In Colour
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| Studioalbum von Jamie xx | |||||||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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XL Recordings, Young Turks | |||||||||
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Format(e) |
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Titel (Anzahl) |
11 | ||||||||
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42:44 | |||||||||
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Studio(s) |
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In Colour ist das Debüt-Studioalbum des britischen Musikers Jamie xx, das im Mai 2015 erschien.
Entstehung und Veröffentlichung[Bearbeiten]
Die Erstveröffentlichung von In Colour erfolgte am 29. Mai 2015 bei den Musiklabels XL Recordings und Young Turks. Das Album erschien in seiner Originalausführung als CD (Katalognummer: YTCD122), Download (Katalognummer: 889030012258) und LP (Katalognummer: YTLP122) mit elf Titeln.<ref name="Austrian" /> Es nach seinem Debütalbum We’re New Here, ein Remixalbum mit Gil Scott-Heron aus dem Jahr 2011, sein zweites vollwertiges Album.
Geschrieben und produziert wurden die Lieder alle vom Interpreten Jamie Smith (Jamie xx) selbst. Während er für die Produktion aller Lieder alleine verantwortlich war, bekam er beim Schreibprozess von sieben Liedern Unterstützung, darunter namhafte Musiker wie Alicia Keys oder auch Rick Nowels.<ref name="Austrian" /> Für SeeSaw ist zusätzlich Four Tet als Koproduzent angegeben. An der Mischung waren zusätzlich noch Tom Elmhirst und David Wrench beteiligt. Das Audio-Mastering übernahm Mandy Parnell.<ref name="Booklet">Notizen auf dem Cover der CD-Variante – Jamie xx – Young Turks</ref>
Inhalt und Stil[Bearbeiten]
Smith beabsichtigte ein Album, das so klänge, als würde es keiner bestimmten Epoche angehören (Make an album that sounded like it did not come from any particular era).<ref>Jamie xx: Why Dance Musik Is So Important von Ruth Saxelby in the FADER</ref> Das Album Genre des Albums kann nicht genau zugeordnet werden. Es ist eine Mischung aus UK Garage, House und Rave.<ref>Jamie xx - In Colour am 30. Mai 2015 von Ben Hogwood auf musicOHM - Aufgerufen am 18. Oktober 2016</ref><ref>Jamie xx Makes A Playlist Of His Favourite Music - am 3. Juli 2015 von Alex Gardner auf uk.complex.com - Aufgerufen am 18. Oktober 2016</ref>
Artwork[Bearbeiten]
Das Albumcover erinnert an einen Farbkreis. Insgesamt besteht es aus 24 Segmenten, jedes ist anderes eingefärbt. Sie sind so angeordnet, dass die Übergänge fließend erscheinen. Im Viertel links unten befindet sich ein weißes, zur Mitte ausgerichtetes Rechteck. Die Website theinterns.net brachte jede Farbe, je nach Symbolik und Stimmung, mit einem Titel in Verbindung.<ref>Album Of The Week: Jamie xx – In Colours von Sam Murphy in "the interns" (englisch)</ref> Diese Idee wird dadurch unterstützt, dass die im Vorhinein erschienenen Singles Loud Places und I Know There’s Gonna Be (Good Times), sowie die später erschienene Club Version von SeeSaw jeweils ein Viertel des Albumcovers von In Colour auf ihrem eigenen Cover tragen. Das weiße Rechteck bleibt jedoch an der ursprünglichen Position. So kann der Titel des Albums mit dem Cover und der enthaltenen Musik in Verbindung gebracht werden. Das Artwork stammt von Smith und Philip Lee.<ref name="Booklet" />
Titelliste[Bearbeiten]
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Singleauskopplungen[Bearbeiten]
Im Mai 2014 erschien die erste Singleauskopplung Girl zusammen mit Sleep Sound. Im März und Mai des Folgejahres folgten Loud Places, Gosh und I Know There's Gonna Be (Good Times).
Musikvideos[Bearbeiten]
Dem Album folgten mehrere Musikvideos.
Zu Gosh wurden gleich zwei Musikvideos veröffentlicht. Das erste zeigt Oberflächenbilder des Mars. Das Video hat wenig Schnitte und langsame Kamerafahrten. Das zweite Video stammt vom französischen Regisseur Romain Gavras, der für gesellschaftskritische Arbeiten bekannt ist. Es zeigt fiktive Formen von Religion, Verehrung und Führerkult. Gezeigt wird eine asiatische Hochhaussiedlung, in deren Mitte eine Nachbildung des Pariser Eiffelturms steht. Die rund 400 gleichaussehenden Statisten versammeln sich um einen Albinisten und verehren diesen.<ref>Musikvideo der Woche #26: Jamie xx – Gosh auf Testspiel.de, abgerufen am 18. Oktober 2016</ref>
Im Musikvideo zu Loud Places sieht man Smith, wie er mit dem The-xx-Bandmitglied Romy Medley Croft nachts mit dem Skateboard durch London fährt. Es wurde am 27. März 2015 veröffentlicht.<ref>Jamie xx Details In Colour, Shares "Loud Places" Video am 17. März 2015 von Evan Minsker auf Pitchfork (englisch), abgerufen am 18. Oktober 2016</ref>
Auch zu Sleep Sound existiert ein Musikvideo. Regie führte Sophia Mattoli. Zu sehen sind 13 Mitglieder des Manchester Deaf Centers. Einer der Grundaspekte ist die Verbindung zwischen Stille und Musik.<ref>Watch Jamie xx’s ‘Sleep Sound’ Inspire Deaf Dancers am 10. April 2014 von Marc Hogan auf Spin (englisch), abgerufen am 19. Oktober 2016</ref>
Rezensionen[Bearbeiten]
Die Kritiken zu In Colour waren überwiegend positiv. Bei Metacritic erhielt das Album eine durchschnittliche Bewertung von 87 von 100 Punkten zu Grunde von 39 Bewertungen.<ref>Reviews for In Colour by Jamie xx auf Metacritic - Abgerufen am 18. Oktober 2016</ref>
Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]
Chartplatzierungen[Bearbeiten]
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Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
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