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Heinrich Studentkowski

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Heinrich Studentkowski (* 10. Dezember 1938 in Dresden; † 19. November 2000 in Bitburg) war ein deutscher Politiker (SPD).

Leben und Beruf[Bearbeiten]

Er war der Sohn des sächsischen NSDAP-Gauschulungsleiters Werner Studentkowski (1903–1951), der nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen Walter Strohschneider lebte.

Heinrich Studentkowski besuchte die Volks- und Oberschule, sie er 1957 mit dem Abitur abschloss. Er studierte von 1957 bis 1965 und schloss mit dem Staatsexamen ab. Nach zweijährigem Referendariat in Wittlich, Trier und Bitburg war er im höheren Schuldienst des Landes Rheinland-Pfalz tätig. 1970 wurde er zum Studienrat ernannt, 1975 zum Oberstudienrat. 1979 wurde er Studiendirektor am staatlichen Gymnasium in Bitburg. Von 1990 bis 1993 war Leiter des Cusanus-Gymnasiums in Wittlich.<ref>Schulchronik. In: www.cg-wittlich.eu. Cusanus-Gymnasium Wittlich, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Oktober 2013; abgerufen am 23. August 2025.</ref> Danach war er Abteilungsleiter im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung.

Politik[Bearbeiten]

Studentkowski war seit 1969 Mitglied der SPD. 1970 wurde er Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Bitburg-Prüm. Seit 1971 gehörte er dem Kreistag an und war dort von 1971 bis 1975 Fraktionsvorsitzender der SPD. 1978 wurde er stallvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bitburg. 1979 wurde er Mitglied des Kreisausschusses.

Von 1979 bis 1987 war er Mitglied im Landtag von Rheinland-Pfalz.

1997 wurde er Regierungspräsident von Trier. Im Zuge der Neustrukturierung der Landesverwaltung übernahm er am 1. Januar 2000 das Amt des Präsidenten der Nachfolgebehörde, der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier. Dieses hatte er bis zu seinem Tod inne.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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