Hibben
Hibben Gemeinde Stolzenau
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(322)&title=Hibben 52° 30′ N, 9° 2′ O
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| Fläche: | 9,31 km²<ref name="geo">Daten und Karte der Gemarkung Hibben</ref> | |||||
| Einwohner: | 322<ref name="geo" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 35 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 31592 | |||||
| Vorwahl: | 05761 | |||||
Lage von Hibben in Niedersachsen
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Hibben ist ein Ortsteil und eine Gemarkung der Gemeinde Stolzenau im Landkreis Nienburg/Weser in Niedersachsen. Der Ort bildete bis 1974 eine eigenständige Gemeinde.
Geographie[Bearbeiten]
Das Dorf Hibben liegt ca. drei Kilometer südwestlich des Ortskerns von Stolzenau. Zum Ortsteil gehört auch der Weiler Böthel an der Bundesstraße 441.
Geschichte[Bearbeiten]
Hibben wurde erstmals 1244 urkundlich erwähnt.<ref>Stolzenau Wiki: Hibben</ref> Der Ort gehörte bis 1810 zum Amt Stolzenau des Kurfürstentums Hannover. Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort unmittelbar zu Frankreich und dort zum Kanton Stolzenau des Departement Wesermündung. 1814 kam Hibben zum Königreich Hannover und gehörte dort wieder zum Amt Stolzenau. Hibben fiel 1867 mit dem gesamten Königreich Hannover an Preußen und gehörte dort seit 1885 zum Kreis Stolzenau. Seit 1932 gehörte die Gemeinde zum Landkreis Nienburg/Weser. Am 1. März 1974 wurde Hibben im Rahmen der Gebietsreform in Niedersachsen Teil der Gemeinde Stolzenau, die zur Samtgemeinde Mittelweser gehört.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
| Jahr | Einwohner | Quelle |
|---|---|---|
| 1871 | 449 | <ref>Volkszählung 1871</ref> |
| 1905 | 462 | <ref>Volkszählung 1905</ref> |
| 1939 | 423 | <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> |
| 1950 | 710 | <ref name="isys">Regionales Gemeindeverzeichnis-Informationssystem GV-ISys (mit historischen Bevölkerungszahlen)</ref> |
| 1961 | 380 | <ref name="isys" /> |
| 1970 | 384 | <ref name="isys" /> |
Baudenkmale[Bearbeiten]
Der Wirtschaftsgiebel eines landwirtschaftlichen Gebäudes am Hibbener Brink 6 steht unter Denkmalschutz. Zwei Eichen im Hibbener Dorfkern sind Naturdenkmale.
Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]
Hibben besitzt eine Ortsfeuerwehr.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang
Anemolter | Diethe | Frestorf | Hibben | Holzhausen | Müsleringen | Nendorf | Schinna | Stolzenau (Kernort)
