Hypsoprora
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| Hypsoprora | ||||||||||||
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| Datei:Hypsoprora albopleura ZSM.jpg
Hypsoprora albopleura da Fonseca, 1933, aus dem Amazonas-Regenwald in Peru, Panguana, Sammlungspräparat aus der Zoologischen Staatssammlung München | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Hypsoprora | ||||||||||||
| Stål, 1869 |
Hypsoprora ist eine Gattung der Buckelzirpen, die in Süd- und Mittelamerika sowie in den USA vorkommen. Es sind 23 Arten beschrieben.<ref name=":1" /><ref name=":2">A. J. Creao-Duarte & A. M. Sakakibara: Novos taxons em Membracinae (Hemiptera, Membracidae). In: Revista Brasileira de Entomologia. Band 48, Nr. 1, 2004, S. 39–43.</ref><ref name=":3" /> In den USA ist die Gattung durch H. nogolata und H. simplex vertreten. Mehrere Arten kommen in Mexiko vor, H. coronata ist aus vielen Ländern, von Argentinien und Brasilien über Mittelamerika bis Mexiko bekannt.<ref name=":1">S. H. McKamey: Taxonomic Catalogue of the Membracoidea (exclusive of Leafhoppers). In: Memoirs of the American Entomological Institute. Band 60, 1998, S. 1–377.</ref>
Die Hypsoprora Zikaden sind relativ klein, mit einer Körperlänge von ca. 3 bis 6 mm.<ref name=":3">Sakakibara, A. M.: Tres novas especies de Hypsoprora Stahl (Homoptera, Membracidae). In: Revista brasileira Entomologia. Band 22, Nr. 2, 1978, S. 77–82.</ref><ref name=":2" /> Ihre Oberfläche ist sehr rau, mit kleinen Dörnchen und Punkten. Das Pronotum hat einen mehr oder weniger langen Fortsatz nach vorne, und der Fortsatz nach hinten hat meist einen Höcker. Die Tiere sind gelblich oder braun, manche Arten fast ganz dunkel gefärbt, meist mit helleren Zeichnungen. Die Vorderflügel sind im Basalbereich derb und mit Höckern und Punktierungen.<ref name=":0" />
Die Arten von Hypsoprora sind denen von Phylia oft sehr ähnlich, diese sind aber größer und der vordere Fortsatz ist meist länger. Die grobe Oberflächenstruktur ist ähnlich wie bei der Gattung Notocera, diese haben aber zwei "Hörner" nach vorne.<ref name=":0" />
Über die Lebensweise ist nur sehr wenig bekannt. Die Arten sind meistens solitär, aber es wurden auch Aggregationen beschrieben. Die Arten dieser Gattung kommen auf sehr verschiedenen Pflanzen vor.<ref name=":0">Camilo Florez-V, Marta I. Wolff, Julianna Cardona-Duque: Contribution to the taxonomy of the family membracinae Rafinesque (Hemiptera: Auchenorrhyncha) in Colombia. In: Zootaxa. Band 3910, 2015, S. 1–261.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />