Indiumarsenid
| Kristallstruktur | |||||||||||||||||||
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| Struktur von Indiumarsenid | |||||||||||||||||||
| Vorlage:Farbe In3+ Vorlage:Farbe As3− | |||||||||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Indiumarsenid | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
Indium(III)-arsenid | ||||||||||||||||||
| Verhältnisformel | InAs | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
grauer, geruchloser Feststoff<ref name="alfa"/> | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 189,74 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Dichte |
5,68 g·cm−3<ref>Ioffe institute data archive/Basisdaten InAs</ref> | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
936 °C<ref name="alfa" /> | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
nahezu unlöslich in Wasser<ref name="alfa"/> | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Thermodynamische Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| ΔHf0 |
−58,6 kJ/mol<ref name="CRC90_5_5">David R. Lide (Hrsg.): CRC Handbook of Chemistry and Physics. 90. Auflage. (Internet-Version: 2010), CRC Press / Taylor and Francis, Boca Raton FL, Standard Thermodynamic Properties of Chemical Substances, S. 5-5.</ref> | ||||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Indiumarsenid ist eine chemische Verbindung von Indium und Arsen. Sie ist ein Halbleiter und zählt zu den III-V-Halbleitern.
Gewinnung und Darstellung[Bearbeiten]
Indiumarsenid bildet sich bei hohen Temperaturen aus den Elementen:<ref>Grundlagen und Hauptgruppenelemente. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2016, ISBN 978-3-11-049340-5 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
- <math>\mathrm{In\ +\ As \longrightarrow\ InAs} </math>
Eigenschaften[Bearbeiten]
Indiumarsenid kristallisiert in der Sphalerit-Struktur: Arsenid bildet eine kubisch dichteste Kugelpackung und Indium besetzt die Hälfte der Tetraederlücken. Die Bandlücke des Halbleiters beträgt 0,35 eV.
Verwendung[Bearbeiten]
Wie andere III-V-Halbleiter findet Indiumarsenid Anwendung in der Halbleiterindustrie. Es wird für Photodioden in Detektoren für Infrarotstrahlung verwendet. Ein weiteres Anwendungsgebiet sind Laserdioden.
Sicherheitshinweise[Bearbeiten]
Indiumarsenid ist aufgrund des enthaltenen Arsens giftig und cancerogen.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Literatur[Bearbeiten]
- A. F. Holleman, E. Wiberg, N. Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie. 102. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 2007, ISBN 978-3-11-017770-1.
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
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- Wikipedia:Wikidata-Wartung:EG-Nummer abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ECHA-InfoCard-ID abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ChemSpider abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank fehlt lokal
- Gehört zu einer als gefährlich eingestuften Stoffgruppe (CLP-Verordnung)
- Giftiger Stoff bei Verschlucken
- Giftiger Stoff bei Einatmen
- Umweltgefährlicher Stoff (chronisch wassergefährdend)
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Wikipedia:Beobachtung/Vorlage:Holleman-Wiberg/Startseite fehlt
- Indiumverbindung
- Arsenid
- Verbindungshalbleiter
- Beschränkter Stoff nach REACH-Anhang XVII, Eintrag 19
- Elektrotechnischer Werkstoff
- Werkstoff der Halbleiterelektronik
- Beschränkter Stoff nach REACH-Anhang XVII, Eintrag 72
- Beschränkter Stoff nach REACH-Anhang XVII, Eintrag 75