Hittenkirchen
Hittenkirchen Gemeinde Bernau am Chiemsee
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Hittenkirchen 47° 49′ N, 12° 21′ O
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| Höhe: | 627 m ü. NHN | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
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Hittenkirchen (bis 1937 Hüttenkirchen<ref>Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Bestand und Gebiet von 1840 bis 1987. In: Beiträge zur Statistik Bayerns. Nr. 451. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, München 1991, S. 24 (digitale-sammlungen.de).</ref>) ist ein Gemeindeteil der oberbayerischen Gemeinde Bernau am Chiemsee im Landkreis Rosenheim. Bis 30. April 1978 eine eigenständige Gemeinde, wurde Hittenkirchen im Rahmen der bayerischen Gebietsreform zum 1. Mai 1978 in bestehender Gemarkung der Gemeinde Bernau zugeführt.
Geschichte[Bearbeiten]
Das Dorf wird gegen 1180 im Codex Falkensteinensis als „Hittenchirchen“ erstmals erwähnt. Es wird angenommen, dass der Name auf einen Hitto zurückgeht, der dort Besitz hatte.<ref name=":0">Werner A. Widmann: Der Chiemgau. Walhalla u. Praetoria Verlag, Regensburg 1977, S. 83.</ref> Gemäß dem Codex war der Ort Ende des 12. Jahrhunderts ein Lehen der Grafen von Falkenstein, später gehörte Hittenkirchen zur Gerichtsbarkeit Hirnsberg-Wildenwart.<ref name=":0" />
Baudenkmäler[Bearbeiten]
- Kirche St. Bartholomäus
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Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Elisabeth Flickenschildt, deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin, hatte bis April 1976 in Hittenkirchen eine Landwirtschaft.
- Richard Lauffen und Elisabeth Wiedemann, das Schauspieler-Ehepaar ist auf dem Friedhof bestattet.
- Hermann Lechner, Maler, wohnte von 1921 bis zu seinem Tod 1924 mit seiner Familie in Hittenkirchen.
- Rudolf von Marogna-Redwitz betrieb mit seiner Frau Anna Gräfin von Arco-Zinneberg und drei Kindern von 1918 bis 1927 in Hittenkirchen eine Landwirtschaft.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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