Indernbuch
Indernbuch Gemeinde Burgsalach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(168)&title=Indernbuch 49° 3′ N, 11° 5′ O
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| Höhe: | 580 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 2,48 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 168 (31. Dez. 2024)<ref>Daten & Fakten. Gemeinde Burgsalach, abgerufen am 2. April 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 68 Einwohner/km² | |||||
| Postleitzahl: | 91790 | |||||
| Vorwahl: | 09147 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||

Indernbuch ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Burgsalach im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Indernbuch hat eine Fläche von 2,478 km². Sie ist in 246 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 10071,81 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Indernbuch (093723). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 23. Oktober 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 23. Oktober 2024.</ref> Östlich von Indernbuch, auf dem bewaldeten Büchelberg steht ein 158 Meter hoher Fernmeldeturm der Deutschen Funkturm GmbH aus Stahlbeton.
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Geografie und Verkehr[Bearbeiten]
Der Ort liegt, umgeben von Feldern und Wiesen, in der südlichen Frankenalb auf dem Jura, etwa 2 km von Burgsalach entfernt. Der Raetische Limes verläuft 700 Meter südwestlich. Die nächste größere Stadt ist das 8 Kilometer westlich gelegene Weißenburg. Die Kreisstraße WUG 13 und einige Gemeindeverbindungsstraßen führen in die umliegenden Ortschaften.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 23. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Indernbuch wurde wohl zu Beginn des 12. Jahrhunderts gegründet – im Innern eines Waldes, wie auch der Name besagt. In der vermutlich ersten urkundlichen Erwähnung aus dem Jahr 1119 wird der Ort als Unnternpuch bezeichnet. Damals wurden der Kirche zu Eichstätt Einkünfte aus einem Hof in Indernbuch geschenkt. Mit diesen Einkünften wurde die 1473 errichtete Kirche finanziert, die 1674 durch Blitzschlag zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde. In der Ortsmitte steht heute ein Glockenturm. Die bis dahin selbständige Gemeinde Indernbuch wurde am 1. Juli 1971 im Zuge der Gemeindegebietsreform nach Burgsalach eingemeindet.
Literatur[Bearbeiten]
- Johann Kaspar Bundschuh: Indernbuch. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 18 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Gottfried Stieber: Indernbuch. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, OCLC 231049377, S. 510–512 (Digitalisat).
- Karl Treiber: Chronik Burgsalach, Indernbuch, Pfraunfeld. Hrsg. Gemeinde Burgsalach, Keller Verlag, Treuchtlingen 1995.
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Indernbuch in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Indernbuch im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten[Bearbeiten]
<references />