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Ingeborg von Kiew

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Ingeborg Mstislawna von Kiew ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); bl. 1137) war eine Fürstin der Kiewer Rus, Mitglied des Fürstengeschlechts der Rurikiden und die Ehefrau des dänischen Herzogs Knud Lavard von Jütland.

Leben[Bearbeiten]

Sie war die Tochter des Großfürsten Mstislaw I. von Kiew und von Christina Ingesdotter von Schweden. 1116 wurde sie in einer von ihrer Tante mütterlicherseits, der dänischen Königin Margarethe Fredkulla, arrangierten Hochzeit mit Knud Lavard, dem Jarl von Schleswig verheiratet. 1130 versuchte sie Knud erfolglos davon abzuhalten, zu einer Versammlung zu reisen, auf der er vermutlich ermordet werden sollte, was dann am 7. Januar 1131 im Wald von Haraldsted (Haraldsted Skov) bei Ringsted auf Seeland geschah. Am 14. Januar 1131 wurde ihr Sohn Waldemar I. von Dänemark geboren. 1137 lehnte sie den Vorschlag Christiern Svendsens ab, nach dem Tod von Erik Emune ihren Sohn zum Monarchen zu erklären.

Kinder[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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