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Irma Noseda

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Irma Noseda (* 18. Juli 1946; † 18. Januar 2019 in Savognin)<ref name="tagi">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Todesanzeige (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. Januar 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tagesanzeiger.sich-erinnern.ch, Tages-Anzeiger, 26. Januar 2019, S. 37.</ref> war eine Schweizer Kunsthistorikerin.

Noseda studierte an den Universitäten Zürich, Stockholm und Singapur Kunstgeschichte mit den Nebenfächern europäische Ethnologie (Volkskunde), skandinavische Literatur und Sprachen (Nordistik) und schloss ihr Studium mit dem Lizentiat an der Universität Zürich mit der Arbeit «Zum Problem der Kunstvermittlung in Theoriebildung und Praxis» ab. 1987 gründete sie mit Martin Steinmann das Büro arge baukunst<ref>Erwähnt in Artikel über Martin Steinmann: Die diesjährigen Preisträger des Schweizer Grand Prix Kunst. Radio SRF 2 Kultur, 10. März 2016.</ref> und schrieb Bücher und Artikel zu Architektur und Städtebau. Sie befasste sich insbesondere mit dem Spannungsverhältnis zwischen Bauträgern und der Gemeinschaft in Schweizer Städten.<ref>Siehe z. B. Daniel Kurz: Irma Noseda: Bauen an Zürich. In: Traverse, 1 (1994), Heft 2, S. 155 (PDF).</ref> Noseda starb 2019 nach einer Krebserkrankung.<ref name="tagi"/>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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