Zum Inhalt springen

Inta

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Stadt
Inta
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.
Flagge Wappen
Datei:Flag of Inta.svg
Flagge
Datei:Coat of Arms of Inta (Komi) (1982).svg
Wappen
Föderationskreis Nordwestrussland
Republik Komi
Stadtkreis Inta
Bürgermeister Pawel Smirnow
Gegründet 1940
Stadt seit 1954
Fläche Vorlage:FormatNumDef
Bevölkerung Vorlage:FormatNum Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Bevölkerungsdichte 1,1 Einwohner/km²
Höhe des Zentrums Vorlage:Höhe/Fmt m
Zeitzone UTC+3
Telefonvorwahl (+7) 82145
Postleitzahl 16984x
Kfz-Kennzeichen 11, 111
OKATO Falsches FormatVorlage:Infobox Ort in Russland/Wartung/OKATO_Format
Website www.intakomi.ru
Geographische Lage
Koordinaten 66° 2′ N, 60° 8′ OKoordinaten: 66° 2′ 0″ N, 60° 8′ 0″ O
 {{#coordinates:66,033333333333|60,133333333333|primary
dim=10000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=RU-KO type=city
  }}
Lage im Westteil Russlands
Lage in der Republik Komi‎
Liste der Städte in Russland

Inta (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine Stadt in der nordwestrussischen Republik Komi mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ).<ref name="einwohner_aktuell" />

Geografie[Bearbeiten]

Die Stadt liegt im Vorland des Polarurals etwa 600 km nordöstlich der Republikhauptstadt Syktywkar an der Bolschaja Inta, einem rechten Nebenfluss des Kossju im Flusssystem der Petschora.

Inta ist der Republik administrativ direkt unterstellt. Zur Stadt gehört ein insgesamt 30.100 km² großes, größtenteils dünn besiedeltes Territorium.

Die Stadt liegt etwa 10 km westlich der Petschora-Eisenbahn Konoscha–Kotlas–Workuta (Station Inta-1, Streckenkilometer 1999 ab Moskau, bei der Siedlung städtischen Typs Werchnjaja Inta). Eine Zweigstrecke zur Stadt (Station Inta-2) dient nur dem Güterverkehr.

Geschichte[Bearbeiten]

Inta entstand 1940 als Basis und Wohnsiedlung einer geologischen Expedition zur Erkundung von Steinkohlelagerstätten und Projektierung von Bergwerken. Der Name ist vom nenzischen Wort für wasserreicher Ort abgeleitet. 1954 erhielt der Ort, der auch bei der Kohleförderung immer im Schatten des nördlicheren Workuta stand, Stadtrecht.

Zwischen 1948 und 1957 befand sich in der Nähe der Gemeinde das Gulag-Sonderlager Nr. 1, MinLag.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1959 45.136
1970 50.178
1979 50.862
1989 60.220
2002 41.217
2010 32.080

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In Inta gibt es ein Heimatmuseum, im zur Stadt gehörenden Dorf Petrun ein Historisch-ethnografisches Museum.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Stadtbildbestimmend ist der Steinkohlenbergbau. Die Wirtschaftskrise nach dem Zerfall der Sowjetunion und der späten 1990er Jahre hat jedoch nur einer (Intinskaja des Unternehmens Intaugol) der zuvor sechs Kohleschächte überstanden, was auch den bedeutenden Einwohnerrückgang der Stadt erklärt. Daneben existieren Unternehmen der Bau- und Holzwirtschaft.

Bauwerke[Bearbeiten]

In der Nähe von Inta, bei der Siedlung Werchnjaja Inta, befindet sich eine der größten Sendeanlagen des Funknavigationssystems Tschaika (CHAYKA). Der Mast der Anlage ist mit 460 Metern Höhe<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackVorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. (russisch)</ref> das zweithöchste Bauwerk Europas nach dem Fernsehturm Ostankino in Moskau.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Navigationsleiste Verwaltungsgliederung der Republik Komi<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Verwaltungszentrum: Syktywkar
Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/KernVorlage:Erweiterte Navigationsleiste/Kern
Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons
Vorlage:Klappleiste/Ende