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Indiana Jones

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Logo der Indiana-Jones-Filmreihe

Der Archäologe und Forscher Indiana „Indy“ Jones (eigentlich Dr. Henry Walton Jones Jr.) ist die fiktive Hauptfigur aus der gleichnamigen Abenteuerfilmreihe. Die ersten drei Filme entstanden in den 1980er Jahren. In den 1990er Jahren produzierte George Lucas eine kanonische Fernsehserie. Der vierte Teil wurde 2008 veröffentlicht, im Juni 2023 erschien unter der Regie von James Mangold ein fünfter Film. Die ersten vier Filme entstanden unter der Leitung des Regisseurs Steven Spielberg sowie der Beteiligung George Lucas’ an den Drehbüchern, in allen Spielfilmen spielt Harrison Ford die Hauptrolle. Wegen des großen Erfolgs der Filme beschäftigen sich zahlreiche Romane, Comics, Handy- und Computerspiele mit der Figur des Indiana Jones.

Kinofilme[Bearbeiten]

Bisher wurden fünf Kinofilme um Indiana Jones gedreht:

Die ersten drei Spielfilme waren bei ihrer Veröffentlichung große Erfolge und gelten bis heute als Kultfilme. Der vierte Film entstand fast 20 Jahre nach dem dritten, im Zuge eines Trends in der Filmbranche zu späten Fortsetzungen früherer erfolgreicher Filmzyklen.

Eine weitere Fortsetzung der Indiana-Jones-Reihe schien längere Zeit unwahrscheinlich, obwohl nach dem vierten Film immer wieder derartige Gerüchte entstanden.<ref>Adam Chitwood: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2. Juli 2020;.</ref> 2012 zog sich George Lucas aus dem Filmgeschäft zurück und verkaufte seine Firma Lucasfilm an das Medienunternehmen The Walt Disney Company.<ref>Bryan Curtis: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Marc Graser: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Im März 2016 kündigte Disney einen fünften Teil der Reihe, erneut mit Harrison Ford in der Rolle des Indiana Jones, an. Der Film sollte Juli 2019 in die Kinos kommen und mit Steven Spielberg als Regisseur produziert werden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Walt Disney Company, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Als Drehbuchautor wurde zunächst David Koepp engagiert, der auch am vierten Film mitgewirkt hatte.<ref>Borys Kit: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Lucas blieb als ausführender Produzent involviert.<ref>Angie Han: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Nachdem der Kinostart etwa ein Jahr nach seiner Ankündigung auf Juli 2020 verschoben wurde,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Lucasfilm, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> erwähnte Spielberg im März 2018, dass die Dreharbeiten zum fünften Teil im April 2019 in Großbritannien beginnen sollten.<ref>Ben Travis: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Wenig später wurde bekannt, dass Jon Kasdan Koepp als Drehbuchautor ersetzte und der verspätete Kinostart erneut nicht eingehalten werden könne,<ref>Jeff Sneider: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Brent Lang: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> sodass der Film kurz darauf auf Juli 2021 verschoben wurde.<ref>Pamela McClintock: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Im Mai 2019 folgte Dan Fogelman als neuer Drehbuchautor Kasdan, da dieser nicht mehr an dem Projekt arbeitete.<ref>Ben Pearson: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Wenige Monate später erwähnte Koepp, erneut am Drehbuch zu schreiben.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Im Februar 2020 deutete Ford an, dass die Dreharbeiten in Kürze beginnen würden.<ref>Ryan Parker: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Spielberg übernahm den Posten des Produzenten, um mit James Mangold erstmals jemand anderem die Regie eines Films der Reihe zu überlassen.<ref>Adam B. Vary, Justin Kroll, Brent Lang: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Während der Coronavirus-Pandemie 2020/21 verschob Disney den Kinostart auf Juli 2022.<ref>Pamela McClintock: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Koepp, der für Spielberg mehrere Drehbuchversionen angefertigt hatte, beendete ebenfalls seine Arbeit, um Mangold die Gelegenheit zu geben, seine eigenen Ideen für den Film einzubringen.<ref>Don Kaye: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Die Figur Indiana Jones[Bearbeiten]

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Harrison Ford am Set des vierten Kinofilms (2007)
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Fedora und Peitsche

In den Filmen und sonstigen unter der Marke Indiana Jones vertriebenen Produkten wird die Biographie dieser fiktiven Figur erzählt. Demnach wurde Indiana Jones, in der Kurzform auch Indy oder Jones, unter dem bürgerlichen Namen Henry Walton Jones, jr. am 1. Juli 1899 in Princeton, New Jersey geboren. Der im Juni 1922 an der Universität von Chicago promovierte Archäologe arbeitet nicht nur als ruhiger Wissenschaftler an einer Universität und als Professor an einem College, sondern reist auch als Abenteurer um die Welt. Er beschäftigt sich mit religiösen und okkulten Phänomenen, sucht nach legendären Reliquien und versucht insbesondere Kulturgüter der Allgemeinheit zu erhalten. Im ersten Film sucht er die Bundeslade, im zweiten Abenteuer kommt er in einen Tempel der Göttin Kali und sucht die Shankara-Steine, im dritten Teil findet er den Heiligen Gral, im vierten Film geht es um einen Kristallschädel der Inka und im fünften um den Mechanismus von Antikythera. Darüber hinaus hat er in seiner Jugend sehr viele Abenteuer erlebt, bei denen er Persönlichkeiten der Zeitgeschichte traf und an wichtigen Ereignissen teilgenommen hat. Er wurde mindestens 93 Jahre alt.

Da die ersten drei Kino-Abenteuer in den 1930er Jahren angesiedelt sind, treten die Nationalsozialisten, die sich selbst oft an antiken Vorbildern orientierten, im ersten und im dritten Film als Gegenspieler auf. In drei Kino-Filmen wird der Abenteurer von einer Frau begleitet, beim „letzten Kreuzzug“ ist auch sein Vater Professor Dr. Henry Jones sr. an seiner Seite. Beim vierten Kino-Abenteuer, das fast 20 Jahre später spielt, tritt erstmals sein Sohn Mutt Williams auf. Typische Merkmale von Indiana Jones sind der Fedora und seine Peitsche. Jones hat eine Schlangen-Phobie, die im dritten Kinofilm damit erklärt wird, dass Indiana als Jugendlicher auf der Flucht vor Verfolgern in einen Zirkus-Waggon voller Schlangen gefallen ist.

Hintergrund[Bearbeiten]

Es existieren mögliche reale Vorbilder für Indiana Jones, darunter der US-amerikanische Archäologe Hiram Bingham, der 1911 die Ruinenstadt Machu Picchu freilegte und erforschte. In Frage kommt auch der britische Offizier und Dschungel-Forscher Percy Fawcett, der nach der „versunkenen Stadt Z“ suchte. Ein konkretes Vorbild wurde von Lucas und Spielberg allerdings nie genannt. Zunächst sollte Indiana Jones „Indiana Smith“ heißen; Steven Spielberg setzte jedoch eine Änderung durch. Den Namen „Indiana“ trug ursprünglich der Hund von George Lucas, ein Alaska-Malamute<ref>Sanchez del Campo: The Making of Star Wars - 1977 Documentary auf YouTube, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., abgerufen am Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. (Laufzeit: 49:02 min).</ref> (auf den die Star-Wars-Figur Chewbacca zurückgeht). Auf diesen Umstand wird im dritten Kinofilm angespielt, wenn der Zuschauer erfährt, dass sich Indiana Jones selbst nach dem Hund seiner Familie benannte. Lucas hatte mit Harrison Ford bereits bei American Graffiti und Star Wars zusammengearbeitet.

Neben realen Vorbildern sind viele Details der Figuren und Handlungen aus Abenteuerfilmen der 1940er bis 1960er Jahren entlehnt.<ref>Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive)Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Darsteller[Bearbeiten]

Darsteller von Indiana Jones in den Kinofilmen ist Harrison Ford; lediglich in anderen Altersstufen wird Indiana Jones durch andere Schauspieler verkörpert.

  • Im dritten Kinofilm, Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, spielt River Phoenix den 13-jährigen Indiana Jones im Jahr 1912.
  • In der Fernsehserie Die Abenteuer des jungen Indiana Jones verkörpert Corey Carrier Indiana Jones im Alter von acht bis elf Jahren, Sean Patrick Flanery im Alter von 16 bis 21 Jahren und zu Beginn und Ende einer jeden Folge (mit Ausnahme zweier Folgen, in denen Harrison Ford für diesen Teil wieder in die Rolle des nun 51-jährigen Indy schlüpft) George Hall im Alter von 93 bis 94 Jahren.

Ursprünglich war Tom Selleck für die Rolle des Indiana Jones in den Kinofilmen vorgesehen. Er absolvierte einige Testaufnahmen, die als Bonusmaterial in der DVD-Kollektion der ursprünglichen Kinotrilogie enthalten sind. Selleck konnte die Rolle nicht annehmen, weil er mit den Dreharbeiten zur Serie Magnum ausgelastet war. Selleck trat in der Magnum-Episode 159 (Legend of the lost art, dt. Titel: Eine Legende lebt) mit Peitsche und Schlapphut auf und suchte verlorene archäologische Gegenstände.

Sean Connery spielte im dritten Kinofilm (Indiana Jones und der letzte Kreuzzug) Indiana Jones’ Vater Professor Dr. Henry Jones sr. im Jahr 1938. In einer Szene, die im Jahr 1912 spielt, wird er von Alex Hyde-White dargestellt, ist aber nur von hinten zu sehen. In der in den 1990ern produzierten Fernsehserie spielte Lloyd Owen den Dr. Henry Jones sr. im Jahr 1909.

Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten]

Figur Film Synchronsprecher<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. in der Deutschen Synchronkartei</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. in der Deutschen Synchronkartei</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. in der Deutschen Synchronkartei</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. in der Deutschen Synchronkartei</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. in der Deutschen Synchronkartei</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. in der Deutschen Synchronkartei</ref>
Jäger des verlorenen Schatzes (1981) Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984) Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989) Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008) Indiana Jones und das Rad des Schicksals (2023)
Prof. Henry „Indiana“ Jones, Jr. Harrison Ford Harrison Ford
River Phoenix
Harrison Ford Wolfgang Pampel
Simon Jäger<ref group="A" name="A">In Indiana Jones und der letzte Kreuzzug als junger Indy</ref>
Sallah John Rhys-Davies   John Rhys-Davies   John Rhys-Davies Michael Chevalier
Helmut Krauss<ref group="A" name="B">In Indiana Jones und der letzte Kreuzzug</ref>
Uli Krohm<ref group="A" name="C">In der 2009 entstandenen 2. Synchronfassung von Jäger des verlorenen Schatzes</ref>
Reinhard Scheunemann<ref group="A" name="D">In Indiana Jones und das Rad des Schicksals</ref>
Dr. Marcus Brody Denholm Elliott   Denholm Elliott   Mogens von Gadow
Eric Vaessen<ref group="A" name="B" />
Marion Ravenwood Karen Allen   Karen Allen Christina Hoeltel
Cathlen Gawlich<ref group="A" name="C" />
Eva Kryll<ref group="A" name="E">In Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels</ref>
Dr. René Belloq Paul Freeman   Hermann Ebeling
Patrice Luc Doumeyrou<ref group="A" name="C" />
Major Arnold Toht Ronald Lacey   Wolfgang Spier
Gerald Schaale<ref group="A" name="C" />
Gobler Anthony Higgins   Arne Elsholtz
Patric Tavanti<ref group="A" name="C" />
Oberst Hermann Dietrich Wolf Kahler   Christian Rode
Oliver Stritzel<ref group="A" name="C" />
Captain Katanga George Harris   Hartmut Reck
Michael Iwannek<ref group="A" name="C" />
Satipo Alfred Molina   Melvin Quinones
Sebastian Christoph Jacob<ref group="A" name="C" />
Premierminister Chattar Lal   Roshan Seth   Jürgen Thormann
Earl Weber   Dan Aykroyd   Joachim Pukaß
Mola Ram   Amrish Puri   Edgar Ott
Captain Philip Blumburtt   Philip Stone   Friedrich W. Bauschulte
Short Round   Ke Huy Quan   Markus Mensing
Wilhelmina „Willie“ Scott   Kate Capshaw   Uta Hallant
Dr. Elsa Schneider   Alison Doody   Katja Nottke
Oberst Ernst Vogel   Michael Byrne   Peter Neusser
Gralsritter   Robert Eddison   Helmut Heyne
Prof. Henry Jones, Sr.   Sean Connery
Alex Hyde-White
  Gert Günther Hoffmann
Kazim   Kevork Malikyan   Arne Elsholtz
Walter Donovan   Julian Glover   Christian Rode
Dekan Charles Stanforth   Jim Broadbent   Frank-Otto Schenk
George „Mac“ McHale   Ray Winstone   Roland Hemmo
Prof. Harold „Ox“ Oxley   John Hurt   Jürgen Thormann
Mutt Williams/Henry Jones III.   Shia LaBeouf   David Turba
Oberst Dr. Irina Spalko   Cate Blanchett   Arianne Borbach
General Bob Ross   Alan Dale   Bodo Wolf
Basil Shaw   Toby Jones Lutz Schnell
Helena Shaw   Phoebe Waller-Bridge Kathrin Gaube
Dr. Jürgen Voller / Professor Schmidt   Mads Mikkelsen Axel Malzacher
Klaber   Boyd Holbrook Björn Schalla
Mason   Shaunette Renée Wilson Alice Bauer
Renaldo   Antonio Banderas Bernd Vollbrecht
Teddy Kumar   Ethann Isidore Thoralf Theusner
Oberst Weber   Thomas Kretschmann

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Filmmusik[Bearbeiten]

Die Filmmusik schrieb der US-amerikanische Komponist John Williams, der für jeden Score der Indiana-Jones-Filme verantwortlich ist. Er komponierte den „Raiders March“, der auch außerhalb der Fangemeinde populär wurde. Für jeden einzelnen Teil komponierte Williams Leitmotive:

Teil 1[Bearbeiten]

Auf diesem Soundtrack erschien erstmals die bekannte Titelmelodie. Außerdem wurden ein Thema für die Figur Marion und ein Thema für die Bundeslade geschrieben. Kampfszenen wurden auch ausschweifend untermalt. Ein Charaktermerkmal ist die ständige Einbindung der bekannten Fanfare.

Teil 2[Bearbeiten]

In diesem Teil wurde der Marsch am meisten eingesetzt und immer wieder zitiert. Neue Themen wurden für den Jungen Short Round geschrieben und für Indys neuen Schwarm. Außerdem komponierte Williams ein Thema für die entführten Kinder.

Teil 3[Bearbeiten]

Für Teil 3 komponierte Williams ein Thema für den Gral, für Indiana Jones’ Vater und einen Marsch für die Nazis (der in leicht veränderter Form auch in den Szenen während der Eroberung des Planeten Naboo durch die Handelsföderation im Film Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung benutzt wird). Auffällig ist, dass der „Raiders March“ nur selten zitiert wird.

Teil 4[Bearbeiten]

Leitmotive wurden auch für diesen Teil verfasst. Williams schrieb ein Thema für den Sohn von Indiana Jones, ein Thema für die Agentin Irina und ein musikalisches Leitmotiv für den Kristallschädel. Außerdem wurden in diesem Soundtrack erstmals elektronische Töne eingesetzt. Diese sind in der Szene bei Peru zu hören. Es wurden jedoch viele Musikstücke aus den anderen drei Teilen zitiert.

Teil 5[Bearbeiten]

Neben den altbekannten Leitmotiven für Indiana Jones und Marion wurden neue Motive für Helena Shaw, den Gegenspieler Voller und das Archimedes-Rad eingebaut. Das Helena's Theme wurde außerdem in einer Fassung für Orchester bearbeitet und mit Anne-Sophie Mutter als Soloviolinistin eingespielt.<ref name=":0">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Rezeption[Bearbeiten]

Einspielergebnisse[Bearbeiten]

Mit einem Gesamteinspielergebnis von 2,12 Milliarden US-Dollar befindet sich Indiana Jones auf dem 24. Platz der weltweit erfolgreichsten Filmreihen. Alle Angaben zu Einnahmen und Kosten sind in US-Dollar (Stand: 29. August 2023).

Film Einspielergebnisse<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Budget
Nordamerika Deutschland Weltweit
Jäger des verlorenen Schatzes 248.159.971 N/A 389.925.971 18 Millionen
Indiana Jones und der Tempel des Todes 179.870.271 333.107.271 28 Millionen
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug 197.171.806 15.695.037 474.171.806 48 Millionen
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 317.101.119 31.129.000 790.653.942 185 Millionen
Indiana Jones und das Rad des Schicksals 174.094.716 16.106.213 380.954.388 295 Millionen
Gesamt: 1.116.397.883 62.930.250+ 2.368.813.378 574 Millionen

Kritiken[Bearbeiten]

Stand: 4. Juli 2023

Film Rotten Tomatoes<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Fandango; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Metacritic IMDb<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>
Jäger des verlorenen Schatzes 96 % (92 Kritiken) 85 (16 Kritiken)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> 8,4 (997.390 Bewertungen)
Indiana Jones und der Tempel des Todes 83 % (72 Kritiken) 57 (14 Kritiken)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> 7,5 (511.422 Bewertungen)
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug 88 % (77 Kritiken) 65 (14 Kritiken)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> 8,2 (778.600 Bewertungen)
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 78 % (276 Kritiken) 65 (40 Kritiken)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> 6,2 (471.227 Bewertungen)
Indiana Jones und das Rad des Schicksals 69 % (330 Kritiken) 57 (63 Kritiken)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> 6,9 (37.047 Bewertungen)

Psychologie[Bearbeiten]

In der Psychologie wird das Verhalten des Verweigerns einer offensichtlich erwiesenen Erkenntnis durch eine Person entgegen einer erdrückenden Beweislage und den Beobachtungen, die die Person selbst macht, auch als Indiana-Jones-Effekt<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> bezeichnet. Diese Bezeichnung lehnt an Indiana Jones‘ wiederholtes Zitat „I don’t believe in magic.“/„Ich glaube nicht an Magie.“<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> an, obwohl die Figur mit eigenen Augen magische Rituale, die Bundeslade, den heiligen Gral, interdimensionale Wesen und sogar Zeitreisen gesehen hat.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Weitere Medien[Bearbeiten]

Fernsehserie[Bearbeiten]

In den Jahren 1992 und 1993 wurde die (ursprünglich 44-teilige und später zu 22 Filmen neu edierte) Fernsehserie Die Abenteuer des jungen Indiana Jones (Originaltitel The Young Indiana Jones Chronicles) produziert. In dieser Serie begegnet Jones realen Persönlichkeiten der Geschichte. Es werden Episoden aus verschiedenen Lebensabschnitten Indianas im Alter von 8 bis 10, 16 bis 20, 51 und 93 Jahren gezeigt; er wird deshalb auch von verschiedenen Schauspielern (so von Corey Carrier, Sean Patrick Flanery, Harrison Ford oder George Hall) dargestellt.

Dokumentarfilme[Bearbeiten]

  • Indiana Jones – Eine Saga erobert die Welt. 52 Min. Regie: Clelia Cohen, Antoine Coursat. Frankreich 2020 (Online bei YouTube).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Hörspiel-Parodie[Bearbeiten]

Computerspiele[Bearbeiten]

Seit Anfang der 1980er Jahre sind viele Indiana-Jones-Computerspiele für verschiedene Spielkonsolen und Computersysteme erschienen. Die bekanntesten Produkte sind die 1989 und 1992 veröffentlichten Adventures von LucasArts. Während sich die Geschichte von Indiana Jones and the Last Crusade sehr stark am gleichnamigen Film orientiert, zeichnet sich Indiana Jones and the Fate of Atlantis durch eine eigene Geschichte aus. Fans von Indiana Jones und Point-&-Click-Adventurespielen arbeiten an einem inoffiziellen Freeware-Nachfolger Indiana Jones and the Fountain of Youth, welches mit der Software Adventure Game Studio entwickelt wird.

Übersicht Indiana-Jones-Computerspiele
Jahr Titel Amstrad
CPC
Atari Commodore MSX FM
Towns
PC Apple Nintendo Sega Sony Xbox
2600 ST C64 Amiga II Mac NES SNES N64 GBC DS Wii Game
Gear
Master
System
Mega
Drive
PS2 PS3 PSP PS5 360 Series
S/X
1982 Raiders of the Lost Ark Grünes Häkchensymbol für ja
1984 Indiana Jones in the Lost Kingdom Grünes Häkchensymbol für ja
1985 Indiana Jones and the Temple of Doom Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja
1987 Indiana Jones in Revenge of The Ancients Grünes Häkchensymbol für ja
1989 Indiana Jones and the Last Crusade: Das Graphic Adventure Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja
1989 Indiana Jones and the Last Crusade: The Action Game Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja
1991 Indiana Jones and the Last Crusade Grünes Häkchensymbol für ja
1992 Indiana Jones and the Fate of Atlantis – Graphic Adventure Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja
1992 Indiana Jones and the Fate of Atlantis: The Action Game Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja
1992 The Young Indiana Jones Chronicles Grünes Häkchensymbol für ja
1994 Instruments of Chaos starring Young Indiana Jones Grünes Häkchensymbol für ja
1994 Indiana Jones’ Greatest Adventures Grünes Häkchensymbol für ja
1996 Indiana Jones and His Desktop Adventures Grünes Häkchensymbol für ja
1999 Indiana Jones und der Turm von Babel Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja
2003 Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja
2008 Lego Indiana Jones: Die legendären Abenteuer Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja
2009 Indiana Jones und der Stab der Könige Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja
2009 Lego Indiana Jones 2: Die neuen Abenteuer Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja
2024 Indiana Jones und der Große Kreis Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja Grünes Häkchensymbol für ja

Flipperautomaten[Bearbeiten]

Im August 1993 erschien ein vom US-amerikanischen Spielautomatenhersteller Williams Electronics Games entwickelter Flipperautomat namens Indiana Jones – The Pinball Adventure. Das Gerät wurde in einer Auflage von 12.716 Stück produziert und erlangte große Popularität. Heute sind gut erhaltene „Indy-Flipper“ begehrte Sammlerstücke.

Datei:Indianajonespinball.jpg
Indiana-Jones-Flipper der Firma Stern

Im Jahr 2008 veröffentlichte der US-amerikanische Spielautomatenhersteller Stern einen „Indiana Jones“ genannten Flipperautomaten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stern Pinball; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> In das Spielgeschehen wurden zusätzlich zu den bisherigen auch Elemente des vierten Films integriert, der im selben Jahr erschien.

Romane[Bearbeiten]

Neben den Filmen und der Fernsehserie gibt es über 40 Romane mit Abenteuern von Indiana Jones. Einige der englischsprachigen Bücher sind in einer deutschen Übersetzung erschienen.<ref>Taschenbuch-Sammlerliste (Deutsch) Indiana Jones (in der chronologischen Reihenfolge der Abenteuer)</ref>

Wolfgang Hohlbein schrieb acht Romane über Indiana Jones:

Von Rob MacGregor erschienen sechs Romane:

  • Indiana Jones und das Orakel von Delphi (Indiana Jones and the Peril at Delphi) (1991)
  • Indiana Jones und der Tanz der Giganten (Indiana Jones and the Dance of the Giants) (1991)
  • Indiana Jones und die Herren der toten Stadt (Indiana Jones and the Seven Veils) (1991)
  • Indiana Jones und das Geheimnis der Arche (Indiana Jones and the Genesis Deluge) (1992)
  • Indiana Jones und das Vermächtnis des Einhorns (Indiana Jones and the Unicorn’s Legacy) (1992)
  • Indiana Jones und die Macht aus dem Dunkel (Indiana Jones and the Interior World) (1992)

Von Martin Caidin gibt es zwei Romane:

Von Max McCoy existieren bis heute vier Romane:

Von Steve Perry erschien ein bis jetzt noch nicht ins Deutsche übersetzter Roman:

Während die zuvor genannten Romane eigenständige Geschichten bilden, beschäftigen sich vier Romane mit den Inhalten der Kinofilme:

  • Campbell Black (Pseudonym von Campbell Armstrong): Jäger des verlorenen Schatzes (Raiders of the Lost Ark)
  • James Kahn: Indiana Jones und der Tempel des Todes (Indiana Jones and the Temple of Doom)
  • Rob MacGregor: Indiana Jones und der Letzte Kreuzzug (Indiana Jones and the Last Crusade)
  • James Rollins: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull)

Zusätzlich erschienen 2008 vier weitere Romane im Verlag Panini Verlag zu den Filmen, die aufgrund etwas einfacherer Schreibweise als Jugendromane bezeichnet werden:

  • Ryder Windham: Jäger des verlorenen Schatzes (Raiders of the Lost Ark)
  • Suzanne Weyn: Indiana Jones und der Tempel des Todes (Indiana Jones and the Temple of Doom)
  • Ryder Windham: Indiana Jones und der Letzte Kreuzzug (Indiana Jones and the Last Crusade)
  • James Luceno: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull)

2009 erschienen noch zwei vom Umfang her kürzere Romane, die sich an jüngere Leser richteten und bisher nicht ins Deutsche übertragen wurden:

Spielbücher[Bearbeiten]

In den 1980er Jahren erschienen einige Spielbücher der Find-Your-Fate-Reihe mit Abenteuern von Indiana Jones:

  • R. L. Stine: Indiana Jones and the Curse of Horror Island (1984)
  • Rose Estes: Indiana Jones and the Lost Treasure of Sheba (1984)
  • R. L. Stine: Indiana Jones and the Giants of the Silver Tower (1984)
  • Richard Wenk: Indiana Jones and the Eye of the Fates (1984)
  • Andrew Helfer: Indiana Jones and the Cup of the Vampire (1984)
  • Richard Wenk: Indiana Jones and the Legion of Death (1984)
  • R. L. Stine: Indiana Jones and the Cult of the Mummy’s Crypt (1985)
  • Megan Stine u. H. William Stine: Indiana Jones and the Dragon of Vengeance (1985)
  • Ellen Weiss: Indiana Jones and the Gold of Genghis Khan (1985)
  • R. L. Stine: Indiana Jones and the Ape Slaves of Howling Island (1986)
  • Megan Stine u. H. William Stine: Indiana Jones and the Mask of the Elephant (1987)

In den 1990er Jahren erschienen in der Reihe Choose Your Own Adventure nochmals acht von Richard Brightfield verfasste Spielbücher, die Adaptionen von Folgen der Fernsehserie Die Abenteuer des jungen Indiana Jones darstellten:

  • The Valley of the Kings (1992)
  • South of the Border (1992)
  • Revolution in Russia (1992)
  • Masters of the Louvre (1992)
  • African Safari (1993)
  • Behind the Great Wall (1993)
  • The Roaring Twenties (1993)
  • The Irish Rebellion (1993)

Comics[Bearbeiten]

1981 betrat der amerikanische Comic-Verlag Marvel mit einer Adaption von Jäger des verlorenen Schatzes die Welt von Indiana Jones. Von 1983 bis 1986 veröffentlichte er 34 Hefte der Serie The Further Adventures of Indiana Jones. Darin tauchen neben Indiana Jones auch Figuren wie Marion Ravenwood und Sallah in ganz neuen Geschichten auf. Außerdem veröffentlichte Marvel die Comic-Adaptionen zu Indiana Jones und der Tempel des Todes und Indiana Jones und der letzte Kreuzzug. Die beiden letztgenannten wurden von Ehapa beziehungsweise Bastei-Verlag auf Deutsch veröffentlicht, während der Condor Verlag vier Taschenbücher<ref>Comic-Taschenbuch-Sammlerliste Indiana Jones Condor-Verlag</ref> mit gesammelten Further-Comics herausbrachte.

Im Jahr 1991 übernahm der Verlag Dark Horse Comics die Lizenz, und bis 1996 publizierte er zahlreiche Miniserien, darunter eine Adaption des bekannten Videospiels Indiana Jones and the Fate of Atlantis

  • Indiana Jones and the Shrine of the Sea Devil (1992/1993)
  • Indiana Jones: Thunder in the Orient (1993/94)
  • Indiana Jones and the Arms of Gold (1994)
  • Indiana Jones and the Golden Fleece (1994)
  • Indiana Jones and the Iron Phoenix (1995)
  • Indiana Jones and the Spear of Destiny (1995)
  • Indiana Jones and the Sargasso Pirates (1995/96)

Ein weiteres Abenteuer unter dem Titel Indiana Jones and the Lost Horizon wurde nicht mehr veröffentlicht, da sich die hinteren Ausgaben nicht mehr so gut verkauft hatten. Vier dieser Serien wurden in das Deutsche übersetzt und erschienen in den Jahren 2000 und 2001 bei mg publishing.

Zudem veröffentlichte Dark Horse zwölf Hefte, die an die Fernsehserie „Die Abenteuer des jungen Indiana Jones“ angelehnt waren. Davon wurden die ersten sechs Hefte übersetzt und von Bastei-Verlag publiziert.

Mit dem Start des neuen Kinofilms übernahm Dark Horse 2008 die inzwischen ausgelaufene Lizenz wieder. Neben einer Comic-Adaption von Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels wurden auch neue Miniserien (unter anderem „Indiana Jones und die Gruft der Götter“),<ref>Tigerrider: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Indy-Comics für Kinder und Sammelbände von älteren Ausgaben angekündigt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Dark Horse Comics; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> In deutscher Sprache erschien die Kinofilm-Adaption und die Gruft der Götter bei Panini Comics.<ref>Comic-Sammlerliste Indiana Jones Panini-Verlag</ref>

Bedeutung für aktuelle Fragestellungen[Bearbeiten]

Die Filmfigur Indiana Jones versucht im Rahmen seiner Abenteuer immer wieder Kulturgüter wie historische Schätze, Reliquien, Dokumente und Stätten der Allgemeinheit und Nachwelt zu erhalten. Er kämpft gegen Grabräuber und Hehler. In der „echten“ Welt widmen sich die Vereinten Nationen und ihre Partnerorganisationen wie die UNESCO und Blue Shield intensiv dem weltweiten Kulturgüterschutz.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Antikenhehlerei, Raubgrabungen an archäologischen Stätten, Plünderungen von Kulturstätten sowie Diebstahl von Kunstgegenständen aus Kirchen, Museen und Archiven sollen, so wie es Indiana Jones in den Filmen versucht, verhindert werden. International gesehen werden dann die Mitarbeiter von Blue Shield oft wegen ihrer teilweise sehr gefährlichen und robusten Einsätze zum Schutz der Kulturgüter als die neuen „Indiana Jones“ bezeichnet.<ref>Nico Hines: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Maurizio Molinari: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. La Stampa, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Lois H. Gresh, Robert Weinberg: Die Wissenschaft bei Indiana Jones Wiley-VCH, Weinheim 2008, ISBN 978-3-527-50404-6.
  • Denise Kiernan, Joseph D’Agnese: The Indiana Jones Handbook. Quirk Books, Philadelphia 2008, ISBN 978-1-59474-221-7 (englisch).
  • James Luceno: Indiana Jones. Alle Filme, Abenteuer, Schauplätze. Coventgarden, München 2008, ISBN 978-3-8310-9065-5.
  • Jonathan Rinzler (Hrsg.): Das Tagebuch von Indiana Jones. Oetinger, Hamburg 2008, ISBN 978-3-7891-8423-9.
  • Georg Seeßlen: Indiana Jones: Die Trilogie des vaterlosen Helden. In: Steven Spielberg und seine Filme. Zweite überarbeitete und aktualisierte Auflage. Schüren, Marburg 2016, ISBN 978-3-89472-808-3, S. 86–100.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Indiana Jones – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Filme

Jäger des verlorenen Schatzes (1981) • Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984) • Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989) • Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008) • Indiana Jones und das Rad des Schicksals (2023)

Fernsehserie

Die Abenteuer des jungen Indiana Jones (1992–1996)

Spiele

Raiders of the Lost Ark • The Lost Kingdom • The Temple of Doom • Revenge of The Ancients • The Last Crusade • The Fate of Atlantis • The Young Indiana Jones Chronicles • Instruments of Chaos starring Young Indiana Jones • Indiana Jones’ Greatest Adventures • Indiana Jones and His Desktop Adventures • Der Turm von Babel • Die Legende der Kaisergruft • Lego Indiana Jones: Die legendären Abenteuer • Der Stab der Könige • Lego Indiana Jones 2: Die neuen Abenteuer • Adventure World • Der Große Kreis

Bücher

Das Geheimnis der Sphinx • Das Geheimnis von Thule • Das Labyrinth des Horus • Das Schiff der Götter • Das Schwert des Dschingis Khan • Das verschwundene Volk • Der Stein der Weisen • Die Brut des Sauriers • Die Gefiederte Schlange • Die Herren der toten Stadt • The Army of the Dead (Originaltitel) • The Mystery of Mount Sinai (Originaltitel) • The Pyramid of the Sorcerer (Originaltitel)

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