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Hinrich Storch

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Datei:2014-07-12 Porträt des Architekten und Malers Hinrich Storch.jpg
Hinrich Storch (2014)

Hinrich Storch (* 12. September 1933 in Berlin) ist ein deutscher Architekt, Mitbegründer des Architekturbüros Storch Ehlers Partner<ref>Nicolas Janberg (Red.): Hinrich Storch auf der Seite structurae.de in der Version vom 19. Dezember 2015</ref> und Kunstmaler.<ref name="HAZ vom 14. Dezember 2012">Conrad von Meding: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Der Planer als Maler Deutsche Bank stellt Bilder von Hinrich Storch aus (Memento vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive) auf der Seite der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom 14. Dezember 2012, aktualisiert am 17. Dezember 2012</ref>

Leben[Bearbeiten]

Geboren 1933 als Spross einer Künstlerfamilie in dritter Generation, Enkel des Malers Karl Storch dem Älteren und Sohn des Karl Storch dem Jüngeren, fertigte Hinrich Storch als fünfjähriger Knabe erste Zeichnungen von Tieren im Berliner Zoo.<ref name="Autobiographie">Hinrich Storch: (Auto-)Biographie auf der Seite hinrich-storch.de in der Version vom 19. Dezember 2015</ref> Am Ende des Zweiten Weltkrieges war Storch zwölf Jahre alt: „Ich weiß, wie der Staub nach einem Bombentreffer schmeckt“, äußerte er mehr als ein halbes Jahrhundert später in einem Interview in Bezug auf sein kontrastreiches Gemälde der Kriegsruine der Aegidienkirche in Hannover.<ref name="HAZ vom 14. Dezember 2012"/>

1945 floh seine Familie in den Geburtsort des Großvaters, nach Bad Segeberg. Dort auf dem Lande besuchte Storch zunächst die Dorfschule Warder, dann die Dahlmannschule in Bad Segeberg und ab 1948 schließlich die Internatsoberschule Schloß Plön, wo er unter anderem Freihandzeichnungen von Landschaften und Architektur fertigte sowie Baum- und Tierstudien.<ref name="Autobiographie"/>

Nach seinem Abitur in Plön 1955 begann Hinrich Storch das Studium der Architektur an der Universität Braunschweig, studierte parallel dazu Modellieren und Aktzeichnen bei Kurt Edzard sowie Freihandzeichnen bei Daniel Thulesius.<ref name="Autobiographie"/>

2006 trat Storch der Berliner Gruppe des Künstlersonderbundes in Deutschland (KSB) bei.<ref name="Autobiographie"/>

2011 trat Hinrich Storch dem Hannoverschen Künstlerverein bei, schied aus der aktiven Teilhabe des von ihm mitgegründeten Architekturbüros aus. Zeichnen und Malen wurde nun Mittelpunkt seines schöpferischen Schaffens. Seine Werke präsentierte er unter anderem in seinen privaten Räumen in der Straße Kleiner Hillen.<ref name="Autobiographie"/>

Ausstellungen[Bearbeiten]

  • 1982: Drei Generationen Storch, Gotische Halle im Schloss Celle, Celle<ref name="Autobiographie"/>
  • 1984: Jubiläumsausstellung mit Architekturzeichnungen und Gemälden in den Räumlichkeiten des Architekturbüros anlässlich des 20-jährigen Bestehens<ref name="Autobiographie"/>
  • 1985: Gemeinschaftsausstellung Bauten und Bilder mit Walter Ehlers im Gebäude des Landkreises Hannover<ref name="Autobiographie"/>
  • 2008:
  • 2010:
    • Poesie der Dinge im Speicher am Burgmannshof, Lübbecke<ref name="Autobiographie"/>
    • mit einigen Arbeiten vertreten in der Jubiläumsausstellung zum 20-jährigen Bestehen des KSB in den Uferhallen, Berlin<ref name="Autobiographie"/>
  • 2012: Exponate auf der Jahresausstellung des Künstlersonderbundes Berlin in den Uferhallen, Berlin<ref name="Autobiographie"/>
  • 2012/2013: Einzelausstellung Malerei und Zeichnungen<ref name="Autobiographie"/> im Gebäude der Deutschen Bank in Hannover<ref name="HAZ vom 14. Dezember 2012"/>
    • 2013/2014: Ausstellung von Skizzenbüchern und Bildern im Hannoverschen Künstlerverein, Künstlerhaus, Hannover<ref name="Autobiographie"/>
    • Hinrich Storch – Bilder und Bauten, Einzelausstellung im Haus der Architekten, Dresden<ref name="Autobiographie"/>

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Hinrich Storch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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