Zum Inhalt springen

Hefebank

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Yeast cultures in incubator-2.jpg
Vermehrung von Hefekulturen in Inkubatoren

Eine Hefebank ist ein Unternehmen oder eine Institution, die kommerziell verwendbare Hefen für Bierbrauer, Bäcker, Winzer und weitere Verwendungszwecke lagern, vermehren und vertreiben.<ref name="Wesseloh2015"/><ref name="NarzissEtAl"/><ref name="Magie"/><ref name="Rittmann2015"/> Während große Brauereien häufig ihre eigenen Hefebanken betreiben, bleibt kleineren Brauereien nur der Weg zu einer Hefebank.<ref name="Wesseloh2015"/><ref name="SZ2016-02-19"/> Aus Sicherheitsgründen hinterlegen aber große Brauereien ihre eigenen Züchtungen in Hefebanken.<ref name="Rittmann2015"/><ref name="SZ2016-02-19"/>

Neben vielen kleinen Hefebanken gibt es in Deutschland vier große Hefebanken:

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references>

<ref name="Magie"> Hefebank auf Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Magie-Bräu Lexikon (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.magie-braeu.ch; abgerufen am 24. Januar 2016. </ref>

<ref name="NarzissEtAl"> Ludwig Narziß, Werner Back und Markus Herrmann; Biotechnologie des Bierbrauens; Bericht auf den Münchener Wissenschaftstagen 2004.</ref>

<ref name="Rittmann2015"> Rosmarie Rittmann; Hier lagern die Schätze der deutschen Brauer auf www.welt.de vom 27. Oktober 2015.</ref>

<ref name="SZ2016-02-19"> Tobias Wagenhäuser; Für jeden Biertyp das Passende; auf www.sueddeutsche.de vom 19. Februar 2016.</ref>

<ref name="Wesseloh2015"> Oliver Wesseloh und Julia Wesseloh (2015) Bier leben: Die neue Braukultur; Rowohlt Verlag GmbH, 2015; ISBN 9783644549517.</ref>

</references>