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Hodowyzja

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Hodowyzja
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Wappen fehlt
Hodowyzja (Ukraine)
Hodowyzja (Ukraine)
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Hodowyzja ohne Koordinaten
Basisdaten
Staat: Ukraine Ukraine
Oblast: Oblast Lwiw
Rajon: Rajon Lwiw
Höhe: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) m
Fläche: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1.703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) km²
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KOATUU: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Verwaltungsgliederung: 1 Dorf
Verwaltung
Adresse: вул. Тараса Шевченка 2
81117 с. Годовиця
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Hodowyzja (Oblast Lwiw)
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Hodowyzja ohne Koordinaten
i1

Hodowyzja ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Dorf in der westukrainischen Oblast Lwiw mit etwa 870 Einwohnern<ref>Адміністративний поділ - Львівська Обласна Рада. 8. März 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. März 2016; abgerufen am 6. Juni 2024.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/projects.oblrada.lviv.ua</ref>.

Am 12. Juni 2020 wurde das Dorf ein Teil der neu gegründeten Landgemeinde Sokilnyky<ref>Розпорядження Кабінету Міністрів України від 12 червня 2020 року № 718-р "Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Львівської області</ref> im Rajon Lwiw; bis dahin bildete das Dorf zusammen mit dem Dorf Bassiwka die Landratsgemeinde Howoyzja-Bassiwka (Годовицько-Басівська сільська рада/Hodowyzko-Bassiwska silska rada) im Rajon Pustomyty.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde im Jahre 1371 als Hodovicza erstmals urkundlich erwähnt.<ref name="Name"></ref><ref name="rewasz"></ref>

Das Dorf gehörte zunächst zur Adelsrepublik Polen-Litauen, Woiwodschaft Ruthenien, Lemberger Land und war schon im Mittelalter ethnisch polnisch, d. h. die Namen der Einwohner waren in den damaligen historischen Quellen überwiegend polnisch.<ref name="Name" /> Im Jahre 1405 erhielten die römisch-katholischen Einwohner (also ohne Ruthenen) des Dorfes Hodovycze das Magdeburger Recht.<ref name="Name" /> Die römisch-katholische Pfarrei wurde vor dem Jahre 1498 errichtet.<ref name="rewasz" /> Später wurde es als Hodowicze (1421), ville Hodovice (1431), Chodowicza (1578), Hodowice (16. Jahrhundert), Hodowica al. Hodowice (1882) erwähnt. Der Name ist patronymisch abgeleitet vom ukrainischen Namen *Гod, kurz von *Гoducлaв (polnisch Godzisław).<ref name="Name" />

Im Jahre 1621 wurde die römisch-katholische Holzkirche von Tataren zerstört. Kurz danach wurde eine neue Kirche erbaut, die durch eine gemauerte Kirche in den Jahren 1751–58 ersetzt wurde. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bestand ein Mariensanktuarium.

Bei der Ersten Teilung Polens kam das Dorf 1772 zum neuen Königreich Galizien und Lodomerien des habsburgischen Kaiserreichs (ab 1804).

Im Jahre 1900 hatte die Gemeinde Hodowice 142 Häuser mit 810 Einwohnern, davon 694 polnischsprachige, 116 ruthenischsprachige, 565 römisch-katholische, 234 griechisch-katholische, 11 Juden.<ref name="patryn">Ludwig Patryn (Hrsg.): Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder. bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1900, XII. Galizien. Wien 1907 (genealogy.net [abgerufen am 8. März 2026]).</ref>

Nach dem Ende des Polnisch-Ukrainischen Kriegs 1919 kam Hodowyzja zu Polen. Im Jahre 1921 hatte die Gemeinde Hodowica 172 Häuser mit 972 Einwohnern, davon 830 Polen, 121 Ruthenen, 21 Juden (Nationalität), 759 römisch-katholische, 192 griechisch-katholische, 21 Juden (Religion).<ref></ref>

Im Zweiten Weltkrieg gehörte es zuerst zur Sowjetunion und ab 1941 zum Generalgouvernement, ab 1945 wieder zur Sowjetunion, heute zur Ukraine. Die Polen wurden im Jahre 1946 nach Polen umgesiedelt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Hodovytsia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />