Zum Inhalt springen

Hookers Berberitze

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Seite Vorlage:Taxobox/styles.css hat keinen Inhalt.

Hookers Berberitze
Systematik
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Eudikotyledonen
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Berberitzengewächse (Berberidaceae)
Gattung: Berberitzen (Berberis)
Art: Hookers Berberitze
Wissenschaftlicher Name
Berberis hookeri
Lem.

Hookers Berberitze (Berberis hookeri) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Berberitzen (Berberis) in der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae).

Verbreitung[Bearbeiten]

Die Heimat von Hookers Berberitze liegt in Nepal, in Bhutan, in den indischen Provinzen Sikkim und Assam, sowie im chinesischen Xinjiang.

Beschreibung[Bearbeiten]

Hookers Berberitze ist ein immergrüner aufrecht wachsender Strauch der bis 1,2 Meter hoch werden kann. Die Zweige sind braun und kantig, die Dornen sind dreiteilig und bis 3 Zentimeter lang. Die Laubblätter sind elliptisch-lanzettlich geformt, dünnledrig, oberseits glänzend dunkelgrün und unterseits fast blauweiß gefärbt; sie werden bis 7 Zentimeter lang, sind netznervig und weisen an jeder Seite 7 bis 15 nach vorne gerichtete Zähne auf. Die Blüten sind gelbgrün und stehen von Mai bis Juni zu 2 bis 6 in Doldentrauben.

Verwendung[Bearbeiten]

Wie viele andere Berberitzen findet diese Art sehr häufig als Zierstrauch Verwendung.

Taxonomie und Systematik[Bearbeiten]

Hookers Berberitze wurde 1859 von Charles Lemaire in L'Illustration Horticole Band 6 Tafel 207 als Berberis hookeri erstbeschrieben.

Nach POWO kann man zwei Unterarten unterscheiden:<ref name="POWO" />

  • Berberis hookeri subsp. hookeri: Sie kommt von Nepal bis Myanmar und Tibet vor.<ref name="POWO" />
  • Berberis hookeri subsp. longipes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.F.Chamb. & C.M.Hu: Die 1985 erstmals beschriebene Unterart kommt im südöstlichen Tibet vor.<ref name="POWO" />

Außerdem gibt es die Varietät:

  • Berberis hookeri var. viridis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.K.Schneid.: Sie weist unterseits grüne Blätter auf.

Die Art bildet mit anderen Arten der Gattung Hybride: Mit der Warzigen Berberitze (Berberis verruculosa) bildet die Varietät Berberis hookeri var. viridis die Hybride Berberis ×interposita Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ahrendt.

Quellen[Bearbeiten]

  • Robert Zander: Zander. Handwörterbuch der Pflanzennamen. Hrsg. von Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold. 17. Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart 2002, ISBN 3-8001-3573-6.
  • Andreas Roloff, Andreas Bärtels: Flora der Gehölze. 2. Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2006, ISBN 3-8001-4832-3.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="POWO">Berberis hookeri. In: POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew ScienceVorlage:Abrufdatum</ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]