Ingrid Lehmann
Ingrid Lehmann ist die ehemalige DDR-Cheftrainerin im Eiskunstlauf.
Ingrid Lehmann trainierte in der Sektion Eiskunstlauf des SC Einheit Dresden viele DDR-Eiskunstläufer und hat in der Funktion als DDR-Cheftrainerin an vielen Europa- und Weltmeisterschaften sowie Olympischen Spielen teilgenommen. Sie trainierte u. a. die Sportler
- Simone Koch, Juniorenweltmeisterin 1983, DDR-Vizemeisterin 1987 (2.), EM-Teilnehmer 1985 (4.), 1988 (5.) und WM-Teilnehmer 1988 (8.)
- Hermann Schulz, DDR-Meister 1981, EM-Teilnehmer 1975 (8.), 1979 (7.), 1980 (5.), 1981 (4.), WM-Teilnehmer 1979 (12.), 1980 (10.) sowie Olympiade 1980 (11.)
Nach der Wende gehörte sie der Abteilung Eiskunstlauf des Eissportclubs Dresden (ESCD) an.
Die studierte Diplom-Sportlehrerin Ingrid Lehmann wurde nach der Wende Mitglied des wissenschaftlichen Beirats im Studienprogramm „Sportmanagement“ des 1990 gegründeten „Europäischen Instituts für postgraduale Bildung“ (EIPOS), einem An-Institut der TU Dresden. Formal unter ihrer Leitung stehend erfolgte 1992 die Sanierung und Erweiterung der Villa in der Goetheallee 24 für den Lehrgangsbetrieb des EIPOS;<ref>Günter Lehmann, Günter H. Hertel: Chronologie der zwanzigjährigen Entwicklung von EIPOS. (PDF; 3 MB) In: Wissenschaftliche Zeitschrift des EIPOS e. V., 2. Jahrgang, Ausgabe 3. 2010, S. 15, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Januar 2018; abgerufen am 15. Januar 2018.</ref> ihr Ehemann Günter Lehmann war im Übrigen seit 1990 Vizepräsident von EIPOS. Die Organisation der Arbeiten oblag realiter den Mitarbeitern des Instituts.
Fußnoten[Bearbeiten]
<references />
Weblinks[Bearbeiten]
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lehmann, Ingrid |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Cheftrainerin Eiskunstlauf (DDR) |
| GEBURTSDATUM | 20. Jahrhundert |