Harasta
| حرستا / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Harasta | ||||||
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| Koordinaten | 33° 34′ N, 36° 22′ O
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dim=20000 | globe= | name=Harasta | region=SY-RD | type=city
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| Basisdaten | ||||||
| Staat | Syrien | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Rif Dimaschq | |||||
| ISO 3166-2 | SY-RD | |||||
| Höhe | 700 m | |||||
| Einwohner | 30.000 | |||||
Harasta (arabisch حرستا {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine Stadt mit zirka 30.000 Einwohnern und liegt 5 Kilometer nordöstlich der syrischen Hauptstadt Damaskus in Ostghuta.
Bürgerkrieg seit 2011[Bearbeiten]
Seit 2012 war die Stadt zwischen der syrischen Armee und Islamistenmilizen umkämpft und wurde immer wieder zum Ziel von Luftangriffen und Artilleriebeschuss. Ende März 2018 zogen sich die Kämpfer der radikalen Salafistenmiliz Ahrar al-Scham aus der Stadt zurück, nachdem die syrische Regierung ihnen freies Geleit in noch von ihnen kontrollierte Gebiete im Nordwesten von Syrien zugesichert hatte. Am 23. März erlangte die syrische Armee schließlich die volle Kontrolle über die Stadt zurück.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Wochenblatt ( des Vorlage:IconExternal vom 23. März 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. 22.03.2018 Harasta (AFP) Syrische Rebellengruppe zieht aus Stadt in Ost-Ghuta ab</ref><ref>aljazeera Evacuation deal for fighters in Eastern Ghouta town reached Syrian state TV and Ahrar al-Sham rebel group say 7,500 people will evacuate Ghouta town of Harasta on Thursday.</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Latest map update of East Ghouta after Harasta declared under Syrian Army control ( des Vorlage:IconExternal vom 25. März 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
In Harasta bauten sich viele Angehörige der Mittelschicht ihr Eigenheim und pendelten zum Arbeiten nach Damaskus. Es gab in Harasta zwei Kirchen, und von den rund 30.000 Einwohnern waren etwa 2500 Christen. Eine der Kirchen war die griechisch-orthodoxe St.-Elias-Kirche, die andere die griechisch-katholische Kirche der Jungfrau. 2012 wurde das Geheimdienstgebäude des Ortes gesprengt, wobei viele Menschen starben. Nach der Besetzung durch die Rebellen wurden beide Kirchen gesprengt, und die christlichen Einwohner flohen, so dass sämtliches christliches Leben verschwand. Nach der Rückeroberung durch die syrische Armee Ende März 2018 besichtigten viele Flüchtlinge ihren Heimatort, fanden jedoch völlig zerstörte Häuser und Kirchen vor. Nach den Worten des Priesters der zerstörten St.-Elias-Kirche, Gabriel Kahila, wollen die meisten dieser Christen Syrien verlassen, und niemand will nach Harasta zurückkehren.<ref>Karin Leukefeld: In Ost-Ghuta ist christliches Leben verschwunden – Zerstörte und geplünderte Kirchen. Domradio, 29. Mai 2018.</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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