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Hatcha

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Datei:DJ Hatcha 2008.jpg
Hatcha, 2008

Terry Leonard, auch bekannt als DJ Hatcha oder Hatcha, ist ein Produzent und DJ des Dubsteps.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Found, Multi:ply & Days Like That present Heritage UK garage club night.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Mai 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Er hatte eine reguläre Sendung auf dem bekannten Piratensender Rinse FM in den frühen 2000ern, bevor er den Dubstep mit einer regulären Sendung auf dem Radiosender Kiss FM einer breiteren Hörerschaft näher brachte.<ref name="RA">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig RA: Hatcha biography.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Er bekam viel Anerkennung für seine Platten der Tempa Records DJ-Mix-Serie „Dubstep Allstars“.

Rolle in der Entstehung des Dubsteps[Bearbeiten]

Datei:Big Apple Records circa 2000.jpg
Big Apple circa 2000

Leonard war der Chefeinkäufer im Big Apple Plattenladen in Croydon, South London, welchen er zusammen mit Arthur Smith (DJ unter dem Künstlernamen Artwork und späteres Mitglied von Magnetic Man) und John Kennedy betrieb.<ref name="RA" /><ref name="getdarker">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig We Shot Jr - DJ Hatcha interview.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Juli 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Eine Strömung innerhalb der 2-Step-Szene mit dem Namen „Dark Garage“ breitete sich zu Beginn der 2000er aus, und Produzenten dieser Szene wie El-B und Horsepower Productions waren Stammgäste im Laden, der sich zu einem Treffpunkt der Szene entwickelt hatte.<ref name="timeout">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Time Out - Dubstep.] Time Out, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. Juli 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zu dieser Zeit war Leonard ein einflussreicher DJ auf verschiedenen Piratensendern und oft im Club FWD>>, wo ein Hang zu minimalistischem und basslastigem Dark Garage an Popularität gewann.<ref name="RA" />

Oliver Jones (Skream), kam durch seinen Bruder (Produzent Hijak) in Berührung mit Leonard, und begann während der Wochenenden in seinem Laden zu arbeiten. Leonard spielte ihm Dark Garage vor, was Jones Interesse an der Musikproduktion entfachte.<ref name=":0">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Blackdown - Skream Interview.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Juli 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Durch seine Arbeit im Laden lernte er Adegbenga Adejumo (Benga) kennen, einen weiteren jungen Produzenten, der seine Stücke mittels seiner PlayStation-Konsole erstellte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Allmusic - Benga.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Juli 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die beiden tauschten ihre Musik aus und entwickelten ihren Stil mit der Unterstützung von Leonard, der zudem Dubplates von Stücken, die sie für seine DJ-Sets machten, veröffentlichte.<ref name="getdarker" /> Seine Sets im FWD>> und auf Rinse FM waren sehr einflussreich bei der Formgebung des Dubsteps, sowohl durch die exklusive Musik von den jungen Produzenten als auch durch aktuelle Ladenbestände wie Mala, Coki und Loefah (die ersten beiden waren zuvor als Duo Digital Mystikz bekannt).<ref name="RA" />

Diskografie[Bearbeiten]

12"[Bearbeiten]

DJ Mixes[Bearbeiten]

  • Dubstep Allstars Vol. 1 (Tempa, 2004)
  • Dubstep Allstars Vol. 4 w/ Youngsta (Tempa, 2006)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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