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Hanum

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Hanum
Gemeinde Jübar
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(171)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 52° 41′ N, 10° 51′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(171) 52° 41′ 12″ N, 10° 51′ 29″ O
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Bevölkerungsdichte: 18 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 38489
Vorwahl: 039003
Hanum (Sachsen-Anhalt)
Hanum (Sachsen-Anhalt)
Lage von Hanum in Sachsen-Anhalt
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Hanum ist ein Ortsteil von Jübar im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.

Geographie[Bearbeiten]

Hanum, ein Rundplatzdorf mit Kirche auf dem Platz, liegt 27 Kilometer südwestlich der Kreisstadt Salzwedel in der Altmark an der Ohre, die hier die Landesgrenze zu Niedersachsen bildet, die ehemalige innerdeutsche Grenze.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Das Dorf liegt im Übergangsgebiet zwischen der Altmark und der Lüneburger Heide in der Schmelzwasserrinne der Ohre. Die Quelle der Ohre liegt nördlich von Hanum bei Ohrdorf. Hanum ist von Feldern umschlossen. Im Norden gehört ein größeres Waldstück zur Gemarkung.

Nachbarorte sind Haselhorst und Lindhof im Norden, Bornsen im Nordosten, Jübar im Osten, sowie die niedersächsischen Dörfer Zasenbeck im Süden und Ohrdorf im Nordwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter bis Neuzeit[Bearbeiten]

Die ältesten Siedlungsspuren datieren 4000 Jahre zurück. Die Dorfanlage ist ein Rundling in Hufeisenform und wohl wendischen Ursprungs.

Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1315 als villam hanem.<ref name="Riedel-16, S. 412" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wurde das Dorf als Hanym aufgeführt, das dem Kloster Diesdorf gehörte. Die Mühle war wüst.<ref name="Landbuch" />

Weitere Nennungen sind 1458 dath dorp Hanem, 1571 Hohen Hanim, 1734 Heneimb,<ref name="HOB-12" /> 1775 Hanemb oder Hanumb oder Ganum<ref name="Büsching" /> und 1804 Hanum, Hanemb, ein Dorf mit 27 Feuerstellen.<ref name="Bratring-1" />

Nach einer im Jahr 1847 durchgeführten Flurneuordnung setzte in Hanum eine positive wirtschaftliche Entwicklung ein. 1850 wurde im Osten des Dorfes eine Windmühle gebaut, die bis 1927 in Betrieb war.<ref name="Dorfchronik" /><ref name="KDR-264" />

Bereits 1732 gab es den ersten Schulmeister im Ort. Der Unterricht fand anfangs in den Wohngebäuden des Lehrers statt. Ein Schulhaus wurde erst 1858 eröffnet. Ab 1953 wurden nur noch die Klassen 1 bis 4 unterrichtet. 1962 wurde die Schule aufgelöst.<ref name="Dorfchronik" />

Von 1911 bis 1968 war Hanum durch eine Kleinbahn der Altmärkischen Kleinbahn für den Personen- und Gütertransport an das Schienennetz angeschlossen. Der Personenverkehr wurde 1961 eingestellt.

Zu Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Hanum 6 große Bauernhöfe mit je 70 Hektar Land und viele kleinere Höfe von Grundsitzern. Seit dem Jahre 1900 bis 1939 hatten diese in Hanum eine Viehausgleichskasse eingerichtet, jeder Hofeigentümer zahlte entsprechend seines Kuhbestandes einen bestimmten Betrag, um bei Verlusten abgesichert zu sein.<ref name="Mahlke 2008" /><ref name="Parisius 1865" />

Bei der Bodenreform wurde eine Fläche von 83 Hektar enteignet und auf 25 Siedler aufgeteilt, sieben davon waren im Jahre 1948 Neusiedler. Im Jahre 1953 wurde die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft vom Typ III, die LPG „Tannholz“, in Hanum gegründet. Ab 1954 trug sie den Namen „Philipp Müller“.<ref name="HOB-12" />

Während der DDR-Zeit war Hanum ein Standort einer Kompanie der Grenztruppen der DDR. Die Sicherungsanlagen an der Straße nach Zasenbeck wurden erstmals in der Nacht vom 31. Dezember 1989 zum 1. Januar 1990 kurzzeitig geöffnet. An die innerdeutsche Grenze erinnert heute ein Gedenkstein im Ort. In Zeitzeugenprojekten der Medienwerkstatt Isenhagener Land in Hankensbüttel in den Jahren 1990 und 2010 wurden Erinnerungen an die Zeit der Teilung zwischen Hanum und Zasenbeck dokumentiert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Das Videoarchiv der Medienwerkstatt (Memento vom 5. März 2018 im Internet Archive)</ref><ref name="VS">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten]

Jürgen Udolph vermutet, dass die sinnvollste Deutung ein Ableitung aus „o dem hohen Hêm“ sein könnte.<ref name="Friske 2021" />

Heinrich Sültmann übersetzt den Ortsnamen zu „Hanosheim“ und leitet das aus Personennamen ab, wie dem althochdeutschen „hano“ oder dem mittelhochdeutschen „han, haue, hanne, hanolt“.<ref name="Sültmann 1931" />

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Hanum gehörte ursprünglich zum Salzwedelischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Von 1807 bis 1808 lag es im Kanton Brome und von 1808 bis 1813 im Kanton Jübar auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen kam es 1816 in den Kreis Salzwedel, den späteren Landkreis Salzwedel im Regierungsbezirk Magdeburg in der Provinz Sachsen in Preußen.<ref name="HOB-12" />

Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Hanum in den Kreis Klötze umgegliedert. Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde zum Altmarkkreis Salzwedel.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen die Gemeinderäte der Gemeinden Bornsen (am 25. Mai 2009), Hanum (am 3. Juni 2009), Jübar (am 3. Juni 2009), Lüdelsen (am 13. Mai 2009) und Nettgau (am 4. Juni 2009), dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen Jübar vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SAW" /><ref>StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010</ref>

Somit ist Hanum seit dem 1. Januar 2010 ein Ortsteil von Jübar.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1734 106
1774 138
1789 141
1798 151
1801 139
1818 160
1840 216
Jahr Einwohner
1864 299
1871 307
1885 300
1892 [00]292<ref name="Zahn-1928" />
1895 302
1900 [00]324<ref name="Zahn-1928" />
1905 340
Jahr Einwohner
1910 [00]367<ref name="Zahn-1928" />
1925 346
1939 339
1946 445
1964 338
1971 306
1981 226
Jahr Einwohner
1993 197
2006 188
2008 177
2015 [00]185<ref name="EW-2018" />
2018 [00]180<ref name="EW-2018" />
2020 [00]168<ref name="EW-2021" />
2021 [00]166<ref name="EW-2021" />
Jahr Einwohner
2022 [00]163<ref name="EW-2022" />
2023 [0]171<ref name="EW-2023" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:<ref name="HOB-12" />

Religion[Bearbeiten]

  • Die evangelische Kirchengemeinde Hanum gehörte zur Pfarrei Jübar.<ref name="Almanach1903" /> Im Jahr 1973 bilden die Kirchengemeinden Jübar, Lüdelsen und Hanum das Kirchspiel Jübar.<ref name="HOB-12" /> Heute gehört die Kirchengemeinde zum Pfarrbereich Diesdorf des Kirchenkreises Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
  • Die historischen Überlieferungen in Kirchenbüchern für Jübar beginnen im Jahre 1674.<ref name="Machholz" />
  • Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Hildegard in Gardelegen im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Letzter Bürgermeister war Wolfgang Schulz.

Wappen[Bearbeiten]

Datei:DE-ST 15-0-81-225 Hanum COA.png
Blasonierung: „Vorlage:Str trim“<ref name="{{{ref}}}"></ref><ref name="{{{ref_2}}}"></ref>
Wappenbegründung: Die Farben des Ortes sind Weiß (Silber) / Rot. Hanum ist in der Form eines wendischen Rundlingsdorfes errichtet worden. Diese Form ist bis in die heutige Zeit beibehalten worden und ist noch deutlich erkennbar. In der Mitte des Dorfes befinden sich die Kirche sowie eine alte Schmiede. Das Wappen symbolisiert die Anlage des Dorfes. Dieses bestand ursprünglich aus sieben Gründerhöfen. Dieses ist der Chronik zu entnehmen. Die sieben Höfe wurden rings um die Kirche angelegt. Die ehemalige Schmiede neben der Kirche steht unter Denkmalschutz. Im Fachwerkgebälk des Gebäudes ist über dem Tor die unten im Wappen dargestellte Blume eingeschnitzt. Die Wellenleiste im oberen Teil symbolisiert den Bachlauf der Ohre.

Das Wappen wurde vom Grafiker Karl Müller aus Salzwedel gestaltet und am 29. März 1999 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die Dorfkirche Hanum ist ein spätgotischer Feldsteinbau mit mehrfachen Erneuerungen in Backstein.<ref name="Altmarkkirchen" /> Sie entstand im 12. Jahrhundert, der quadratische Westturm wurde 1867 in Backstein errichtet. Die Kirche ist eine Filialkirche der Kirche in Jübar.<ref name="Pfarrerbuch" />
  • In der Dorfmitte steht ein Gedenkstein zur Erinnerung an die Grenzöffnung zwischen Hanum und Zasenbeck am 6. Januar 1990<ref name="Orte-3">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • An der Hauptstraße steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges, eine Stele aus schwarzem Basalt.<ref name="Denkmalprojekt" />
  • Der Friedhof liegt im Osten des Ortes.


Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Der Ort wird von der Landwirtschaft dominiert. Daneben existieren nur wenig Kleingewerbe. Hanum verfügt über eine Freiwillige Feuerwehr. Öffentliche Gebäude wie Sporthalle oder Bibliothek befinden sich in Jübar.

Etwa anderthalb Kilometer südwestlich von Hanum verläuft die Bundesstraße 244, über die man auch den nächsten Bahnhof erreicht: Wittingen an der Bahnstrecke Braunschweig–Wieren, 13 Kilometer nordwestlich von Hanum.

Der Radwanderweg „Am Grünen Band“ führt durch Hanum. Das Grüne Band beginnt westlich des Dorfes.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Vereine[Bearbeiten]

  • Tanz- und Gymnastikgruppe „Hobby Dancer“ e. V. Hanum
  • Heimatverein Hanum e. V.

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten]

  • Hartmut Bock (* 1944), Lehrer, Museologe, Heimatforscher und Ehrenbürger von Jübar

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Hanum – Sammlung von Bildern

Vorlage:Wikidata-Registrierung

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Jübar; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);
  • Vorlage:GOV

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="AB-SAW">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>

<ref name="Altmarkkirchen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] neuen Eintrag] an.</ref>

<ref name="Bistum-MD">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2013; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/magdeburg.bistumsatlas.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

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<ref name="Büsching">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

<ref name="Denkmalprojekt">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. April 2018; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.denkmalprojekt.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

<ref name="Dorfchronik">Gemeinde Hanum: 650 Jahre. 1965</ref>

<ref name="EW-2018">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

<ref name="EW-2021">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

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<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] neuen Eintrag] an.</ref>

<ref name="KDR-264">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Preußisches Statistisches Landesamt, 1906; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/kartenforum.slub-dresden.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

<ref name="Landbuch">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>

<ref name="Mahlke 2008">Heinz Mahlke: Die Landwirtschaft zwischen den Weltkriegen, S. 89. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

<ref name="Metzler-Poeschel">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] neuen Eintrag] an.</ref>

<ref name="Parisius 1865">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

<ref name="Pfarrbereich">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.ekmd.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

<ref name="Pfarrerbuch">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

<ref name="Riedel-16, S. 412">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>

<ref name="Sültmann 1931">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref> </references>

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