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Itō Chūta

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Datei:Itō Chūta (伊東忠太).jpg
Itō Chūta

Itō Chūta ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 18. Januar 1867 in Yonezawa; † 24. Oktober 1954) war ein moderner Architekt Japans der zweiten Generation. Er strebte an, die moderne mit traditioneller japanischer Architektur zu verbinden.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Itō machte 1892 seinen ersten Abschluss an der Universität Tokio und setzte sein Post-Graduierten-Studium fort, wobei er sich mit der Geschichte japanischer Architektur befasste. Er wies auf die Schönheit traditioneller Architektur hin und auf die Notwendigkeit, diese zu bewahren. So war er 1895 maßgeblich an den Entwürfen für den Heian-Schrein in Kyoto beteiligt. Er übernahm auch kleinere Arbeiten wie das Monument zum Gedenken an die Mongoleninvasion im 13. Jahrhundert.

Datei:Genko Zenmetsu no tokoro.jpg
Gedenkstein bei Imazu im Westen der Bucht von Hakata: „Ort der Vernichtung der Yuan Invasoren“

1897 wurde Itō Professor an der Universität Tokio und wurde zum ersten modernen Architekten, der sich an Projekten für Shintō-Architektur, zum Beispiel an der Wiederherstellung des Ise-Schreins, beteiligte.

Itō beschäftigte sich mit der Geschichte der fernöstlichen Architektur, machte u. a. die Yungang-Grotten einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Seine Arbeiten zeigen eine große Stilbreite, die von traditioneller japanischer Tempelarchitektur über indisch- bis westlich-anmutenden Werke reicht. Sie sind gut dokumentiert in den sechs Bänden Itō Chūta kenchiku bunken.

1925 wurde er Mitglied der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften<ref>Verstorbene Mitglieder I,J, Internetseite der Japanischen Akademie der Wissenschaften (engl.)</ref> 1943 wurde Itō mit dem japanischen Kulturorden ausgezeichnet.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1927 Vortragshalle der Handelsoberschule Tokio ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tōkyō Shōka Daigaku), jetzt Kanematsu-Hörsaal ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kanematsu kōdō) der Hitotsubashi-Universität
  • 1927 Ōkura Shūkokan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Kunstsammlung des Unternehmers Ōkura Kihachirō (1837–1928)
  • 1931 Tōkyōto fukkō kinenkan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Museum zur Erinnerung an das Kantō-Erdbeben 1923 in Tokyo
  • 1932 Yūshū-kan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Wiederaufbau des durch das Kantō-Erdbeben zerstörten Museumbaus innerhalb des Yasukuni-Schreins
  • 1934 Tsukiji Hongan-ji ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), buddhistischer Tempel in Tokyo

Galerie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • S. Noma (Hrsg.): Itō Chūta. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 636.
  • Tazawa Yutaka: Itō Chūta in: Biographical Dictionary of Japanese Art. Kodansha International, 1981. ISBN 0-87011-488-3.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Itō Chūta – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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