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Iris Eberl

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Iris Eberl (* 21. Juli 1958 in Schrobenhausen)<ref>Andreas Roß: Wer für Gauweiler in den Bundestag nachrückt in der Süddeutschen Zeitung. Webseite: sueddeutsche.de. Abgerufen am 31. März 2015.</ref> ist eine deutsche Politikerin (CSU).

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]

Sie studierte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften und unterrichtete von Februar bis Juli 2018 am Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen. Von 2019 bis 2022 leitete sie das Albertus-Gymnasium Lauingen.<ref>Schule - Schulleitung - Direktor, Stellvertreter · Albertus Gymnasium Lauingen. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. September 2019; abgerufen am 19. September 2019.</ref> Dazwischen war sie am Apian-Gymnasium in Ingolstadt tätig.<ref>APIAN Gymnasium - „Einmal Apianer – immer Apianer!“ - Ingolstadt. Abgerufen am 4. August 2025.</ref>

Parteiämter[Bearbeiten]

Seit 1999 ist sie Kreisvorsitzende der Frauen-Union im Landkreis Aichach-Friedberg sowie Mitglied im Bezirksvorstand Schwaben. Als Schatzmeisterin ist sie ebenfalls Mitglied im Landesvorstand der Frauen-Union Bayern.

Abgeordnetentätigkeit[Bearbeiten]

Bei der Bundestagswahl 2013 kandidierte Iris Eberl für die CSU auf Platz 41 der Landesliste; die letztere zog jedoch lediglich bis Platz 40, womit Eberl den Einzug zunächst knapp verfehlte.<ref>Claudia Bammer: Nach Gauweiler-Rücktritt: Iris Eberl zieht in den Bundestag. augsburger-allgemeine.de, 31. März 2015, abgerufen am 1. April 2015</ref> Im April 2015 rückte sie für den zurückgetretenen Peter Gauweiler in den Bundestag nach. Bei der Bundestagswahl 2017 verpasste sie den Wiedereinzug.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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