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Heike Baranowsky

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Porträt von Heike Baranowsky, im Hintergrund verschwommen ein Parkweg, Pflanzen, über ihr Zweige
Heike Baranowsky (2020)

Heike Baranowsky (* 1966 in Augsburg) ist eine deutsche Fotografin, Videokünstlerin und Professorin für Freie Kunst.

Leben und Werk[Bearbeiten]

Baranowsky studierte ab 1986 an der Akademie der Bildenden Künste München<ref name=":0">Akademie der Bildenden Künste Nürnberg | Heike Baranowsky. Abgerufen am 21. August 2026.</ref> bei Helmut Sturm, ab 1991 an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg,<ref name=":0" /> sowie ab 1993 an der Hochschule der Künste Berlin<ref name=":0" /> bei Katharina Sieverding. Von 1997 bis 1999 besuchte sie das Royal College of Art in London und schloss dort mit einem Master of Fine Arts (M.F.A.) ab.<ref name=":0" />

Von 2005 bis 2008 war sie Professorin für Fotografie an der Kunst- und Designhochschule Bergen, Norwegen.<ref name=":0" /> 2008 wurde sie als Professorin für Freie Kunst an die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg berufen.<ref name=":0" />

Im Jahr 2009 erhielt sie das Stipendium für einen Gastaufenthalt in der Villa Aurora, Los Angeles, 2012 ein Residenzstipendium für das Studio Voltaire in London durch den Berliner Senat und 2020/21 war sie Trägerin des Rompreises der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo<ref>Villa Massimo | Heike Baranowsky. In: Deutsche Akademie Rom Villa Massimo. 2020, abgerufen am 20. August 2025.</ref>.

Sie lebt in Berlin.<ref>Heike Baranowsky. Abgerufen am 21. August 2026.</ref>

Ausstellungen/Videoinstallationen (Auswahl)[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gregor Jansen (Hrsg.): Totalstadt.Beijing Case. High-Speed-Urbanisierung in China. Walther König, Köln 2006, ISBN 978-3-86560-153-7
  • Patti Podesta, Norman M. Klein u. a.: Kolibri. Revolver Verlag, Frankfurt am Main, 2003, ISBN 3-936919-06-2
  • AUTO SCOPE, Ausstellungskatalog Kunstverein Frankfurt, 1997
  • en face II, Ausstellungskatalog Goldrausch VIII, Berlin 1997

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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