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Institute for Strategic Dialogue

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Datei:Institute for Strategic Dialogue.jpg

Das Institute for Strategic Dialogue (ISD), deutsch Institut für strategischen Dialog, ist eine 2006 gegründete Denkfabrik zur Konfliktforschung, sowie Erforschung von Extremismus und Terrorismus mit Hauptsitz in London. Es existieren mittlerweile Dependancen mit ähnlichen Namen in Amman (Jordanien & Libanon)<ref>https://www.isdglobal.org/isd-jordan/</ref>, Berlin (Deutschland)<ref>https://isdgermany.org/</ref><ref>https://www.isdglobal.org/isd-germany/</ref>, Nairobi (Kenia)<ref>https://www.isdglobal.org/isd-kenya/</ref>, Paris (Frankreich)<ref>https://www.isdglobal.org/isd-france/</ref>, Toronto (Kanada) und Washington, D.C. (USA)<ref>https://www.isdglobal.org/isd-usa/</ref>. Auf einer online gestellten Karte wird vom Institut nachvollziehbar gemacht, in welchen Ländern und Städten der Welt die Recherchen und Hilfen stattfinden.<ref>https://www.isdglobal.org/isd-global-reach/</ref> Die Schwerpunkte liegen sowohl in Recherche und Analyse zu Extremismus wie auch der Konzeption und Durchführung von Präventiv- und Gegenmaßnahmen. Auch die Gründer und Partner des Instituts werden auf einer Website aufgeführt.<ref>https://www.isdglobal.org/partnerships-and-funders/</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Gründer des im Vereinigten Königreich als Nichtregierungsorganisation registrierten Instituts war George Weidenfeld, seit 2006 fungiert Sasha Havlicek als Chief Executive Officer.<ref>https://www.isdglobal.org/isd_team/sasha-havlicek/</ref>

Mitte der 1990er Jahre gründete Weidenfeld den Club of Three, der führende Vertreter des politischen, kulturellen und öffentlichen Lebens aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland zu informellen Diskussionen über Fragen der Weiterentwicklung Europas zusammenbrachte. Ziel war die Förderung von Zusammenarbeit und Verständigung innerhalb Europas. 2006 begann der Club of Three mit der Einrichtung des Institute for Strategic Dialogue als Dachorganisation über den Club of Three und seine verschiedenen Ableger. Verbunden damit war eine Neuausrichtung auf längerfristige Programme im Bereich der Extremismusbekämpfung, der Bildung sowie der globalen Stellung Europas. Bis zu seinem Tode war Weidenfeld Präsident des Instituts,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Geschichte des Institute for Strategic Dialogue (Memento vom 16. Dezember 2015 im Webarchiv archive.today)</ref> anschließend übernahm Michael Lewis, dem u. a. die südafrikanische Modehandelskette Foschini gehört, diese Position.

Zum Board of Directors (UK, US, GERMANY) des ISD zählen 2024<ref>https://www.isdglobal.org/isd-board/</ref>

  • Michael Lewis (Vorsitzender)
  • Stuart Fiertz (Finanzen)
  • Mark Bergman
  • Sir Mick Davis
  • Serra Kirdar
  • Ed Williams
  • Stephen Zinser
  • Sasha Havlicek
  • Kerry Healey
  • Jim Hoagland
  • Shirley Lord Rosenthal
  • Farah Pandith
  • Chris Rice
  • Christoph Gottschalk
  • Katrin Rohmann
  • Evelyn Stern


Zuvor Stand 2018 u. a.:<ref>ISD Board., abgerufen am 21. Februar 2018.</ref>

  • Karl-Theodor zu Guttenberg
  • Adair Turner, Baron Turner of Ecchinswell

Schwerpunkte[Bearbeiten]

Die Arbeitsschwerpunkte des Institutes for Strategic Dialogue sind:<ref>ISD Programmes., abgerufen am 21. Februar 2018.</ref>

Projekte (Auswahl)[Bearbeiten]

Von dem ISD durchgeführte Studien, Forschungsvorhaben und Projekte fanden regelmäßig umfangreiche Rezeption in den Leitmedien:

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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