Horitschon
| Marktgemeinde Horitschon
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Wappen | Österreichkarte | |||||
| Basisdaten | ||||||
| Staat: | ||||||
| Land: | ||||||
| Politischer Bezirk: | ||||||
| Kfz-Kennzeichen: | ||||||
| Fläche: | Vorlage:RundenDez km² | |||||
| Koordinaten: | Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 47° 35′ N, 16° 33′ O
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| Höhe: | Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. | |||||
| Einwohner: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ [[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01 | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Vorlage:FormatNum Einw. pro km² | |||||
| Postleitzahl: | 7312 | |||||
| Vorwahl: | 02610 | |||||
| Gemeindekennziffer: | 1 08 05 | |||||
| NUTS-Region | AT111 | |||||
| UN/LOCODE | AT HOT | |||||
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Hauptstraße 43 7312 Horitschon | |||||
| Website: | ||||||
| Politik | ||||||
| Bürgermeister: | Gerhard Petschowitsch (SPÖ) | |||||
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2022) (21 Mitglieder) |
Insgesamt Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Sitze | |||||
| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||||||
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Horitschon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Vorlage:HrS-AT)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> ist eine Marktgemeinde mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ) im Bezirk Oberpullendorf im Burgenland in Österreich.
Geografie[Bearbeiten]
Geografische Lage[Bearbeiten]
Die Gemeinde liegt im Mittelburgenland. Gemeinsam mit seinen Nachbargemeinden Deutschkreutz, Neckenmarkt und Lutzmannsburg zählt Horitschon zu den Hauptorten des Blaufränkischlandes. „Blaufränkischland“ ist jedoch keine geografische Bezeichnung, sondern eine reine Gebietsvermarktungsbezeichnung.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackVorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. auf blaufraenkischland.at</ref>
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei Ortschaften bzw. gleichnamigen Katastralgemeinden (in Klammern Einwohnerzahl Stand Vorlage:EWR):
- Horitschon (Vorlage:FormatNum)
- Unterpetersdorf (Vorlage:FormatNum)
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
| Neckenmarkt | ||
| Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Deutschkreutz | |
| Raiding | Großwarasdorf |
Geschichte[Bearbeiten]
Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.
Später unter den Römern lag das heutige Horitschon in der Provinz Pannonia.
Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). Marktgemeinde ist Horitschon seit 1983.
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Pfarrkirche Horitschon
- 1. Burgenländischer Rotweinlehrpfad<ref>1. Burgenländischer Rotweinlehrpfad auf www.bmlfuw.gv.at. Abgerufen am 30. April 2017.</ref>
Vereine, Brauchtum[Bearbeiten]
Die Jugend Horitschon ist ein gemeinnütziger Verein, welcher die Förderung des dörflichen Zusammenlebens und die Brauchtums- und Heimatpflege bezweckt. Der Verein wurde im April 2018 gegründet und ist ein örtlicher, überparteilicher Verein, der jedes Mädchen und jeden Burschen von Horitschon ab dem 16. Lebensjahr aufnimmt.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2020-08-15.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Wirtschaftssektoren[Bearbeiten]
In den Jahren 1999 bis 2010 halbierte sich die Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe. Trotz einer Zunahme der Produktionsbetriebe sank die Anzahl der dort Beschäftigten. Im Dienstleistungssektor nahm sowohl die Anzahl der Betriebe als auch die Anzahl der Erwerbstätigen zu.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
| Wirtschaftssektor | Anzahl Betriebe | Erwerbstätige 2) | ||
|---|---|---|---|---|
| 2011 | 2001 | 2011 | 2001 | |
| Land- und Forstwirtschaft 1) | 102 | 209 | 64 | 59 |
| Produktion | 29 | 18 | 206 | 297 |
| Dienstleistung | 88 | 58 | 327 | 241 |
1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999, 2) Erwerbstätige am Arbeitsort
Flächennutzung[Bearbeiten]Über vierzig Prozent der Gemeindefläche werden landwirtschaftlich genutzt, auf rund einem Viertel wird Wein angebaut und knapp unter zwanzig Prozent sind bewaldet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Weinbau[Bearbeiten]Horitschon zählt zum Weinbaugebiet Mittelburgenland.<ref>Mittelburgenland DAC auf oesterreichwein.at</ref> Die Weinorte des Mittelburgenlandes vermarkten sich infolge der Dominanz des Blaufränkischanbaus als „Blaufränkischland“. Gemeinsam mit Neckenmarkt, Deutschkreutz und Lutzmannsburg zählt Horitschon zu den Hauptorten des Blaufränkischandes.<ref>Johann Werfring: Rotweinfestival Mittelburgenland. In: „Wiener Zeitung“ vom 5. Juli 2019, Beilage „Wiener Journal“, S. 22.</ref> Die besten Weinbergslagen des Ortes zählen zu den angesehensten Lagen des Mittelburgenlandes.<ref>Vinaria Weinguide 2018/19. Edition LW Media, Krems 2018, ISBN 978-39504163-8-1, S. 402.</ref> |
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In den vergangenen Jahrhunderten war Horitschon zwar immer schon ein Weinbauort gewesen, auf eigenem Gemeindegebiet gab es früher jedoch vergleichsweise wenige Rebstöcke. Die meisten Weingärten hatten die Horitschoner in Raiding und Neckenmarkt, zu einem geringeren Teil auch in Unterpetersdorf und Deutschkreutz. Die ältesten Horitschoner Weingärten waren die „Gfangeräcker“, wahrscheinlich auch die Ried „Weingartengfanger“. Nach dem Ende des Feudalsystems, mithin ab 1848, wurden in Horitschon verstärkt Reben ausgepflanzt. Heute ist Horitschon ein ausgesprochener Rotweinort mit der Hauptsorte Blaufränkisch. Es befindet sich im Ort die größte Winzergenossenschaft des Bezirks Oberpullendorf.<ref>J. Fally und A. Gebert: Blaufränkischland. Deutschkreutz 1997, ISBN 3-901573-04-6, S. 61–63.</ref> Eine Reihe von Horitschoner Weinbaubetrieben hat überregional Bekanntheit erlangt.<ref>Vinaria Weinguide 2018/19. Edition LW Media, Krems 2018, ISBN 978-39504163-8-1, S. 402–428.</ref>
Politik[Bearbeiten]
Gemeinderat[Bearbeiten]
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Der Gemeinderat umfasst aufgrund der Anzahl der Wahlberechtigten insgesamt 21 Mitglieder.
| Partei | 2022<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Burgenland ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> | 2017<ref name="GRW2017">Land Burgenland: Wahlergebnis Horitschon 2017 (abgerufen am 22. Dezember 2017)</ref> | 2012<ref name="GRW2012">Land Burgenland: Wahlergebnis Horitschon 2012 (abgerufen am 22. Dezember 2017)</ref> | 2007<ref name="GRW2007">Land Burgenland: Wahlergebnis Horitschon 2007 (abgerufen am 22. Dezember 2017)</ref> | 2002<ref name="GRW2002">Land Burgenland: Wahlergebnis Horitschon 2002 (abgerufen am 22. Dezember 2017)</ref> | 1997<ref name="GRW2002" /> | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sti. | % | M. | Sti. | % | M. | Sti. | % | M. | Sti. | % | M. | Sti. | % | M. | Sti. | % | M. | |
| ÖVP | 572 | 42,09 | 9 | 662 | 49,59 | 10 | 562 | 39,89 | 9 | 667 | 44,86 | 10 | 696 | 48,77 | 11 | 586 | 45,75 | 10 |
| SPÖ | 699 | 51,43 | 11 | 545 | 40,82 | 9 | 735 | 52,16 | 11 | 792 | 53,26 | 11 | 676 | 47,37 | 10 | 572 | 44,65 | 9 |
| GRÜNE | 88 | 6,48 | 1 | nicht kandidiert | nicht kandidiert | nicht kandidiert | nicht kandidiert | nicht kandidiert | ||||||||||
| FPÖ | nicht kandidiert | 128 | 9,59 | 2 | nicht kandidiert | nicht kandidiert | 55 | 3,85 | 0 | 123 | 9,60 | 2 | ||||||
| LBL | nicht kandidiert | nicht kandidiert | 112 | 7,95 | 1 | nicht kandidiert | nicht kandidiert | nicht kandidiert | ||||||||||
| FBL | nicht kandidiert | nicht kandidiert | nicht kandidiert | 28 | 1,88 | 0 | nicht kandidiert | nicht kandidiert | ||||||||||
| Wahlberechtigte | 1809 | 1786 | 1794 | 1794 | 1750 | 1625 | ||||||||||||
| Wahlbeteiligung | 81,04 % | 82,98 % | 87,12 % | 89,69 % | 89,89 % | 88,80 % | ||||||||||||
Bürgermeister[Bearbeiten]
Bürgermeister der Marktgemeinde Horitschon ist Gerhard Petschowitsch, BA MSc (SPÖ). Er setzte sich bei der Bürgermeisterdirektwahl 2022 mit 52,6 Prozent der Wählerstimmen gegen den seit 2017 amtierenden Bürgermeister Georg Dillhof (ÖVP) durch.
Chronik der Bürgermeister[Bearbeiten]
Quelle: Atlas Burgenland<ref>Atlas Burgenland: Horitschon (abgerufen am 22. Dezember 2017)</ref>
- 1931 Paul Petschowitsch (CS)
- 1938 Hermann Wessely (NSDAP)
- …
- 1950–1955 Franz Iby (ÖVP)
- 1955–1967 Lorenz Fally (SPÖ)
- 1967 Franz Haller (SPÖ)
- 1971–1982 Franz Pusch (ÖVP)
- 1982–1987 Rupert Petsovits (SPÖ)
- 1987–2007 Anton Iby (ÖVP)
- 2007–2017 Peter Heger (SPÖ)
- 2017–2022 Georg Dillhof (ÖVP)
- seit 2022 Gerhard Petschowitsch (SPÖ)
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]
- Hans Tesch (* 1955), Journalist und Sachbuchautor
Personen mit Bezug zur Gemeinde[Bearbeiten]
- Georg Lang (* 1963), seit 2016 Pfarrer von Horitschon, vormals Generalvikar der Diözese Eisenstadt
Literatur[Bearbeiten]
- Anton Iby, Ilse Hutter, Rudolf Spadt et al.: Chronik anlässlich 800 Jahre Horitschon. (Begleitmaterialien: 1 Beilage unter dem Titel: Jubiläumsprogramm). Europrint, Oberwart 1996, OBV.
- Judith Schöbel, Petra Schröck, Ulrike Steiner: Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Oberpullendorf. Österreichische Kunsttopographie, Band 56. Berger, Horn 2005, ISBN 3-85028-402-6, S. 110–115.
Weblinks[Bearbeiten]
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Seiten mit nicht-numerischen formatnum-Argumenten
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Imagemap fehlt
- Horitschon
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Weinbaugemeinde im Burgenland
- Katastralgemeinde im Bezirk Oberpullendorf