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Hoholau

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Hoholau
Datei:2021-08-24 Hoholau.jpg
Hoholau im August 2021
Daten
Fläche 27,10 km²<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Ergebnisse der Volkszählung von 2015 (Memento vom 23. September 2019 im Internet Archive).</ref>
Einwohnerzahl 2.224 (2025)<ref name="MunAL-VA">Gemeinde Aileu: Aileu Vila, abgerufen am 27. Mai 2026.</ref>
Chefe de Suco Minario da Silva
(Wahl 2023)
Aldeias Einwohner (2015)<ref name="Cen2015" />
Aslimhati 217
Hatulai 474
Manubata 179
Mau-Uluria 214
Saharai 281
Acolimamate (Osttimor)
Acolimamate (Osttimor)
Acolimamate
Koordinaten: 8° 45′ S, 125° 30′ O
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Hoholau ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Aileu (Gemeinde Aileu).

Geographie[Bearbeiten]

Hoholau
Orte Position<ref name="Statistik">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Atlanten der zwölf Gemeinden und der Sonderverwaltungsregion Osttimors, Stand 2019 (Memento vom 17. Januar 2021 im Internet Archive) (Direcção-Geral de Estatística DGE).</ref> Höhe
Acolimamate 8° 45′ 18″ S, 125° 29′ 42″ O
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1185 m
Asumhati 8° 44′ 14″ S, 125° 29′ 9″ O
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1035 m
Fisunia 8° 46′ 23″ S, 125° 28′ 39″ O
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1312 m
Hatulai 8° 47′ 28″ S, 125° 28′ 34″ O
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1455 m
Mau-Uluria 8° 45′ 35″ S, 125° 29′ 42″ O
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1198 m
Ouelae 8° 45′ 46″ S, 125° 28′ 52″ O
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1197 m
Name unbekannt (1) 8° 44′ 32″ S, 125° 29′ 29″ O
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1093 m
Name unbekannt (2) 8° 46′ 16″ S, 125° 28′ 17″ O
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1259 m
Name unbekannt (3) 8° 46′ 9″ S, 125° 28′ 48″ O
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1283 m
Datei:2014 Nossa Senhora do Rosario Hoholau.jpg
Kapelle Nossa Senhora do Rosario in Hoholau

Der Suco Hoholau liegt im Westen des Verwaltungsamts Aileu. Südöstlich liegt der Suco Liurai, nordöstlich der Suco Hurai-Raco und nördlich der Suco Seloi Craic. Im Westen grenzt Hoholau an die Gemeinde Ermera mit ihren Sucos Eraulo (Verwaltungsamt Letefoho) und Lauala (Verwaltungsamt Ermera). Durch den Norden fließt der Fluss Olomasi, etwas südlicher entspringt der Manomau. Beide Flüsse münden in den westlichen Grenzfluss, dem Gleno. Die Flüsse gehören zum System des Lóis.<ref name="Atlas Aileu">Direcção-Geral de Estatística: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Atlas der Gemeinde Aileu (Memento vom 25. August 2021 im Internet Archive).</ref><ref name="GIS">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref> Hoholau hat eine Fläche von 27,10 km².<ref name="Cen2015" />

Der Suco teilt sich in die fünf Aldeias Aslimhati, Hatulai, Manubata, Mau-Uluria (Mauloria, Maururia) und Saharai.<ref name="Atlas Aileu" /><ref name="JdR">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)</ref>

Nur kleinere Straßen führen nach Hoholau. Eine kommt aus dem Suco Hurai-Raco, durchquert den Ort Acolimamate und endet im Dorf Ouelae. Südlich davon befindet sich das Dorf Fisunia, zu dem, und einer weiteren Siedlung, eine Abzweigung führt. Die zweite Straße durchquert Hoholau von Nord nach Süd, führt im Norden durch das Dorf Asumhati, kreuzt die erste Straße in Acolimamate, wo sich der Sitz des Sucos befindet, passiert den Ort Mau-Uluria und im Süden das Dorf Hatulai. In Ouelae und in Hatulai gibt es jeweils eine Grundschule.<ref name="Atlas Aileu" />

In Hoholau befindet sich, neben dem in Raimanso, eines der wichtigsten traditionellen Heiligtümer des Verwaltungsamtes Aileu.<ref></ref>

Einwohner[Bearbeiten]

2025 lebten im Suco 2.224 Einwohner<ref name="MunAL-VA" /> (Zensus 2022: 1.593),<ref name="Cen2022">Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2022.</ref> davon waren 1.177 Männer und 1.047 Frauen.<ref name="MunAL-VA" /> Im Suco gibt es 490 Haushalte.<ref name="MunAL-VA" /> Über 91 % der Einwohner geben Mambai als ihre Muttersprache an. Über 8 % sprechen Tetum Prasa.<ref>Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Hoholau (tetum; PDF; 8,3 MB)</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

1977, während des Krieges gegen die indonesischen Invasoren befahl das Zentralkomitee der FRETILIN, dass die Bevölkerung von Hoholau nach Lequidoe umsiedeln sollten. 500 Einwohner gingen, nur eine kleine Anzahl blieb da. Ein FRETILIN-Angehöriger erschoss einige Menschen, die sich weigerten umzusiedeln. Sie wurden von der indonesischen Armee angegriffen, drei Menschen starben. In Lequidoe starben etwa 300 Menschen.<ref name="CAVR7.3">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Chapter 7.3 Forced Displacement and Famine“ (Memento vom 28. November 2015 im Internet Archive) (PDF; 1,3 MB) aus dem „Chega!“-Report der CAVR (englisch)</ref>

Anfang September 1999 zerstörten während der Operation Donner Mitglieder der AHI-Miliz (Aku Hidup dengan Integrasi/Indonesia) systematisch mehrere Sucos in Aileu, so auch Hoholau am 9. September. Häuser wurden niedergebrannt und das Nutzvieh getötet.<ref name="CAVR7.3" />

Politik[Bearbeiten]

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Duarte Soares zum Chefe de Suco gewählt<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 – Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> und 2009 in seinem Amt bestätigt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 – Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> Die Wahlen 2016 gewann Orlando Maia<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016. (Memento vom 14. August 2021 im Internet Archive)</ref> und 2023 Minario da Silva.<ref name="PMA">Portal Municipal Aileu: Posto Administrativo Aileu, abgerufen am 1. März 2025.</ref>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Hoholau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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