Zum Inhalt springen

Hans Memling

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Hans Memling - Self-portrait.jpg
Selbstbildnis (um 1480) auf dem Donne-Altar in der National Gallery, London

Hans Memling (* zwischen 1433 und 1440 in Seligenstadt; † 11. August 1494 in Brügge; auch Jan van Mimmelynghe, Johannes Memmelinc oder Memlinc, falsch auch Hemling) war ein deutsch-niederländischer Maler. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der altniederländischen Malerei des späten 15. Jahrhunderts und war der führende Maler der Stadt Brügge.

Um 1900 wurde Memlings Kunst höher geschätzt als die Jan van Eycks und Rogier van der Weydens; das am ursprünglichen Bestimmungsort im Johannesspital Brügge<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> erhaltene Werkensemble machte ihn zu einem Ausgangspunkt der Wiederentdeckung der altniederländischen Kunst, wie sie sich unter anderem in der großen Brügger Ausstellung von 1902 mit 38 gezeigten Werken Memlings äußerte. Diese hohe Wertschätzung war nach Einschätzung der Forschung möglicherweise auch Anlass für zahlreiche Fälschungen. Bis zu einer monografischen Ausstellung im Jahr 1939 sank Memlings Ansehen jedoch merklich; Max J. Friedländer bezeichnete ihn 1928 als „dornenlose Blume“, Erwin Panofsky 1953 als „very model of a major minor master“. Der in diesem Zusammenhang wiederholt erhobene Vorwurf kompositorischer Wiederholung und geringer stilistischer Entwicklung gilt in der neueren Forschung als weitgehend anachronistisch, da Gleichförmigkeit und Wiederholung von den zeitgenössischen Auftraggebern ausdrücklich gewünscht waren. Seit der Ausstellung 1994 in Brügge anlässlich seines 400. Todestages sowie durch neue technische Untersuchungsmethoden, insbesondere von Unterzeichnungen, ist das Forschungsinteresse an Memlings Werk deutlich gestiegen.<ref name=":1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Leben[Bearbeiten]

Die Eltern von Hans Memling, Hammann Momilingen und Luca Styrn, sind bis zu ihrem Tod im Jahr 1451 mehrfach urkundlich in Seligenstadt in Hessen nachweisbar. Das erste erhaltene Dokument über Memling selbst betrifft den Erwerb des Bürgerrechts der Stadt Brügge am 30. Januar 1465. Darin wird er als „Jan van Mimnelinghe, Hammans zuene, ghebooren Zaleghen Stat“ (Sohn Hammans, geboren in Seligenstadt) geführt. Da der Erwerb des Bürgerrechts üblicherweise nach einem einjährigen Aufenthalt erfolgte, ist davon auszugehen, dass Memling kurz zuvor nach Brügge gezogen ist. Ein Hinweis auf sein genaues Alter fehlt, doch war er zu diesem Zeitpunkt mindestens volljährig. Im Jahr 1466 mietete er ein großes steinernes Haus, dessen Eigentümer er 1480 wurde. Zwischen 1470 und 1480 heiratete er Anne de Valkenaere. Memlings Eintritt in die Malergilde ist urkundlich nicht belegt, jedoch durch die Erwähnung zweier Lehrlinge (Annekin Verhanneman und Passcier van der Mersch, 1480–1488) sowie durch seinen Tod in der Mitgliederliste der Gilde gesichert. Spätestens ab 1473/74 war er Mitglied der religiösen Bruderschaft „Onze-Lieve-Vrouwe-ter-Sneeuw“. Um 1480 zählte er zu den reichsten Bürgern Brügges. Beim Tod seiner Frau im Jahr 1487 wurde ein Inventar aufgenommen, das ihn als Eigentümer dreier Häuser in der Stadt ausweist. Er wurde auf dem Kirchhof von Sint-Gilles in Brügge beigesetzt und sein Nachlass wurde am 10. Dezember 1494 zugunsten seiner drei zu diesem Zeitpunkt noch minderjährigen Söhne eingetragen.<ref name=":1" />

Über Memlings Ausbildung existieren keine Dokumente. Seit Langem gilt eine erste Ausbildung in Köln als wahrscheinlich, worauf insbesondere die Nähe seiner Madonnendarstellungen zur Kunst Stefan Lochners hindeutet. Bereits Giorgio Vasari (1550) und Lodovico Guicciardini (1567) bezeichneten Memling als Schüler Rogier van der Weydens. Aufgrund kompositorischer Verwandtschaften und einer ähnlichen Werkstattpraxis, die jüngere Infrarotuntersuchungen von Unterzeichnungen belegen, hat sich in der Forschung die Annahme durchgesetzt, dass Memling eine längere Lehr- oder Mitarbeitzeit in dessen Brüsseler Werkstatt absolviert hat. Nach Rogier van der Weydens Tod Ende 1464 zog Memling demnach nach Brügge, wo er rasch zum bedeutendsten Künstler der Stadt aufstieg. Diese Annahme ist in der jüngeren Forschung jedoch umstritten. Barbara G. Lane nimmt aufgrund des vielfach beobachteten Stimmungsgegensatzes im Œuvre beider Künstler eine engere Anknüpfung im Bereich der Figurenerfindung und Komposition statt im Stil an. Sie hält eine Ausbildung in Deutschland mit anschließender Tätigkeit in der Werkstatt von Dirk Bouts in Löwen für wahrscheinlicher. Die Frage nach Memlings künstlerischer Herkunft gilt in der Forschung jedoch als nicht abschließend geklärt.<ref name=":1" />

Zwischen dem Tod von Petrus Christus im Jahr 1476 und dem Auftreten Gerard Davids im Jahr 1484 war Memling der einzige Maler von Rang in Brügge. Er bekleidete jedoch keine Gilden- oder städtischen Ämter und erhielt auch keinen Auftrag der Stadt. Für etwa ein Viertel seines Œuvres sind die Auftraggeber namentlich bekannt. Dabei handelte es sich überwiegend um Geistliche, Bürger und Spitalbrüder aus Brügge. Daneben gab es zahlreiche ausländische Kunden, darunter insbesondere Italiener wie Angelo Tani und Tommaso Portinari, der Leiter der Brügger Filiale der Medici-Bank. Weitere Auftraggeber waren Engländer, Spanier und Deutsche, darunter Sir John Donne of Kidwelly und die Stifter des Passionsaltars für die Greverade-Kapelle im Lübecker Dom.<ref name=":1" />

Werk[Bearbeiten]

Nur zwei Gemälde Memlings sind signiert und datiert: der Johannesaltar und das Triptychon des Jan Floreins. Beide entstanden im Jahr 1479 und sind noch heute am ursprünglichen Bestimmungsort, dem Johannesspital in Brügge, erhalten. Da die meisten übrigen Werke weder signiert noch datiert sind, wird die Chronologie seines umfangreichen Œuvres in der Forschung diskutiert. Von keinem anderen altniederländischen Meister sind so viele gesicherte Werke erhalten. Memlings stilistische Entwicklung weist nur eine geringe Bandbreite auf. Frühe Werke wie der Weltgerichtsaltar in Danzig zeigen eine additive, etwas harte Darstellung einzelner Figurengruppen. Spätere Werke zeichnen sich hingegen durch eine stärkere Integration der Bildelemente, eine feinere Farbgebung und eine großflächigere, malerische Ausführung aus. Dies wird auch als Folge einer größeren Werkstatt gedeutet.

Charakteristisch für Memlings Kunst sind eine gefasste, überirdisch stille Bildstimmung, elegant gelängte Figuren mit oval-idealisierten Gesichtern sowie streng symmetrisch angelegte, durch hohe Horizonte vereinheitlichte Kompositionen. Eine Ausnahme bilden seine Porträts, die einen hohen Grad an Individualität aufweisen. Perspektivkonstruktionen, deren Kenntnis er wie Hugo van der Goes besaß, wandte er nur einmal konsequent an: im Diptychon des Maarten van Nieuwenhove in Brügge. Als mögliche eigene Erfindung Memlings gilt die Erweiterung von Porträtdiptychen zu Devotionstriptychen durch Einfügung einer Madonnendarstellung, wie sie in den Bildnissen des Willem Moreel und der Barbara van Vlaenderberch (Brüssel) sowie des Tommaso Portinari und der Maria Baroncelli (New York) zu sehen ist. Zu den ikonografisch komplexeren Werken zählen die „Allegorie der Liebe” und die „Allegorie der Keuschheit” (beide New York, Metropolitan Museum) sowie die in die Landschaft eingebetteten Erzählfolgen der „Passionstafel” (Turin) und der „Tafel der Sieben Freuden Mariä” (München).

Memling gilt zudem als einer der bedeutendsten Porträtisten seiner Zeit. Rund dreißig Bildnisse, häufig als Diptychen oder Triptychen angelegt, sind erhalten. Seine Werke gelangten früh nach Italien und übten dort einen erkennbaren Einfluss aus. So übernahmen beispielsweise Perugino und Fra Bartolommeo Landschaftsmotive in ihre Bildhintergründe und sowohl Leonardo da Vinci als auch Raffael setzten sich mit Memlings Madonnendarstellungen auseinander. Während man früher annahm, dass Memling von der italienischen Porträtkunst beeinflusst wurde – etwa durch das Bildnispaar der Herzöge von Urbino von Piero della Francesca –, geht die jüngere Forschung eher von einer vorbildgebenden Rolle Memlings für die italienische Porträtmalerei aus.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

Werkliste[Bearbeiten]

Datei:Memling, Hans — Flowers in a Jug (reverse).jpg
Hans Memling: Blumenvase (Rückseite des Porträts eines betenden jungen Mannes), um 1485, Öl auf Holz, Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid
  • Im Louvre in Paris hängt eines seiner berühmtesten Gemälde: Das Porträt einer alten Dame mit Haube (1470/75). Es ist Teil eines Doppelporträts, dessen Pendant in Berlin aufbewahrt wird. Gemeinsam ergeben die Portraits das „Bildnis eines alten Ehepaares“.
  • Das Jüngste Gericht, 1467–1471, Nationalmuseum (Danzig) und eine Kopie in der Marienkirche in Danzig.

Die Hauptwerke des Künstlers befinden sich im Johannishospital (Hôpital Saint-Jean bzw. Sint-Janshospitaal) zu Brügge:

  • Im Groeningemuseum in Brügge befindet sich ein Triptychon: in der Mitte die Heiligen Christoph, Maurus, Ägidius, auf den Flügeln der Stifter Bürgermeister Moreel mit seiner Familie
  • In der Galleria Sabauda in Turin befindet sich eine Tafel, die in verschiedenen kleinen Gruppen die Passion Christi (die sieben Schmerzen Mariä) vorstellt
  • In der Alten Pinakothek in München ein ähnliches Werk mit den sieben Freuden Mariä. Hier befindet sich außerdem das Werk: Diptychon mit Muttergottes und Stifterporträt, dass um 1490 entstanden ist.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Im Musée des Beaux-Arts von Straßburg befindet sich das doppelseitig bemalte Polyptychon „Irdische Eitelkeit und göttliche Erlösung“
  • Das ursprünglich in der Greveradenkapelle des Dom zu Lübeck befindliche Flügelaltarbild von Memling von 1491 (Greveraden-Altar), das in der Mitte die Kreuzigung Christi zeigt, befindet sich heute im Lübecker St.-Annen-Kloster.
  • Bathseba im Bade (um 1485), 191,5 × 84,5 cm und König David und ein Knabe (um 1485), Staatsgalerie Stuttgart<ref>Ina Conzen: Staatsgalerie Stuttgart, die Sammlung: Meisterwerke vom 14. bis zum 21. Jahrhundert, Hirmer, München 2008, ISBN 978-3-7774-7065-8.</ref>
  • Christus umgeben von musizierenden Engeln, ursprünglich für das Kloster Santa María la Real de Nájera gemalt, heute im Königlichen Museum der Schönen Künste in Antwerpen
  • Das Metropolitan Museum of Art besitzt neun Werke, die auch als Digitalisate verfügbar sind:
    • Verkündigung, 1465–70, Öl auf Holz, 186,1 × 114,9 cm<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
    • Jungfrau mit Kind und den Heiligen Katharina und Barbara, frühe 1480er Jahre, Öl auf Holz, 67 × 72,1 cm<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
    • Porträts des Folco und der Maria Portinari, ca. 1470, Öl auf Holz, 42,2 × 31,8 cm und 42,2 × 32,1 cm<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
    • Bildnis eines alten Mannes, ca. 1475, Öl auf Holz, 25,4 × 18,4 cm<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
    • Jungfrau und Kind, 1480–85, Öl auf Holz, Durchmesser 17,5 cm<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
    • Junge Frau mit Nelke (mit Werkstatt), 1485–90, Öl auf Holz, 43,2 × 17,5<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
    • Verkündigung, 1480–89, Öl auf Holz, übertragen auf Leinwand, 76,5 × 54,6 cm<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • In der Gemäldegalerie Berlin befinden sich die Werke Maria mit dem Kind, sowie zwei Werke, die den Titel Thronende Maria mit Kind tragen.

Datei:Hans Memling 002.jpg Datei:Hans Memling 007.jpg Datei:Hans Memling 003.jpg Mittelteil Datei:Hans Memling 008.jpg Datei:Hans Memling 006.jpg Datei:Hans Memling 005.jpg

Der fünf-flügelige Greveraden-Altar von Hans Memling in Lübeck: die Heiligen Blasius, Johannes der Täufer, Hieronymus und Ägidius sowie Szenen der Passion Christi. (Die Abbildung zeigt eine Zusammenstellung verschiedener Öffnungszustände des Altars) Der Altar wurde ursprünglich für die Greveraden-Kapelle des Doms bestimmt und befindet sich seit 1945 im St.-Annen-Museum in Lübeck

Nachleben[Bearbeiten]

Datei:Memling Hans KunsthalleHamburg.jpg
Denkmal für Hans Memling an der Kunsthalle Hamburg

Vorlage:BildFloat

Das Andenken Memlings wurde zunächst in seinem Geburtsort Seligenstadt bewahrt, wo im frühen 16. Jahrhundert noch Messen für ihn gelesen wurden. Danach geriet er vorerst in Vergessenheit.

Als sein Hauptwerk haben sich vor allem Gemälde im Johannishospital zu Brügge erhalten, so dass sich bei seiner Wiederentdeckung zunächst eine rührselige Legende um den Maler spann, der die Gemälde im Johannishospital nach einer wundersamen Heilung geschaffen haben soll. Diese Legende hielt sich lange Zeit und wurde später von weiteren Malern auch bildlich umgesetzt.

Zeitweise ist er auch als Hemeling fehlinterpretiert worden, bevor die neuere Forschung die Hospitalslegende und den falschen Namen widerlegt hat. Als Hemling ist seine Porträtbüste in der Walhalla bei Regensburg bezeichnet; das Denkmal an der Fassade der Hamburger Kunsthalle trägt den Namen Memling.

2002 wurde der Asteroid (9562) Memling nach ihm benannt.<ref>Minor Planet Circ. 47165</ref>

Die Grundschule in der Gemeinde Mömlingen, dem Stammsitz und Namensgeber der niederadeligen Familie von Memling, ist nach ihm benannt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Till-Holger Borchert (Hrsg.): Hans Memling – Portraits. Ausstellungskatalog Belser, Stuttgart 2005, ISBN 3-7630-2448-4.
  • Dirk de Vos: Hans Memling. Das Gesamtwerk. Stuttgart/Zürich 1994, ISBN 3-7630-2312-7.
  • Dirk de Vos: Flämische Meister. DuMont, Köln, ISBN 3-8321-7201-7.
  • Ingeborg Dorchenas: Memling, Hans. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 5, Bautz, Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3, Sp. 1232–1240.
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
  • Joseph Eduard Wessely: Memling, Hans. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 21, Duncker & Humblot, Leipzig 1885, S. 307–309.
  • Hans Gerhard Evers: Dürer bei Memling. Wilhelm Fink Verlag, München 1972. Digitalisat und Hinweise zur Edition im Hans Gerhard Evers Familienarchiv.
  • Alicia Andrzejewska-Zajac, Magdalena Podgórzak: Hans Memling – The Last Judgement. Muzeum Narodowe w Gdansku (National Museum in Gdansk), Danzig 2016, ISBN 978-83-63185-37-4. Bildband.
  • Gero Seelig: Memling, Hans. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Band 89, De Gruyter, München/Leipzig 2016, S. 66.
  • H.V. [Kürzel]: Memling, Hans. In: Thieme-Becker, Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 24, Leipzig 1930.
  • Max J. Friedländer: Die altniederländische Malerei. Band 6: Memling und Gerard David. Leiden/Berlin 1928.
  • Erwin Panofsky: Early Netherlandish Painting. Cambridge (Mass.) 1953.
  • Hélène Verougstraete (Hrsg.): Memling Studies. Proceedings of the International Colloquium (Bruges, 10.–12.11.1994). Löwen 1997.
  • Barbara G. Lane: Hans Memling. Master Painter in Fifteenth-Century Bruges. Turnhout 2009.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Hans Memling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung

Vorlage:Wikidata-Registrierung