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Heinrichskirchen

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Heinrichskirchen
Stadt Rötz
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(188)&title=Heinrichskirchen 49° 24′ N, 12° 32′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(188) 49° 23′ 49″ N, 12° 31′ 33″ O
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Höhe: 531 m ü. NHN
Einwohner: 188 (25. Mai 1987)<ref name="VZ1987" />
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 92444
Vorwahl: 09676
Heinrichskirchen (Bayern)
Heinrichskirchen (Bayern)
Lage von Heinrichskirchen in Bayern
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Heinrichskirchen ist ein amtlich benannter Gemeindeteil der Stadt Rötz<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> und eine Gemarkung im Oberpfälzer Landkreis Cham in Bayern.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Das Pfarrdorf Heinrichskirchen liegt 7 Kilometer nördlich von Rötz am Südrand des Winklarner Beckens.<ref>Teresa Guggenmoos: Die Natur. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 18.</ref> Nordöstlich von Heinrichskirchen erhebt sich der 609 Meter hohe Buchenberg. Südlich von Heinrichskirchen befindet sich der 491 Meter hohe Breitenstein. Sein Gipfel bildet eine 35 Meter hohe und 8 Meter breite Felsgruppe aus Perlgneis.<ref>Anton Hösl: Natur- und Landschaftsschutz. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 55.</ref> Westlich von Heinrichskirchen verläuft das Tal des Rötzbaches in Nord-Süd-Richtung.<ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref>

Name[Bearbeiten]

Es wird vermutet, dass der Name Heinrichskirchen auf eine Kirchengründung durch Kaiser Heinrich II. zurückgeht. Dieser hatte 1017 mehrere Orte östlich von Neunburg vorm Wald an das Bistum Bamberg geschenkt. Unter diesen Orten auch Hillstett, welches enge Verbindung zum Kloster Schönthal hatte.

Geschichte[Bearbeiten]

Heinrichskirchen (auch: Haeinrichs'chirchen, Hainreis'cherchen, Hainreichs'chirchen, Hainnerskirchen, Hainerskhürchen) wurde im Jahr 1285 erstmals schriftlich erwähnt als Graf Berengar von Leonberg dem Kloster Schönthal die Zehntrechte an Heinrichskirchen übertrug. 1337 verkaufte Weichmann der Hulsteter seine beiden Lehen in Heinrichskirchen an das Kloster Schönthal. Weichmanns drei Söhne: Görg, Vlreich (= Ulrich) und Hans besaßen 1349 einen Hof in Heinrichskirchen, von dem sie Abgaben an das Kloster Schönthal zahlten.<ref>Wilhelm Nutzinger, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 52, Neunburg vorm Wald, München 1982, ISBN 3-7696-9928-9, S. 76</ref>

1410 übertrug Friedrich Auer zu Brennberg als Vormund von Hanns Sazenhofer und Wilhelm der Sazenhofer zum Frauenstein Einnahmen von einem Hof und einem Gut in Heinrichskirchen an das Kloster Schönthal.<ref>Historischer Atlas von Bayern: Altbayern Reihe I Heft 61: Oberviechtach S. 45</ref>

Ein Verzeichnis ertragbringender Anwesen und Gründe des Klosters Schönthal aus dem Jahr 1429 enthält neben anderen Ortschaften auch Heinrichskirchen.<ref>Historischer Atlas von Bayern: Altbayern Reihe I Heft 61: Oberviechtach S. 45</ref>

Im Steuerbuch von 1631 wurde Heinrichskirchen als zur Herrschaft Schneeberg und Tiefenbach gehörig aufgeführt. Es hatte zu dieser Zeit 1 Kirche, 3 Höfe, 7 Gütel, 3 Sölden, 2 Söldengütel, 1 Söldenhäusel, 1 Tripfhäusel, 1 Schmiede, 2 Inwohner, 49 Rinder, 7 Schweine, 52 Schafe, 2 Ziegen.

Im Steuerbuch von 1661 wurde Heinrichskirchen als zur Herrschaft Schneeberg und Tiefenbach gehörig aufgeführt. Es hatte zu dieser Zeit 1 Kirche, 3 Höfe, 2 Güter, 4 Gütel, 2 Sölden, 1 Söldengütel, 3 Söldenhäusel (1 abgebrannt), 1 Schmiede, 1 Brandstatt, 2 Inwohner (darunter der Dorfhüter), 66 Rinder, 11 Schweine, 47 Schafe.

1783 wird Heinrichskirchen mit 21 Anwesen erwähnt als zur Hofmark Tiefenbach, Inhaber von Reisach, gehörig.

1797 ging der Geld- und Naturalzins eines Gutes in Heinrichskirchen an das Kloster Walderbach.<ref>Wilhelm Nutzinger, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 52, Neunburg vorm Wald, München 1982, ISBN 3-7696-9928-9, S. 309</ref>

Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Heinrichskirchen zur Hofmark Tiefenbach mit dem Inhaber von Reisach. Die Hofmark Tiefenbach gehörte zu dieser Zeit zum Landgericht Neunburg vorm Wald.<ref>Wilhelm Nutzinger, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 52, Neunburg vorm Wald, München 1982, ISBN 3-7696-9928-9, S. 254</ref> Ein Anwesen in Heinrichskirchen war Ende des 18. Jahrhunderts zum Kloster Walderbach grundbar.<ref>Wilhelm Nutzinger, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 52, Neunburg vorm Wald, München 1982, ISBN 3-7696-9928-9, S. 85</ref>

Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte Heinrichskirchen zum Steuerdistrikt Tiefenbach. Es gab im Ort 30 Anwesen, einen Schmied, einen Schneider, fünf Weber und einen Wirt.<ref>Wilhelm Nutzinger, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 52, Neunburg vorm Wald, München 1982, ISBN 3-7696-9928-9, S. 341</ref>

Im Jahr 1809 war die Hofmark Tiefenbach unter ihrem Inhaber Friedrich Freiherr von Reisach ein Patrimonialgericht, zu dem Heinrichskirchen mit 32 Familien gehörte.<ref>Wilhelm Nutzinger, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 52, Neunburg vorm Wald, München 1982, ISBN 3-7696-9928-9, S. 378</ref> Trotz langwieriger Streitigkeiten zwischen Friedrich Freiherr von Reisach und seinen Nachkommen einerseits und der Regierung andererseits blieb dieses Patrimonialgericht bis 1848 erhalten, zunächst I. Klasse, ab 1830 II. Klasse. 1840 kaufte Otto Graf von Bray Tiefenbach vom Grafen Pestalozza. Otto Graf von Bray trat am 21. Juni 1848 die Patrimonialgerichtsbarkeit über Tiefenbach und Altenschneeberg an den Staat ab.<ref>Wilhelm Nutzinger, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 52, Neunburg vorm Wald, München 1982, ISBN 3-7696-9928-9, S. 398, 399</ref>

In den Jahren 1820/21 wurde Heinrichskirchen mit 30 Familien eine Ruralgemeinde.<ref>Wilhelm Nutzinger, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 52, Neunburg vorm Wald, München 1982, ISBN 3-7696-9928-9, S. 418</ref><ref>Historischer Atlas von Bayern: Altbayern Reihe I Heft 61: Oberviechtach S. 205</ref>

1840 wurde das Landgericht Oberviechtach gegründet, dabei gehörte Heinrichskirchen zu denjenigen Ortschaften, die vom Landgericht Neunburg zum Landgericht Oberviechtach kamen.<ref>M. Siebert: "Das Königreich Bayern topographisch-statistisch in lexicographischer und tabellarischer Form", München, Druck und Verlag von Georg Franz, 1840, S. 544</ref>

1900 wurde Heinrichskirchen vom Bezirksamt Neunburg vorm Wald zum neu gegründeten Bezirksamt Oberviechtach abgegeben.<ref name="HistGV52_114">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 114, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat – Fußnote 1).</ref> Es gehörte damals zum Amtsgericht Oberviechtach.<ref>Historischer Atlas von Bayern: Altbayern Reihe I Heft 61: Oberviechtach S. 222</ref>

1964 war Heinrichskirchen Standesamtsbezirk.<ref>Historischer Atlas von Bayern: Altbayern Reihe I Heft 61: Oberviechtach S. 223</ref>

Die Gemeinde Heinrichskirchen hatte 1964 eine Fläche von 388,66 Hektar und als einzigen Gemeindeteil das Pfarrdorf Heinrichskirchen.<ref name="OV1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 569 (Digitalisat).</ref> Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Heinrichskirchen aufgelöst und in die Stadt Rötz eingegliedert. Es gab eine Gruppe von Einwohnern in Heinrichskirchen, die für einen Anschluss ihres Ortes an Winklarn und den damit verbundenen Verbleib der Gemeinde im Landkreis Schwandorf als Nachfolger des Landkreises Oberviechtach kämpfte. Diese Gruppe konnte sich jedoch nicht durchsetzen.<ref>Historischer Atlas von Bayern: Altbayern Reihe I Heft 61: Oberviechtach S. 212</ref>

Einwohnerentwicklung in Heinrichskirchen ab 1840[Bearbeiten]

1840–1919
Jahr Einwohner<ref name="HistGV52_114" /><ref name="HistGV52_117">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 117, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref>
1840 266
1861 243
1880 218
1900 217
1910 232
1919 249
1939–2011
Jahr Einwohner<ref name="HistGV52_117" />
1939 204
1946 250
1952 203
1961 183<ref name="OV1961" />
1969 193<ref>Hans Berger: Der Landkreis Oberviechtach in Zahlen. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 163–168.</ref>
1987 188<ref name="VZ1987" />

Religion[Bearbeiten]

Heinrichskirchen war zunächst Filiale der Pfarrei Rötz. 1474 wurde die ganze Pfarrei Rötz durch päpstliche Verfügung in das Kloster Schönthal inkorporiert.

Infolge der Reformation kam es in der Oberpfalz zu mehrfachem Konfessionswechsel. Die lutherische Lehre setzte sich seit 1520 durch. Kurfürst Ottheinrich verbot 1556 den katholischen Kultus vollständig. Die katholische Kirchenstruktur von Diözesen und Dekanaten wurde durch ein Netz von Superintendenturen ersetzt. Heinrichskirchen unterstand der Superintendentur Neunburg vorm Wald. Kurfürst Friedrich III. wollte 1563 den Calvinismus einführen, stieß damit aber bei der Bevölkerung auf heftigen Widerstand. Sein Sohn Kurfürst Ludwig VI., 1564 bis 1576 Statthalter in Amberg, bevorzugte wiederum die lutherische Lehre. Für seinen jüngeren Bruder Pfalzgraf Johann Kasimir wurde ein spezielles Deputatfürstentum geschaffen, zu dem unter anderem auch Heinrichskirchen gehörte. In diesem Gebiet galt weiter die reformierte Lehre und ab 1583 der Calvinismus. Ab 1625 führte dann Kurfürst Maximilian I. in der gesamten Oberpfalz den Katholizismus wieder ein.<ref>Historischer Atlas von Bayern: Altbayern Reihe I Heft 61: Oberviechtach S. 60</ref> In der wieder hergestellten katholischen Kirchenstruktur gehörte Heinrichskirchen als Filialkirche zur Pfarrei Rötz und zum Dekanat Nabburg.<ref>Historischer Atlas von Bayern: Altbayern Reihe I Heft 61: Oberviechtach S. 61</ref>

Nach der Säkularisation und der damit verbundenen Aufhebung des Klosters Schönthal 1809 wurde Heinrichskirchen selbständige Pfarrei.<ref>Historischer Atlas von Bayern: Altbayern Reihe I Heft 61: Oberviechtach S. 61</ref> 1809 hatte die gesamte Pfarrei Heinrichskirchen 893 Katholiken. Sie gehörte zum Dekanat Nabburg. 1837 wurden die Dekanate neu organisiert. Dabei kam Heinrichskirchen zum Dekanat Neunburg vorm Wald, wo es bis 1927 verblieb.<ref name="HA61_226">Historischer Atlas von Bayern: Altbayern Reihe I Heft 61: Oberviechtach S. 226</ref> 1838 hatte die gesamte Pfarrei Heinrichskirchen 123 Häuser, 958 Katholiken und keine Nichtkatholiken.<ref> Josepf Lipf (Bearbeiter): Matrikel des Bisthums Regensburg. Hrsg.: Bistum Regensburg. Pustet, Regensburg 1838, S. 194 (Digitalisat).</ref> 1860 hatte die gesamte Pfarrei Heinrichskirchen 126 Häuser, 970 Katholiken.<ref name="HA61_226" /> 1913 hatte die gesamte Pfarrei Heinrichskirchen 734 Katholiken und keine Nichtkatholiken.<ref> Bistum Regensburg (Hrsg.): Matrikel der Diözese Regensburg. hrsg. i. A. Sr Exzellenz des Hochwürdigsten Herrn Bischofs Dr. Antonius von Henle vom Bischöflichen Ordinariate Regensburg. Regensburg 1916, S. 368 (Digitalisat). </ref> Zum Dekanat Waldmünchen gehörte Heinrichskirchen seit 1927.<ref name="HA61_226" /> 1990 hatte die gesamte Pfarrei Heinrichskirchen 714 Katholiken und 2 Nichtkatholiken.<ref>Manfred Müller (Hrsg.): Matrikel des Bistums Regensburg. Verlag des Bischöflichen Ordinariats Regensburg, 1997, S. 238</ref> Im Jahr 2003 wurde festgelegt, das die Pfarrei Rötz und die Pfarrei Heinrichskirchen zusammen eine Pfarreiengemeinschaft bilden, die zum Dekanat Cham gehört.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. September 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kath.de</ref>

Ortschaften der katholischen Pfarrei Heinrichskirchen
Ortschaft 1838 1913 1990
Häuser Katholiken Häuser Katholiken Katholiken
Heinrichskirchen 34 255 37 230 258
Diepoltsried 11 88 10 59 65
Blabmühl 1 11 1 4 3
Fahnersdorf 8 71 7 48 38
Gänsschnabl - - 2 8 14
Gütenberg 6 51 6 35 25
Hermannsbrunn 6 52 8 45 19
Pillmersried 45 331 40 227 223
Saxlmühle 1 7 2 12 5
Voitsried 11 92 11 66 64
Pfarrei 123 124
958 734 714

Die Kirche in Heinrichskirchen ist dem heiligen Nikolaus geweiht. Der heutige Kirchenbau wurde um 1750 auf älteren Fundamenten erbaut, der Turm um 1894/95. Das Langhausdeckenfresko, das Fresko im Chor und das Hochaltarbild wurden von Josef Wittmann geschaffen.<ref>Manfred Müller (Hrsg.): Matrikel des Bistums Regensburg. Verlag des Bischöflichen Ordinariats Regensburg, 1997, S. 238</ref> Die Kirche und ihre Ausstattung stehen unter Denkmalschutz.<ref>https://www.geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_372154.pdf</ref>

Neben der Kirche befindet sich eine Friedhofskapelle, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Etwa 300 Meter weiter südwestlich an der Straße nach Pillmersried steht die um 1900 erbaute Wegkapelle "Auf dem Ahorn". Beide Kapellen stehen ebenfalls unter Denkmalschutz.<ref>https://www.geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_372154.pdf</ref>

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Heinrichskirchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="VZ1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 253 (Digitalisat – Rötz: "Heinrichskirchen, Pfd; Sitz einer Pfarrei; Bevölkerung am Ort der Hauptw.:188; Gebäude mit Wohnraum: 44; Wohnungen: 57;").</ref> </references>

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