Hudson Strumpffabrik
Die Hudson Strumpffabrik, Stuttgart-Vaihingen,<ref name="german-h-amerikan">unbekannt. In: german-hosiery-museum.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Juli 2004; abgerufen am 22. Januar 2017.</ref> war Ende des 20. Jahrhunderts einer der größten Strumpfhersteller in Deutschland.<ref name="spiegel-46272412">Auf der Treppe. In: Der Spiegel. Nr. 18, 1965 (online).</ref> Im September 1973 übernahm sie den Konkurrenten ARWA.
1978 geriet Hudson selbst in finanzielle Schwierigkeiten und wurde vom Mitbewerber Kunert AG übernommen. Zu dieser Zeit hatte Hudson vier inländische Werke – in Hof,<ref name="tw21"> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Hudson: Mangelhafte Auslastung von nur 30% führt zur Schließung in Hof. ( vom 4. März 2016 im Internet Archive) In: TextilWirtschaft. Nr. 21, 26. Mai 1994, S. 84.</ref> Horb am Neckar,<ref name="frag-chr-621844">Hudson Textilwerke in Horb am Neckar - Strumpfwaren in Horb am Neckar. In: frag-christel.de. Abgerufen am 22. Januar 2017.</ref> Berlin-Spandau<ref name="taz-1761292">Zoff im Hudson-Betriebsrat. In: taz.de. Abgerufen am 23. Juli 2023.</ref> und Vilsbiburg<ref name="branchen-720046">Brancheninfo - hudson textilwerke gmbh - Vilsbiburg. In: brancheninfo.de. Abgerufen am 22. Januar 2017.</ref> – und je eine Fertigungsstätte in Griechenland und Italien.
Das seit 1959 in Hof bestehende Werk wurde 1994 geschlossen.<ref name="faz-arch-524100">unbekannt. In: seiten.faz-archiv.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. September 2013; abgerufen am 22. Januar 2017.</ref><ref name="tw21" />
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />