Zum Inhalt springen

Ingrid Lauterbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Lua-Fehler in Modul:Lebensdaten, Zeile 78: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Datei:Ingrid Lauterbach bei der Siegerehrung der Deutschen Einzelmeisterschaft 2023 in Ruit.jpg
Ingrid Lauterbach vor dem Schachbund-Logo
Verband Deutschland Deutschland (bis 1993, seit 2025)
England England (1994 bis 2025)
Titel Internationaler Meister der Frauen (1987)
Aktuelle Elo‑Zahl 1948 (Februar 2026)
Beste Elo‑Zahl 2205 (Juli 2000)
Karteikarte bei der FIDE (englisch)

Ingrid Lauterbach (* 6. Juni 1960) ist eine deutsch-englische Schachspielerin. Seit 1987 ist sie Internationale Meisterin der Frauen (WIM). Am 20. Mai 2023 wurde sie zur Präsidentin des Deutschen Schachbundes gewählt.<ref>DSB-Kongress: Ingrid Lauterbach neue DSB-Präsidentin | Alle Ergebnisse der Wahlen und Anträge - Deutscher Schachbund - Schach in Deutschland. 21. Mai 2023, abgerufen am 22. Mai 2023.</ref> Ihre Amtszeit endete mit ihrer Abwahl durch einen außerordentlichen Bundeskongress am 16. Mai 2026.

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Ingrid Lauterbach nahm an drei Schacholympiaden der Frauen teil, und zwar 1990 für die bundesdeutsche Auswahl sowie 2008 und 2010 für das englische Aufgebot.<ref>OlimpBase :: Women's Chess Olympiads :: Ingrid Lauterbach. In: OlimpBase. Abgerufen am 5. Mai 2018 (englisch).</ref> Mit England nahm sie außerdem an den Mannschaftseuropameisterschaften der Frauen 1999, 2005, 2007, 2009 und 2019 teil.<ref>OlimpBase :: European Women's Team Chess Championship :: Ingrid Lauterbach. In: OlimpBase. Abgerufen am 5. Mai 2018 (englisch).</ref>

Vereine[Bearbeiten]

Lauterbach spielte in der deutschen Bundesliga in der Saison 1987/88 für den Münchener SC 1836 und in der Saison 1990/91 für Grundig Nürnberg. In der Frauenbundesliga spielte sie von 1992 bis 1995 und von 1997 bis 1999 für den Hamburger SK, in der Saison 1995/96 für den Krefelder Schachklub Turm 1851, in der Saison 1999/2000 für den SV Fortuna Regensburg, von 2000 bis 2005 und von 2007 bis 2013 für die Karlsruher Schachfreunde und von 2013 bis 2019 für die SF Deizisau. In der Saison 2022/23 spielte sie beim SV 1920 Hofheim in der 2. Frauenbundesliga. In der britischen Four Nations Chess League spielte Lauterbach in der Saison 1993/94 für Covent Garden und von 1994 bis 1996 für die Mannschaft des British Chess Magazine; seit 1997 ist sie für die erste und zweite Mannschaft des Barbican Chess Club aktiv, mit dem sie auch dreimal am European Club Cup teilnahm.<ref>OlimpBase :: European Men's Chess Club Cup :: Ingrid Lauterbach. In: OlimpBase. Abgerufen am 5. Mai 2018 (englisch).</ref>

Privates[Bearbeiten]

Ingrid Lauterbach arbeitet als Expertin für Informationssicherheit für die Deutsche Bank.<ref>Präsidentin des Deutschen Schachbundes: FAU Alumna Ingrid Lauterbach im Interview. 15. Dezember 2023, abgerufen am 22. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seit Ende 2020 ist sie mit dem Schachgroßmeister Klaus Bischoff verheiratet.<ref>Klaus Bischoff und Ingrid Lauterbach haben geheiratet, Chessbase.com, 4. Januar 2021</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Ingrid Lauterbach – Sammlung von Bildern

Nachspielbare Schachpartien von Ingrid Lauterbach auf 365Chess.com (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang DSB: Hermann Zwanzig | Max Lange | Cornelius Trimborn | Rudolf Gebhard | Walter Robinow | Richard Czaya | Emil Dähne | Ludwig Schneider | Alfred Kinzel | Heinz Hohlfeld | Egon Ditt | Alfred Schlya | Robert K. von Weizsäcker | Herbert Bastian | Ullrich Krause | Ingrid Lauterbach | Paul Meyer-Dunker

GSB: Otto Zander | Franz Moraller

DSV: Paul Baender | Georg Klaus | Adolf Pawlitta | Friedrich L. Salzl | Arno Otto | Arno Becher | Armin Heintze | Werner Barthel | Michael Schmidt Vorlage:Klappleiste/Ende