Homburgerbach
| Homburgerbach | ||||||||||||
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Der Homburgerbach in Rümlingen | ||||||||||||
| Daten | ||||||||||||
| Gewässerkennzahl | CH: 8 | |||||||||||
| Lage | Schweizer Jura
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Schweiz | |||||||||||
| Flusssystem | Rhein | |||||||||||
| Abfluss über | Ergolz → Rhein → Nordsee | |||||||||||
| Zusammenfluss | von Murenbach und Hauensteinbach in Läufelfingen 47° 23′ 36″ N, 7° 51′ 18″ O {{#coordinates:47,39347|7,85496|
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| Quellhöhe | ca. 549 m ü. M.<ref name="CH_GS">Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)</ref> | |||||||||||
| Mündung | bei Sissach in die ErgolzKoordinaten: 47° 27′ 48″ N, 7° 49′ 27″ O; CH1903: 629078 / 257014
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| Mündungshöhe | ca. 373 m ü. M.<ref name="CH_GS">Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)</ref> | |||||||||||
| Höhenunterschied | ca. 176 m | |||||||||||
| Sohlgefälle | ca. 15 ‰ | |||||||||||
| Länge | 12 km<ref name="CH_GS">Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)</ref> | |||||||||||
| Einzugsgebiet | 30,4 km²<ref name="bafu">Modellierter mittlerer jährlicher Abfluss. In: Topographische Einzugsgebiete der Schweizer Gewässer: Teileinzugsgebiete 2 km². Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 30. Mai 2019.</ref> | |||||||||||
| Abfluss am Pegel Thürnen<ref name="jbbl">Homburgerbach. (PDF) Stelle 4322: monatliche Stichproben. In: Kanton Basel-Landschaft Tiefbauamt, Geschäftsbereich Wasserbau. Abgerufen am 30. Mai 2019.</ref> AEo: 30,3 km² |
NNQ MNQ 1978–2018 MQ 1978–2018 Mq 1978–2018 MHQ 1978–2018 HHQ (1985) |
0 l/s 170 l/s 460 l/s 15,2 l/(s km²) 770 l/s 47 m³/s | ||||||||||
| Abfluss<ref name="bafu2">Mittlere Abflüsse (m³/s) und Abflussregimetyp für das Gewässernetz der Schweiz. Bundesamt für Umwelt (BAFU).</ref> AEo: 30,4 km² an der Mündung |
MQ Mq |
470 l/s 15,5 l/(s km²) | ||||||||||
| Linke Nebenflüsse | Höllbach | |||||||||||
| Rechte Nebenflüsse | Eimattbach, Chrintelbach | |||||||||||
| Gemeinden | Läufelfingen, Buckten, Rümlingen, Wittinsburg, Diepflingen, Thürnen, Böckten, Sissach | |||||||||||
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Der Homburgerbach ist ein rund 12 Kilometer langer linker Zufluss der Ergolz im Schweizer Kanton Basel-Landschaft. Er durchfliesst das Homburgertal und entwässert dabei ein Gebiet von rund 30 Quadratkilometern.
Geographie[Bearbeiten]
Verlauf[Bearbeiten]
Der Homburgerbach entsteht durch den eingedolten Zusammenfluss der beiden Quellbäche Murenbach und Hauensteinbach in Läufelfingen auf etwa 549 m ü. M. Der Murenbach entspringt auf etwa 778 m und der Hauensteinbach auf etwa 666 m, beide direkt an der Grenze zum Kanton Solothurn.
Der Homburgerbach fliesst vorwiegend in nordwestliche Richtung durch Buckten, Rümlingen, Diepflingen sowie Thürnen und mündet an der östlichen Grenze von Sissach auf etwa 372 m von links in die Ergolz.
Einzugsgebiet[Bearbeiten]
Das Einzugsgebiet des Homburgerbachs ist 30,4 km² gross und besteht zu 41,3 % aus Bestockter Fläche, zu 50,8 % aus Landwirtschaftsflächen, zu 7,8 % aus Siedlungsfläche und zu 0,1 % aus Gewässerfläche.
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Die Mittlere Höhe des Einzugsgebietes beträgt 605 m ü. M., die minimale Höhe liegt bei 373 m ü. M. und die maximale Höhe bei 997 m ü. M.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Topographische Einzugsgebiete der Schweizer Gewässer: Homburgerbach ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Oktober 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Sein Einzugsgebiet grenzt im Westen an den Diegterbach, im Osten an den Eibach (beide Ergolzzuflüsse) und im Süden an den Aarezufluss Dorfbach.
Zuflüsse[Bearbeiten]
- Murenbach (linker Quellbach), 1,9 km, 2,31 km², in Läufelfingen, 550 m ü. M.
- Hauensteinbach (rechter Quellbach), 2,0 km, 3,12 km², in Läufelfingen, 550 m ü. M.
- Hofmattbächli (rechts), 0,3 km, in Läufelfingen, 545 m ü. M.
- Chillebach (rechts), 1,0 km, in Läufelfingen, 543 m ü. M.
- Tunnelbach (rechts), 0,7 km, in Läufelfingen, 535 m ü. M.
- Holdenbächli (links), 0,2 km, in Läufelfingen, 528 m ü. M.
- Hirzenbächli (rechts), 0,4 km, in Läufelfingen, 528 m ü. M.
- Chrätzigerbächli (rechts), 1,0 km
- Höllbach (links), 1,1 km, 0,8 km²
- Fellibächli (links), 1,3 km
- Hornbergbächli (rechts), 0,5 km
- Eimattbach (rechts), 3,2 km, 3,43 km²
- Hinter-Chamberbach (links), 0,4 km
- Vorder-Chamberbach (links). 0,8 km
- Schorenbächl (links), 1,2 km
- Chrintelbach (rechts), 4,9 km, 6,8 km², 0,1 m³/s
- Sommeraubächli (rechts), 0,1 km
- Muttibächli (rechts), 0,3 km
- Gritbächli (links), 0,4 km
- Hölstenbächli (links), 0,9 km
- Schübletenbächli (rechts), 1,1 km
- Steinholdenbächli (links), 0,7 km
- Zünbächli (links), 0,9 km
- Grienbächli (rechts), 0,1 km
- Dubenrainbächli (links), 0,3 km
- Schürrainbächli (links), 0,5 km
- Haldenbächli (links), 0,3 km
- Grabacherbächli (links), 0,6 km
Hydrologie[Bearbeiten]
Bei der Mündung des Homburgerbachs in die Ergolz beträgt seine modellierte mittlere Abflussmenge (MQ) 0,47 m³/s. Sein Abflussregimetyp ist pluvial jurassien<ref>Martin Pfaundler, Rolf Weingartner, Robert Diezig: «Versteckt hinter den Mittelwerten» – die Variabilität des Abflussregimes. In: Hydrologie und Wasserbewirtschaftung. 50. Jg., Nr. 3, Juni 2006, S. 116–123, hier S. 119 (PDF; 3,2 MB).</ref>, und seine Abflussvariabilität<ref>Die Abflussvariabilität beschreibt das Ausmass der Schwankungen des mittleren Abflusses einzelner Jahre um den langjährigen mittleren Abflusswert.</ref> beträgt 24.<ref name="bafu2" />
Fauna[Bearbeiten]
Der Homburgerbach ist reich an Bachforellen und Groppen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Orisbach, Diegterbach, Homburgerbach, Eibach, Fischfauna 2007 ( vom 25. April 2016 im Internet Archive), Amt für Umweltschutz und Energie Jagd- und Fischereiverwaltung, Kanton Basel-Landschaft</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />