Hausu
| Produktionsland | Japan |
|---|---|
| Originalsprache | Japanisch |
| Erscheinungsjahr | 1977 |
| Länge | 88 Minuten |
| Altersfreigabe |
</ref> |
| Stab | |
| Regie | Nobuhiko Ōbayashi |
| Drehbuch | Chiho Katsura |
| Produktion |
|
| Musik | |
| Kamera | |
| Schnitt | Nobuo Ogawa |
| Besetzung | |
| |
Hausu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), international House, ist ein japanischer Horror-Experimentalfilm von Nobuhiko Ōbayashi aus dem Jahr 1977, der von einer Schülerin handelt, die mit Freundinnen im Spukhaus ihrer Tante nächtigt.
Tōhō Video schlug Ōbayashi einen Film im Stil von Der weiße Hai (1975) vor. Inspiriert von Ängsten seiner elfjährigen<ref name="jili">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Feature ( des Vorlage:IconExternal vom 28. Mai 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. über Nobuhiko Ōbayashi (japanisch), abgerufen am 15. März 2016.</ref> Tochter steuerte er diese Ideen zum Drehbuch von Chiho Katsura bei.<ref>Hausu im Maboroshii Productions Blog, abgerufen am 14. März 2016.</ref> Nach dessen Fertigstellung vergingen zwei Jahre ohne Regisseur, letztlich durfte Ōbayashi selbst Regie führen. Der Film war ein Erfolg an den japanischen Kinokassen und bei jungem Publikum, bekam aber durchwegs schlechte Kritiken.<ref name="cc-hausu">Nobuhiko Ōbayashi (Regie), Chiho Katsura (Drehbuch), Chigumi Ōbayashi: Constructing a House. Hrsg.: The Criterion Collection. United States Vorlage:Cite book/Date (japanese, Vorlage:Cite book/URL [DVD; abgerufen am 12. März 2016]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="moc-beginning">Nobuhiko Ōbayashi: Interviews: Beginning. Hrsg.: Eureka Entertainment. United Kingdom Vorlage:Cite book/Date (japanese, Vorlage:Cite book/URL [DVD; abgerufen am 12. März 2016]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2009 wurde House in Nordamerika neu aufgelegt, wo er mehrheitlich positiv aufgenommen wurde.
Handlung[Bearbeiten]
Die sechzehnjährige Oshare ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „hinreißend; modern“) ist noch nicht über den Tod ihrer Mutter hinweg und will die Ferien mit ihrem Vater im Ferienhaus in Karuizawa verbringen, als ihr dieser seine neue Freundin Ryoko Ema als Begleitung vorstellt. Er möchte erneut heiraten. Kurzerhand schreibt sie ihrer Tante (Obachama), die sie in ihr Haus zu Besuch einlädt. Sie macht sich gemeinsam mit ihren nach Eigenschaften benannten Freundinnen, deren Ferienlager mit dem beliebten Lehrer Herrn Tōgō ausfällt, auf die Reise. Neben Oshare besteht die Gruppe aus Fanta ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) der Träumerin, Kungfu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kunfū) der Kämpferin, der analytischen Gari ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), der häuslichen Sweet ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Suwīto), Melody ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Merodī) am Klavier und Mac ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Makku) von beständigem Appetit.
Ein mit Melonen handelnder Obstbauer weist ihnen den Weg, der Empfang durch die vermeintliche Tante im Rollstuhl mit ihrer schneeweißen Katze ist herzlich. Spukhaftes Mobiliar betrübt sie eingangs nicht, bis Mac sich abends ohne Wiederkehr von der Gruppe entfernt. Fanta findet ihren abgetrennten Kopf schwebend am Brunnen, doch ihre Freundinnen nehmen sie nicht ernst. Indes scheint die Mobilität der Tante durch den Verzehr der verschwundenen Freundin zuzunehmen, sie kann wieder gehen und erscheint krabbelnd im Gebälk. Kungfu kann vor dem Haus auf sie zufliegendes Feuerholz abwehren, glaubt aber später, es sich nur eingebildet zu haben. Als Oshare von ihrem Spiegelbild ergriffen und Sweet zum Bestandteil der Bodenstanduhr wird, bricht Panik aus. Kurz darauf wird Melody von einem Klavier verschlungen.
Inzwischen kommt Gari durch ein Tagebuch hinter das Geheimnis der am Krieg gescheiterten Liebe, den Verlobten der als Pilot umkam, den überdauernden Gram der einsam verstorbenen Tante. Herr Tōgō hatte versprochen statt des abgesagten Ausflugs mitzukommen, wird aber nach nächtlicher Irrfahrt durch den Melonenhändler in eine Wagenladung Bananen verwandelt. Bevor der Tag anbricht, wird Kungfu von Elektroinstallationen angegriffen und in die Wohnraumbeleuchtung gezogen, wobei ein Bild der Katze Schaden nimmt. Gari verliert sich blau schimmernd in den blutigen Wirbeln des Tiefparterres. Fanta sucht Zuflucht bei der neuen Hausherrin Oshare, die Teil der Welt ihrer Tante geworden ist, dabei beschädigt sie deren altes Brautkleid.
Am nächsten Morgen trifft Ryoko ein, um sich zu versöhnen, sie findet aber nur eine Kimono-tragende Oshare mit Katze. Diese eröffnet ihr, dass die anderen Mädchen noch schliefen, aber „erwachen wenn sie hungrig sind“. Abschließend lässt sie Ryoko in Flammen aufgehen.
Der Film endet in einem Monolog über Veränderung und liebevolles Gedenken an Verstorbene.
Entstehung[Bearbeiten]
Konzeption[Bearbeiten]
Nach dem Erfolg des amerikanischen Films Der weiße Hai in Japan trat Tōhō mit dem Vorschlag eines ähnlichen Konzepts an Ōbayashi. Als Inspiration diskutierte dieser die Handlung mit seiner Tochter Chigumi und folgte dem Ansatz, dass Erwachsene „nur über Dinge nachdenken die sie verstehen, während sich Kinder Unerklärliches einfallen lassen“. Zu ihren Beiträgen zählen das angreifende Spiegelbild, die Wassermelone und das menschenfressende Haus. Weitere Szenen beziehen sich auf Ängste aus ihrer Kindheit, wie etwa erdrückende Futon-Matratzen, die Bodenstanduhr ihrer Großeltern oder sich Finger am Klavier einzuklemmen.<ref name="cc-hausu" /> Nobuhiko Ōbayashi teilte diese Einflüsse mit dem Drehbuchautor Chiho Katsura, der sich an eine Kurzgeschichte von Walter de la Mare erinnert fühlte, in der eine alte Frau ihre besuchenden Enkelkinder in den Schrank steckt.<ref name="cc-hausu" />
Ōbayashi bezog Teile der Inhalte auf die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, er ist in Onomichi (Präfektur Hiroshima) geboren und verlor damals seine Jugendfreunde. Das Haus der Tante wartet vergeblich auf die Rückkehr ihres Geliebten aus dem Zweiten Weltkrieg. Ihre Aura der Verbitterung resultiert in einem Dämon, der die naive Folgegeneration zerfrisst. Im Film ist zwei Sekunden lang ein Atompilz zu sehen, ein Mädchen beschreibt sein Aussehen „wie Zuckerwatte“ und kichert.
Ōbayashi und Katsura hatten vor Hausu an einem Drehbuch namens Hanagatami gearbeitet. Ōbayashi gab dem Script den damals für einen japanischen Film ungewöhnlich englischen Titel House.<ref name="cc-hausu" />
Vorproduktion[Bearbeiten]
Obwohl das Drehbuch von Tōhō bereits kurz nach der Präsentation freigegeben wurde, wollte kein Regisseur das Material inszenieren.<ref name="moviepilot">Hausu bei Moviepilot, abgerufen am 12. März 2016.</ref> Angebote von Ōbayashi wurden abgelehnt, weil er kein Mitarbeiter war, so dauerte es zwei Jahre bis Produktionsbeginn. Die Bewerbung des Films umfasste Manga, eine Romanfassung und ein Radio-Hörspiel. Ōbayashi war durch seine Experimentalfilme in Japan bereits bekannt, hatte aber noch keine Produktion in Spielfilmlänge gemacht.<ref name="cc-hausu" /><ref name="imdb" />
Soundtrack[Bearbeiten]
Der Soundtrack wurde vorab von Nippon Columbia veröffentlicht.<ref name="cc-hausu" /><ref>Asei Kobayashi, Micky Yoshino, Godiego: House Original Motion Picture Soundtrack (1977), abgerufen am 15. März 2016.</ref> Der Komponist Asei Kobayashi wollte einen jugendlicheren Beitrag mit Stücken von Mickie Yoshino und dessen Band Godiego, basierend auf Yoshinos Klavierwerken.<ref name="cc-hausu" /> Mickie Yoshino hat an allen Liedern mitgewirkt:
- Main Theme ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Kobayashi Asei
- Buggy Boogie ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
- Hungry House Blues ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Steve Fox
- Eat ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
- Sweet Dreams Of Days Gone By ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Kobayashi Asei
- A Letter In The Past ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Kobayashi Asei
- Cherries Were Made For Eating ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Yukihide Takekawa
- Eat Eat ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
- In The Evening Mist ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Kobayashi Asei
- Oriental Melon Man ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
- Eat Eat Eat ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
- Love Theme ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Atsushi Hashimoto, Kobayashi Asei, Ken Narita
Besetzung[Bearbeiten]
Die Besetzung rekrutiert sich großteils aus Ōbayashis vorhergehenden Arbeiten an Werbungen und Independent-Filmen.<ref name="moc-castprod">Ōbayashi, Nobuhiko (Regie): Interviews: Casting & Production. Hrsg.: Eureka Entertainment. United Kingdom Vorlage:Cite book/Date (japanese, Vorlage:Cite book/URL [DVD; abgerufen am 12. März 2016]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Ōbayashi hatte die beiden Jahre des Wartens genutzt, um die sieben Darstellerinnen zu casten. Lediglich Yōko Minamida und Kimiko Ikegami verfügten über Filmerfahrung.<ref name="imdb" /> Die Rolle des Keisuke Tōgō wurde mit dem japanischen Country-Musik-Sänger Kiyohiko Ozaki besetzt, einem Freund des Regisseurs.<ref name="cc-hausu" /> Nebenrollen bekleiden Crew-Mitglieder und deren Angehörige. Chigumi Ōbayashi ist kurz zu sehen, der Produktionsdesigner spielt einen Schuster, der Komponist Asei Kobayashi tritt als Melonenverkäufer auf.<ref name="cc-hausu" /><ref name="jpdb">House ハウス in der JMDb (japanisch), abgerufen am 14. März 2016.</ref>
Dreharbeiten[Bearbeiten]
Ōbayashi erinnert sich, dass Tōhō ihm vermittelte, es leid zu sein, mit verständlichen Filmen Anteile zu verlieren und ihn deshalb machen lasse, was sie unverständlich und lächerlich fänden.<ref name="jili" /> Nach dem Erfolg des Radio-Hörspiels durfte er mit der Filmproduktion fortfahren.<ref name="rue-morgue">Bryan Hartzheim: Maniac Mansion. In: Rodrigo Gudino (Hrsg.): Rue Morgue. Nr. 106, November 2010, S. 47.</ref> Er erhielt eine Ausnahmegenehmigung ohne Anstellung Regie führen zu dürfen.<ref name="dst">Das fingerkauende Klavier, Der Standard am 1. April 2010, abgerufen am 12. März 2016.</ref><ref>Paul Roquet: Nobuhiko Ōbayashi, Vagabond of Time. In: Midnight Eye. Abgerufen am 12. März 2016.</ref> Hausu wurde bei Tōhō ohne Storyboard während eines Zeitraums von zwei Monaten gedreht.<ref name="cc-hausu" /><ref name="rue-morgue" /> Ôbayashi beschreibt die Stimmung am Dreh als optimistisch, es wurde gesungen und Quiz gespielt. Abgesehen von unterhaltsamen Drehtagen fanden beteiligte Tōhō-Mitarbeiter den Film Nonsens.<ref name="cc-hausu" /> Die Spezialeffekte des Films stammen von Ōbayashi und dem Kameramann Tatsuo Shimamura, mit beabsichtigt unrealistischer Optik wie von Kinderhand. Das Ergebnis vieler dieser Effekte zeigte sich erst bei Fertigstellung des Films, manchmal nicht nach Ōbayashis Vorstellung.<ref name="cc-hausu" />
Veröffentlichung[Bearbeiten]
Hausu wurde am 30. Juli 1977 veröffentlicht.<ref name="moc-release">Interviews: Release and Legacy. (DVD) Eureka Entertainment, 2002, abgerufen am 12. März 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das erste Release erfolgte als Double Feature mit der Romanze Pure Hearts in Mud.<ref name="cs-criterion">Chuck Stephens: The Housemaidens. In: The Criterion Collection. 26. Oktober 2010, abgerufen am 12. März 2016.</ref> In Deutschland wurde der Film erstmals am 23. Juli 2006 im Rahmen des Fantasy Filmfests in München gezeigt,<ref name="imdb">Vorlage:IMDb/1</ref> seit Oktober 2006 ist von Rapid Eye Movies eine ungekürzte Fassung mit deutschen Untertiteln verfügbar.<ref>Hausu (1977) Schnittberichte, abgerufen am 14. März 2016.</ref>
In den USA hatte der Film im September 1977 Uraufführung. Er wurde aber erst 2009 einer breiteren Öffentlichkeit gezeigt, nachdem Janus Films die Vertriebsrechte erworben hatte. Nach Anfragen von Kinos lief er bei zwei ausverkauften Vorstellungen am New York Asian Film Festival 2009.<ref>Toyah Attwell, Grady Hendrix: New York Asian Film Festival 2009 - Information and Schedule. In: SciFi Japan. Abgerufen am 17. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2010 bis 2011 war er untertitelt in amerikanischen Kinos zu sehen.<ref>House (Rerelease) bei Box Office Mojo.</ref> Im Vereinigten Königreich wird Hausu unter den Masters of Cinema vertrieben. Auf einer Bonus-DVD befinden sich Interviews mit der Besetzung und der Crew sowie ein Kinotrailer.<ref>House [Hausu]. In: Masters of Cinema. Abgerufen am 12. März 2016. UPC/EAN 5060000403107.</ref> Im Oktober 2010 wurde Hausu in The Criterion Collection als DVD und Blu-ray veröffentlicht.<ref>Vorlage:AllMovie ISBN 978-1-60465-318-2.</ref>
1997 erschien der Film in Japan auf Laserdisc, 2001 auf DVD. 2015 brachte Tōhō den Film als Teil der Tōhō Masterpiece Collection erneut auf DVD heraus.
Rezeption[Bearbeiten]
Tōhō erwartete 1977 keinen Erfolg in den Kinos und war überrascht über die hohen Besucherzahlen bei vorwiegend jungem Publikum.<ref name="cc-hausu" /><ref name="cs-criterion" /> In Japan erhielt der Film nach der Erstaufführung nur wenige Kritiken, die allgemein negativ ausfielen und Schwierigkeiten hatten ihn einzuordnen. Manche sprachen dem Werk ab, ein Film zu sein.<ref name="jili" /><ref name="cc-hausu" />
In Europa und Nordamerika fand der Film erst etwa 30 Jahre später Beachtung, wo er für seinen unkonventionellen Stil und seine Unvorhersehbarkeit gelobt wurde. So erfasste der US-amerikanische Aggregator Rotten Tomatoes Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Hausu. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref> wohlwollende Kritiken.
„Einerseits ein verspielter Horrorfilm voller Kitsch und Bonbonfarben, dessen ausgefeilt-stilisierte Bilder an Jungmädchen-Fantasien erinnern, andererseits eine blutige Fantasie, die sich zu den bizarrsten Tötungsarten versteigt. Ein völlig übertriebener Film, der in Fan-Kreisen Kultstatus erreichte.“
„In wieweit das extravagante und unter Umständen in der Tat bewusstseinserweiternde Etwas, das Hausu darstellt, auf ästhetische Reflektion zurückzuführen ist und nicht etwa auf exzessiven Drogenkonsum aller Beteiligten, kann heute nicht mehr geklärt werden. Interessiert natürlich auch gar nicht. Denn die ungebändigte Lust am Experiment, das Vertrauen in die Möglichkeiten des Mediums Film und der anarchische Wille zur Zerstörung aller denkbaren Konventionen und Zuschauererwartungen machen Obayashis Erstling in jedem Fall zu einem sinnlichen und intellektuellen Erlebnis, das seinesgleichen sucht.“
„Delirant, geistesgestört, ausgeflippt oder einfach nur gone, baby, gone“
Nobuhiko Ôbayashi gewann den Blue Ribbon Award 1977 für den besten neuen Regisseur.<ref>Hausu im IUCATplus, abgerufen am 12. März 2016.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:IMDb/1
- Vorlage:AllMovie
- House ハウス in der JMDb (japanisch)
- Hausu in der Online-Filmdatenbank
Literatur[Bearbeiten]
- Watch Out for That Disembodied Head, Girls, Editors Pick der New York Times, 14. Jänner 2010 (englisch).
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Kein lokales Bild, aber Bild auf Wikidata
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2025-06
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Parameterfehler
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Sprachcode
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Filmtitel 1977
- Japanischer Film
- Horrorfilm
- Experimentalfilm
- Horrorkomödie