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Inschawino

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Siedlung städtischen Typs
Inschawino
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Flagge Wappen
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Föderationskreis Zentralrussland
Oblast Tambow
Rajon Inschawinski
Oberhaupt Gennadi Labutin
Erste Erwähnung 1719
Siedlung städtischen Typs seit 1960
Bevölkerung 9592 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Höhe des Zentrums 160 m
Zeitzone UTC+3
Telefonvorwahl (+7) 47553
Postleitzahl 393310
Kfz-Kennzeichen 68
OKATO 68 208 551
Website www.inzhavinsky.ru
Geographische Lage
Koordinaten 52° 19′ N, 42° 30′ OKoordinaten: 52° 19′ 10″ N, 42° 29′ 45″ O
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Inschawino (Europäisches Russland)
Lage im Westteil Russlands
Inschawino (Oblast Tambow)
Inschawino (Oblast Tambow)
Lage in der Oblast Tambow

Inschawino ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Siedlung städtischen Typs in der Oblast Tambow in Russland mit 9592 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010).<ref name="einwohner_aktuell" />

Geographie[Bearbeiten]

Der Ort liegt knapp 90 km Luftlinie südöstlich des Oblastverwaltungszentrums Tambow. Er befindet sich unweit des rechten Ufers des Chopjor-Nebenflusses Worona.

Inschawino ist Verwaltungszentrum des Rajons Inschawinski sowie Sitz der Stadtgemeinde (gorodskoje posselenije) Inschawinski possowet, zu der außerdem die Dörfer Appolonowka (8 km westlich), Karandejewka (6 km südwestlich), Katino (9 km westnordwestlich), Kischkino (8 km westnordwestlich), Kislowka und Lopatino (beide etwa 8 km nordwestlich) gehören.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde im ersten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts gegründet und 1719 erstmals erwähnt.

1928 wurde Inschawino Verwaltungssitz des neu geschaffenen, nach ihm benannten Rajons. 1960 erhielt es Status einer Siedlung städtischen Typs.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1939 4.179
1959 4.780
1970 9.827
1979 11.025
1989 12.627
2002 10.588
2010 9.592

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Verkehr[Bearbeiten]

Inschawino ist Endpunkt einer 41 km langen, 1899 eröffneten Eisenbahnstrecke, die bei der nördlich gelegenen Station Inokowka von der Strecke Mitschurinsk – Tambow – Saratow abzweigt. Durch die Siedlung führt eine von Norden entlang der Bahnstrecke kommende Regionalstraße, die westlich von Kirsanow von der föderalen Fernstraße R208 Tambow – Pensa abzweigt; von Inschawino führt sie in südlicher Richtung weiter nach Uwarowo.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Verwaltungszentrum: Tambow
Städte

KirsanowS/R | KotowskS | MitschurinskS/R | MorschanskS/R | RasskasowoS/R | ScherdewkaR | TambowS/R | UwarowoS/R

Siedlungen städtischen Typs

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Weitere Rajonzentren

Bondari | Gawrilowka Wtoraja | Petrowskoje | Pitschajewo | Satinka | Starojurjewo

Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons

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