Hasan Kuruçay
| Hasan Kuruçay | ||
Hasan Kuruçay bei Eintracht Braunschweig 2023
| ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 31. August 1997 | |
| Geburtsort | Odense, Dänemark | |
| Größe | 187 cm | |
| Position | Abwehr | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| –2016 | Odense BK | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2016 | Odense BK | 0 (0) |
| 2017 | Næstved BK | 9 (0) |
| 2017–2018 | Konyaspor | 0 (0) |
| 2017–2018 | → Anadolu Selçukspor (Leihe) | 4 (0) |
| 2018–2019 | BK Marienlyst | 28 (0) |
| 2019–2020 | Florø SK | 22 (1) |
| 2020–2021 | Strømmen IF | 25 (3) |
| 2021–2022 | Ham-Kam | 52 (4) |
| 2023–2024 | Eintracht Braunschweig | 43 (4) |
| 2024–2025 | Oud-Heverlee Löwen | 23 (1) |
| 2025– | FC Schalke 04 | 24 (4) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 2013 | Türkei U17 | 2 (0) |
| 2014–2015 | Türkei U18 | 7 (0) |
| 2015–2016 | Türkei U19 | 3 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: 29. August 2026 | ||
Hasan Kuruçay (* 31. August 1997 in Odense, Dänemark) ist ein türkisch-dänischer Fußballspieler, der aktuell beim FC Schalke 04 unter Vertrag steht.
Karriere[Bearbeiten]
Verein[Bearbeiten]
Anfänge in Odense und Næstved[Bearbeiten]
Der Däne Hasan Kuruçay ist Sohn türkischer Eltern.<ref>Farzan Abolhosseini: OBs 'problembarn' fra Vollsmose er iskold som Zlatan: Jeg bliver bedre end David Luiz. In: BT. Berlingske Media A/S, 2. April 2015, abgerufen am 29. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er trat in seiner Jugend in den Fußballverein Odense BK ein. 2016 unterzeichnete Kuruçay einen Vertrag mit Odense,<ref>Nicolai Tøfting: OB holder på talent-duo. In: bold.dk. 1. Juli 2016, abgerufen am 18. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> dieser lief zum Ende des Jahres aus und einen neuen Kontrakt erhielt er nicht.<ref>Nicolai Tøfting: OB-stopper får ikke forlænget sin kontrakt. In: bold.dk. bold.dk Danmark ApS, 7. Januar 2017, abgerufen am 18. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Anfang 2017 wurde Kuruçay von dem dänischen Zweitligisten Næstved BK unter Vertrag genommen und kam regelmäßig als Innenverteidiger zum Eindatz.<ref>Hasan Kuruçay in der Saison 2016/17 auf transfermarkt.de, abgerufen am 3. Februar 2023</ref>
In der Sommertransferperiode der Saison 2017/18 wechselte Hasan Kuruçay in die Türkei zu Konyaspor, wurde aber später an den Drittligisten Anadolu Selçukspor verliehen. Für diesen Verein absolvierte er allerdings nur vier Partien. Im Januar 2018 folgte die Rückkehr von Kuruçay nach Dänemark, wo er sich dem Drittligisten BK Marienlyst anschloss.<ref>Nicolai Skovsgaard Tøfting: Marienlyst henter Kurucay hjem fra Tyrkiet. In: bold.dk. bold.dk Danmark ApS, 16. Januar 2018, abgerufen am 3. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dort erkämpfte er sich einen Stammplatz als Innenverteidiger.<ref name="rückrunde2017-18">Hasan Kuruçay in der Saison 2017/18 auf transfermarkt.de, abgerufen am 3. Februar 2023</ref> Auch in der Hinrunde der Saison 2018/19 gehörte Hasan Kuruçay zu den Stammspielern.<ref name="hinrunde2018-19">Hasan Kuruçay in der Saison 2018/19 auf transfermarkt.de, abgerufen am 3. Februar 2023</ref>
Jahre in Norwegen[Bearbeiten]
Sein neuer Arbeitgeber war der Drittligist Florø SK, wo er regelmäßig spielte.<ref>Hasan Kuruçay in der Saison 2019 auf transfermarkt.de, abgerufen am 3. Februar 2023</ref> Nach einem Jahr wechselte er zum Zweitligisten Strømmen IF und wurde dort Stammspieler in der Innenverteidigung. Nach wiederum einem Jahr schloss er sich dem Ligakonkurrenten Ham-Kam an und unterschrieb dabei einen Vertrag für zwei Jahre.<ref>Robert Ulven Kvålshagen: HamKam henter Hasan Kuruçay. In: HamKam. HamKam Fotball, 19. Januar 2021, abgerufen am 3. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit seinem Verein stieg er in die Eliteserien – die höchste Spielklasse in Norwegen – auf. Dort war er Stammspieler.<ref name="eliteserien">Hasan Kuruçay in der Eliteserien auf weltfussball.de</ref> Sein Vertrag lief zum Ende des Jahres 2022 aus.
Deutschland und Belgien[Bearbeiten]
Im Januar 2023 wechselte Kuruçay in die 2. Fußball-Bundesliga zu Eintracht Braunschweig, wo er einen Vertrag bis 2024 unterschrieb.<ref>Hasan Kuruçay wird ein Löwe. In: Eintracht Braunschweig. Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA, 26. Januar 2023, abgerufen am 3. Februar 2023.</ref> Dort erkämpfte er sich einen Stammplatz als Innenverteidiger und schaffte mit seinem Verein zum Saisonende den Klassenerhalt. Auch in der darauffolgenden Saison war Hasan Kuruçay über weite Strecken Stammspieler in der Innenverteidigung. Während der ganzen Saison spielten die Braunschweig gegen den Abstieg und schafften schließlich mit Platz 15 den Klassenerhalt. Kurucays zum 30. Juni 2024 auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert.<ref>Artikel in der Braunschweiger Zeitung, abgerufen am 25. Juli 2024</ref>
So war Kuruçay zunächst ohne Verein, bis er im September 2024 beim belgischen Erstligisten Oud-Heverlee Löwen einen Vertrag für eine Saison und mit einer Option auf eine Verlängerung um eine weitere Spielzeit erhielt.<ref>Nieuwe centrale verdediger voor OH Leuven. In: Oud-Heverlee Löwen. 6. September 2024, abgerufen am 16. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im Sommer 2025 wechselte er zum FC Schalke 04 in die 2. Fußball-Bundesliga und unterschrieb einen Zweijahresvertrag.<ref>Schalke 04 verpflichtet Hasan Kurucay, schalke04.de, 29. Juli 2025, abgerufen am 29. Juli 2025</ref> Mit Schalke gelang ihm als Stammspieler in der Innenverteidigung der Aufstieg in die Erste Fußball–Bundesliga.
Nationalmannschaft[Bearbeiten]
Hasan Kuruçay absolvierte 2013 zwei Spiele für die türkische U17-Nationalmannschaft.<ref>Spieldaten auf der Webpräsenz des türkischen Fußballverbandes, abgerufen am 3. Februar 2023 (türkisch)</ref><ref name="tff">Hasan Kuruçay auf der Webpräsenz des türkischen Fußballverbandes, abgerufen am 3. Februar 2023 (türkisch)</ref> Für die türkische U18-Mannschaft spielte Kuruçay 2015 und 2016 insgesamt sieben Partien.<ref name="tff" /> Bei der U19-Nationalmannschaft der Türkei hatte er drei Einsätze.<ref name="tff" />
Titel[Bearbeiten]
- Deutscher Zweitligameister und Aufstieg in die Bundesliga: 2026 (FC Schalke 04)
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />
Junior Adamu | Adil Aouchiche | Mertcan Ayhan | Janik Bachmann | Timo Becker | Vitalie Becker | Edin Džeko | Junior Dina Ebimbe | Soufiane El-Faouzi | Adrian Gantenbein | Christian Gomis | Robin Gosens | Emil Højlund | Hwang Hee-chan | Kenan Karaman | Loris Karius | Nikola Katić | Hasan Kuruçay | Bryan Lasme | Dejan Ljubičić | Kevin Müller | Finn Porath | Ron Schallenberg | Johannes Siebeking | Moussa Sylla | Satoshi Tanaka | Luca Vozar | Maximilian Wöber
Cheftrainer: Miron Muslić
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kuruçay, Hasan |
| KURZBESCHREIBUNG | türkisch-dänischer Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 31. August 1997 |
| GEBURTSORT | Odense, Dänemark |
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Fußballspieler (Næstved BK)
- Fußballspieler (Anadolu Selçukspor)
- Fußballspieler (Strømmen IF)
- Fußballspieler (Ham-Kam)
- Fußballspieler (Eintracht Braunschweig)
- Fußballspieler (FC Schalke 04)
- Fußballspieler (Dänemark)
- Teilnehmer an den Islamic Solidarity Games (Türkei)
- Türke
- Däne
- Geboren 1997
- Mann