Hefebank
Eine Hefebank ist ein Unternehmen oder eine Institution, die kommerziell verwendbare Hefen für Bierbrauer, Bäcker, Winzer und weitere Verwendungszwecke lagern, vermehren und vertreiben.<ref name="Wesseloh2015"/><ref name="NarzissEtAl"/><ref name="Magie"/><ref name="Rittmann2015"/> Während große Brauereien häufig ihre eigenen Hefebanken betreiben, bleibt kleineren Brauereien nur der Weg zu einer Hefebank.<ref name="Wesseloh2015"/><ref name="SZ2016-02-19"/> Aus Sicherheitsgründen hinterlegen aber große Brauereien ihre eigenen Züchtungen in Hefebanken.<ref name="Rittmann2015"/><ref name="SZ2016-02-19"/>
Neben vielen kleinen Hefebanken gibt es in Deutschland vier große Hefebanken:
- Hefebank Weihenstephan<ref name="Rittmann2015"/>, Au in der Hallertau
- Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität<ref name="Rittmann2015"/>; Freising
- Doemens<ref name="Rittmann2015"/>, Gräfelfing
- Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei<ref name="Rittmann2015"/> (VLB); Berlin
Siehe auch[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references>
<ref name="Magie"> Hefebank auf Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Magie-Bräu Lexikon ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Januar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.; abgerufen am 24. Januar 2016. </ref>
<ref name="NarzissEtAl"> Ludwig Narziß, Werner Back und Markus Herrmann; Biotechnologie des Bierbrauens; Bericht auf den Münchener Wissenschaftstagen 2004.</ref>
<ref name="Rittmann2015"> Rosmarie Rittmann; Hier lagern die Schätze der deutschen Brauer auf www.welt.de vom 27. Oktober 2015.</ref>
<ref name="SZ2016-02-19"> Tobias Wagenhäuser; Für jeden Biertyp das Passende; auf www.sueddeutsche.de vom 19. Februar 2016.</ref>
<ref name="Wesseloh2015"> Oliver Wesseloh und Julia Wesseloh (2015) Bier leben: Die neue Braukultur; Rowohlt Verlag GmbH, 2015; ISBN 9783644549517.</ref>
</references>