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Isaszeg

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Isaszeg
Datei:HUN Isaszeg Címer.svg
Basisdaten
Staat: Ungarn Ungarn
Region: Mittelungarn
Komitat: Pest
Kleingebiet bis 31.12.2012: Gödöllő
Kreis: Gödöllő
Koordinaten: 47° 32′ N, 19° 24′ OKoordinaten: 47° 31′ 48″ N, 19° 23′ 57″ O
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Fläche: 205,43 km²
Einwohner: 11.556 (1. Jan. 2025)
Bevölkerungsdichte: 56 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+36) 28
Postleitzahl: 2117
KSH-kód: 07807
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024)
Gemeindeart: Stadt
Bürgermeister: Árpád Budaházi<ref>Helyi önkormányzati választások 2024. június 9. - Isaszeg. A Nemzeti Választási Iroda, 3. Juli 2024, abgerufen am 3. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (CSAKIS)
Postanschrift: Rákóczi utca 45
2117 Isaszeg
Website:
(Quelle: II. Detailed data of localities In: Detailed Gazetteer of Hungary. Hungarian Central Statistical Office)

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Isaszeg ist eine ungarische Stadt im Kreis Gödöllő im Komitat Pest.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Isaszeg liegt 27 Kilometer östlich des Zentrums der ungarischen Hauptstadt Budapest und 9 Kilometer südöstlich der Kreisstadt Gödöllő. Die höchste Erhebung auf dem Stadtgebiet ist der 289 Meter hohe Kálvária-hegy. Nachbargemeinden sind Valkó, Dány, Sülysáp, Pécel und Kerepes.

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Isaszeg-honved emlekmu.jpg
Soldatendenkmal

Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte im Jahre 1274 als Ilsuazg. Im 12. Jahrhundert wurde die Alte Kirche erbaut, die heute unter Denkmalschutz steht. Der Ort war ein beliebtes Jagdrevier von König Matthias Corvinus.

Auf Grund des starken Rückganges der Bevölkerung durch die Pest-Epidemie von 1536 und durch die türkischen Kriegszüge ließen sich hier im Jahr 1690 deutsche Siedler nieder. 1723 kam der Ort in den Besitz von Anton Graf Grassalkowich. Er siedelte Polen und anschließend Slowaken an. Serben und Ungarn gehörten ebenfalls zur Bevölkerung.

In den Jahren von 1845 bis 1848 hielt sich Sándor Petőfi öfters in Isaszeg auf.<ref>Isaszeg története 1274-től 1848-ig. Die Geschichte von Isaszeg 1274 bis 1848. Jókai Mór Városi Könyvtár Isaszeg, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. März 2018; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Franz Joseph I. kam oft, um hier zu jagen.

Im Verlaufe des Ungarischen Unabhängigkeitskrieges siegte die Königlich ungarische Landwehr am 6. April 1849 in der Schlacht bei Isaszeg <ref>Isaszeg map. Abgerufen am 12. Dezember 2014.</ref> über die kaiserlichen Truppen von Feldmarschall Windisch-Graetz.<ref>Anatole Wacquant: Die ungarische Donau-Armee 1848-49, Breslau 1900, S. 158.</ref>

Im Jahr 1905 wurde das Gebäude des jetzigen Rathauses fertiggestellt. 1967 wurde das Heimatmuseum eröffnet. Am 1. Juli 2008 erhielt der Ort Stadtrecht.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die slowakische Minderheit hat eine eigene demokratische Vertretung.<ref>Isaszeg: Nemzetiségi önkormányzatok listája. In: isaszeg.asp.lgov.hu. Abgerufen am 3. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Datei:Isaszeg station.jpg
Bahnhof in Isaszeg

Verkehr[Bearbeiten]

In Isaszeg treffen die Landstraßen Nr. 3102 und 3103 aufeinander. Es bestehen Zugverbindungen zum Budapester Ostbahnhof sowie über Gödöllő nach Hatvan. Weiterhin gibt es Busverbindungen nach Dány, Kóka, Gödöllő sowie über Pécel zur Budapester Metrostation Örs vezér tere.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Isaszeg – Sammlung von Bildern
  • Webseite der Stadt Isaszeg. Abgerufen am 21. September 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Gödöllő