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Hugo Balzo

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Hugo Balzo (* 29. Juni 1912<ref>Humberto E. Grieco Cattalurda: El Uruguay y su música, Band 2.</ref> oder 29. Juni 1914 in Montevideo;<ref>Alberto Giordano: Cien músicos de América.</ref> † 17. Juli 1982 ebenda<ref>Humberto E. Grieco Cattalurda: El Uruguay y su música, Band 2. S. 70</ref>) war ein uruguayischer Pianist.

Leben[Bearbeiten]

Er begann seine musikalische Ausbildung im Alter von 8 Jahren bei Agar Falleri im Instituto Musical Falleri de Montevideo. 12-jährig debütierte er dann gemeinsam mit seinem Lehrer bei einem Konzert im Instituto Verdi, bei dem ein variantenreiches Programm mit Werken für zwei Klaviere aufgeführt wurde.

Ab 1936 studierte er mittels eines Musik-Stipendiums in Paris bei Isadore Phillippe/Isidor Phillip, Robert Casadesus, Madame Pachamann, Noël Gallon, Ricardo Viñes, Alfredo Casella und Maurice Ravel. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges kehrte er nach Uruguay zurück.<ref>Blog-Eintrag Conservatorio Hugo Balzo</ref> Dort war er als Solist im Symphonie-Orchester des SODRE tätig. In der Folgezeit trat er auch gemeinsam mit der Pianistin Nybia Mariño als Duo auf. Zudem gab er Konzerte in den Vereinigten Staaten, in denen er als Solo-Pianist des Montevideo Symphony Orchestra angepriesen wurde.<ref>Veranstaltungsankündigung in The Cavalier Daily vom 13. November 1940.</ref>

Er war unter anderem Professor am Instituto de Profesores Artigas sowie am Conservatorio Nacional de Música und hatte die Funktion des künstlerischen Leiters des SODRE inne.

Zu seinen Schülern zählen Miguel Ángel Villasboas Rogliardo,<ref>Biografie von Villasboas auf todotango.com</ref> Antonio Mastrogiovanni, Sergio Cervetti,<ref>Cervetti, Sergio. In: Baker’s Biographical Dictionary of Musicians. 2001</ref> Carlos Cebro,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Biography - Carlos Cebro Pianiste (Memento vom 3. Juni 2009 im Internet Archive) (englisch)</ref> Ana María Campistrús<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Biographie - Ana María Campistrús (Memento vom 23. Juli 2012 im Webarchiv archive.today) auf campistrus.de</ref> und Ana Maria Bohorquez.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Klavier: Ana Maria Bohorquez (Memento vom 6. März 2012 im Internet Archive), Kurzbiografie auf stubenhaus.de</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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