Heiligenbruch
Heiligenbruch Gemeinde Riede
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Lage von Heiligenbruch in Niedersachsen
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Heiligenbruch ist ein Ortsteil der Gemeinde Riede in der niedersächsischen Samtgemeinde Thedinghausen im Landkreis Verden. Der Ort liegt westlich vom Kernort Riede.
Geschichte[Bearbeiten]
Heiligenbruch gehörte vor den Napoleonischen Kriegen zum Amt Syke des Kurfürstentums Hannover.<ref>Christoph Barthold Scharf: Der Politische Staat des Churfürstentum Braunschweig-Lüneburg. Johann Georg Berenberg, Lauenburg 1777, S. 69 (google.de).</ref> Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort zu Frankreich und dort zum Kanton Syke im Departement der Wesermündung.<ref name="lasius">Albrecht Friedrich Ludolph Lasius: Der Französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Grossen im Jahre 1812. Kißling, Osnabrück 1813, S. 99 (google.de).</ref> 1814 fiel Heiligenbruch an Hannover zurück und gehörte dort zunächst wieder zum Amt Syke. Die Gemeinde Heiligenbruch gehörte von 1852 bis 1859 zum Amt Brinkum und danach wieder zum Amt Syke.<ref>Verordnung, die Bildung der Amtsgerichte und untern Verwaltungsbehörden betr., vom 7. August 1852</ref><ref>Verordnung, die Bezirke der unteren Verwaltungsbehörden betr., vom 27. März 1859, Nr. 86 </ref> 1867 fiel Heiligenbruch mit dem gesamten Königreich Hannover an Preußen und gehörte dort seit 1885 zum Kreis Syke. 1928/29 wurde Heiligenbruch nach Riede eingemeindet.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Albert Eggers (1867–1942), Archivar, wurde in Heiligenbruch geboren
Literatur[Bearbeiten]
- Fritz Garvens: Heimatbuch Riede, Felde, Heiligenbruch. Fritz Garvens, Riede 1996, ISBN 3-923965-05-2.
Weblinks[Bearbeiten]
- Gemeinde Riede auf der Website der Samtgemeinde Thedinghausen
- Historische Ansichtskarten aus der Samtgemeinde Thedinghausen – Heiligenbruch
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
