ICTswitzerland
ICTswitzerland war der Dachverband der Schweizer ICT-Wirtschaft. Der 1980 gegründete Verband fusionierte am 1. Januar 2021 mit digitalswitzerland. Der neue Dachverband führt den Namen digitalswitzerland weiter.<ref>Judith Bellaiche: Swico gratuliert zur Fusion von ICTSwitzerland und digitalswitzerland. Swico, 2. Oktober 2020, abgerufen am 24. Mai 2026.</ref>
ICTswitzerland umfasste als Mitglieder 31 grosse und mittlere Unternehmen (Firmenmitglieder) sowie 21 Mitgliedsverbände. ICTswitzerland vertrat deren Anliegen gegenüber der Öffentlichkeit, den Behörden und anderen Verbänden, bezweckte die Förderung und Weiterentwicklung der digitalen Technologien sowie die Aus- und Weiterbildung von ICT-Fachkräften. Zudem setzte sich ICTswitzerland für die Erkennung und Abwehr von Cyberrisiken ein.<ref>ICTswitzerland: Über ICTswitzerland. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Juli 2018; abgerufen am 19. Juli 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
1980 wurde der Dachverband unter dem Namen „Schweiz. Vereinigung für Informatik SVI/FSI“ gegründet. Vorher waren die schweizerischen Informatikinteressen in übergeordneten Dachverbünden durch die Schweiz. Gesellschaft für Automatik (SGA) wahrgenommen worden. 1988 erfolgte ein Namenswechsel zum Schweiz. „Verband der Informatikorganisationen SVI/FSI“, 2004 eine Neustrukturierung und ein erneuter Namenswechsel zu „ICTswitzerland“. Die seit 1. Januar 2013 gültigen Statuten sahen die Direktmitgliedschaft von Unternehmen vor.<ref>ICTswitzerland: Statuten ICTswitzerland. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Juli 2018; abgerufen am 19. Juli 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Organisation[Bearbeiten]
Der Dachverband bestand aus den nachfolgenden Organen.<ref>ICT Switzerland: ICTswitzerland – Organisation. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Juli 2018; abgerufen am 19. Juli 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Delegiertenversammlung[Bearbeiten]
Die Delegiertenversammlung bildete das oberste Organ. Die Delegierten wurden von den Mitgliedverbänden und den Firmenmitgliedern bestimmt.
Vorstand[Bearbeiten]
Der Vorstand bestand aus Vertretern der Mitgliedsverbände, einem Vertreter jedes Direktmitglieds, dem Präsidenten der Kommission Bildung und dem Präsidenten von ICT-Berufsbildung Schweiz. Zudem waren Vertreter von Politik, Behörden, Hochschulen sowie weitere für ICTswitzerland wichtige Persönlichkeiten in den Vorstand wählbar.<ref>ICT Switzerland: ICTswitzerland – Vorstand. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Juli 2018; abgerufen am 19. Juli 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Vorstandsausschuss[Bearbeiten]
Der Vorstandsausschuss bestand aus dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten und maximal dreizehn weiteren Mitgliedern des Vorstands.<ref>ICT Switzerland: ICTswitzerland – Vorstandsausschuss. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Juli 2018; abgerufen am 19. Juli 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Am 16. März 2017 hatte Nationalrat Marcel Dobler als Präsident von ICTswitzerland die Nachfolge von Ständerat Ruedi Noser angetreten. Vizepräsident war Nationalrat Franz Grüter in der Nachfolge von Thomas Flatt. Das Amt des Geschäftsführers hatte Andreas Kaelin inne.
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Website, ictswitzerland.ch
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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