Hohe Veitsch
| Hohe Veitsch | ||||||
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| Blick auf die Hohe Veitsch von der Pretul | ||||||
| Blick auf die Hohe Veitsch von der Pretul | ||||||
| Höhe | 1981 m ü. A. | |||||
| Lage | Steiermark, Österreich | |||||
| Gebirge | Mürzsteger Alpen | |||||
| Dominanz | 12,7 km → Krautgartenkogel | |||||
| Schartenhöhe | 735 m ↓ Seebergsattel<ref>Eberhard Jurgalski: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Complete table of summits in the Alps separated by 590 metres of re-ascent ( vom 28. September 2017 im Internet Archive), 12. Dezember 2008.</ref> | |||||
| Koordinaten | 47° 38′ 49″ N, 15° 24′ 22″ O
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| Gestein | Wettersteinkalk | |||||
| Alter des Gesteins | Trias | |||||
Die Hohe Veitsch, auch Veitsch, Veitschalpe, ist mit einer Höhe von 1981 m ü. A.<ref name="amap"> Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Österreich: Hohe Veitsch auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000).</ref> das höchste Bergmassiv der Mürzsteger Alpen in der Steiermark. Der aussichts- und blumenreiche Kalkstock erstreckt sich von Hauptgipfel im Westen nach Osten (Plateau auf etwa 1500 m) bis zur Klein-Veitsch-Alm über rund 5,5 km.
Auf dem Plateau, knapp unterhalb des Gipfels, befindet sich das Graf-Meran-Haus des ÖTK (1836 m). Die Grundbauernhütte (1451 m ü. A.) liegt an den östlichen Ausläufern des Bergs. Der Gipfel selbst bildet die geografische Grenze zwischen den Gemeinden Mariazell und Sankt Barbara im Mürztal.
Aufstiege[Bearbeiten]
- Vom Niederalpl (Passhöhe, 1221 m) führt der Nord-Süd-Weitwanderweg (Österreichischer Weitwanderweg 05) auf die Sohlenalm (1352 m), an der Westseite des Wildkamms entlang, dann durch eine Steinrinne hinauf auf den Gipfel (ca. 3 bis 3½ Stunden).
- Der Weg 465 führt von der Ortschaft Niederalpl über die sogenannte Rodel auf den Gipfel (ca. 2½ Stunden).
- Etwas weiter östlich führt der Steirische Mariazellerweg (Österreichischer Weitwanderweg 06B) von Dobrein (Mürzsteg) auf die Hochfläche (ca. 4 Stunden).
- Vom Süden her kommend (Brunnalm, Gemeinde Veitsch) zeigt sich die Hohe Veitsch als mächtiger Kalkgebirgsstock mit steil abfallenden Südwänden. Das Graf-Meran-Haus erreicht man entlang des Serpentinenweges westlich der Felswände (westlich der sogenannten 'Hundsschupfen'; 1½ bis 2 Stunden ab Brunnalm) oder über die 'Goaß-Steign' (östlich der Felswände, etwa 2½ Stunden).<ref>Aufstieg über Serpentinenweg und Abstieg über Goaßn-Steig siehe: alpenlandmagazin.at - Hohe Veitsch - Runde</ref>
- Vom Osten führt der Nordalpenweg (Österreichischer Weitwanderweg 01) aus dem Mürztal zur Grundbauerhütte und weiter über das Plateau auf den Gipfel (2½ Stunden).
- Vom Südwesten führt der Teufelssteig zum Graf-Meran-Haus; dieser vereinigt die Weitwanderwege 01 und 05 sowie den Steirischen Mariazellerweg, welche die Veitsch auch mit dem Steirischen Seeberg verbinden. Der Teufelssteig ist auch von der Brunnalm erreichbar.
Plateauwanderung[Bearbeiten]
Die landschaftlich eindrucksvolle Überschreitung des Plateaus vom Graf-Meran-Haus über die Hohe Veitsch, den Seeboden und die Seebodenhütte bis zur Grundbauernhütte auf der Kleinveitschalm erfordert etwa 2½ Stunden. In die Gegenrichtung ist wegen der Steigungen etwas mehr Zeit einzuplanen.
Literatur[Bearbeiten]
- Adi Mokrejs, Max Ostermayer: Bergwander-Atlas Steiermark, Schall-Verlag, Alland 2009. ISBN 978-3-900533-57-1
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
