Iwan Le
| Kyrillisch (Ukrainisch) | |
|---|---|
| Іван Ле | |
| Transl.: | Ivan Le |
| Transkr.: | Iwan Le |
| Kyrillisch (Russisch) | |
| Иван Леонтьевич Ле | |
| Transl.: | Ivan Leont'evič Le |
| Transkr.: | Iwan Leontjewitsch Le |
Iwan Leontijowytsch Le (Geburtsname {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 10. Märzjul. / 22. März 1895greg. in Moisenzi, Gouvernement Poltawa, Russisches Kaiserreich; † 9. Oktober 1978 in Kiew, Ukrainische SSR) war ein ukrainisch-sowjetischer Schriftsteller.
Leben[Bearbeiten]
Iwan Leontijowytsch Moisja kam in einer Familie von landlosen Bauern im heute im Krementschuker Stausee versunkenen Dorf Moisenzi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) zur Welt.
Er nahm 1917 in Sankt Petersburg an der Oktoberrevolution teil. Lee war zwischen 1924 und 1926 Mitglied der Kiewer literarischen Organisationen „Oktober“ und ab 1927 der „All-Ukrainischen Union proletarischen Schriftsteller“.<ref name="livelib">Biografie Iwan Lee auf livelib.ru; abgerufen am 3. Juni 2017 (russisch)</ref>
1923 begann er ein Studium zum Ingenieur an der Fakultät für Eisenbahnbau am Kiewer Polytechnischen Institut (KPI). Dort gründete er die „Gruppe junger Autoren der KPI“ und die Zeitschrift „Kyiv Polytechnic Institute“, deren Chefredakteur und Herausgeber er war.<ref>Kurzbiografie Iwan Lee auf der Webpräsenz der Nationalen Technischen Universität „Kiewer Polytechnisches Institut Ihor Sikorskyj“; abgerufen am 3. Juni 2017 (ukrainisch)</ref>
1925 veröffentlichte er in der Zeitung „Bolschewik“ seine erste Geschichte, was, nach seinen eigenen Worten, der Beginn seiner beruflichen literarischen Karriere war.<ref name="livelib" /> Als Schriftsteller war Le ein Vertreter des sozialistischen Realismus. 1967 erhielt er mit dem Taras-Schewtschenko-Preis den Staatspreis der Ukrainischen SSR.
Iwn Le starb 1978 83-jährig in Kiew und wurde auf dem Baikowe-Friedhof bestattet.<ref>Begrabene Persönlichkeiten auf dem Baikowe-Friedhof auf nekropole.info/ua; abgerufen am 3. Juni 2017 (ukrainisch)</ref>
Ehrungen[Bearbeiten]
Le erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen. Darunter:
- 1967 Taras-Schewtschenko-Preis für seinen dreibändigen Roman „Chmelnyzkyj“<ref name="taras">Webseite zu Iwan Le auf der Webpräsenz des Preiskomitees des Taras-Schewtschenko-Preises; abgerufen am 3. Juni 2017 (ukrainisch)</ref>
- Leninorden<ref name="livelib" />
- 1943 Rotbannerorden<ref name="livelib" />
- 1939 Orden des Roten Banners der Arbeit<ref name="livelib" />
- Orden des Vaterländischen Krieges 1. und 2. Klasse<ref name="livelib" />
- Orden des Roten Sterns<ref name="livelib" />
Weblinks[Bearbeiten]
- Eintrag zu Iwan Le in der Enzyklopädie der modernen Ukraine (ukrainisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Le, Iwan |
| ALTERNATIVNAMEN | Moisja, Iwan Leontijowytsch (Geburtsname); Ле, Іван (ukrainisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | ukrainisch-sowjetischer Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 22. März 1895 |
| GEBURTSORT | Moisenzi, Gouvernement Poltawa, Russisches Kaiserreich |
| STERBEDATUM | 9. Oktober 1978 |
| STERBEORT | Kiew, Ukrainische SSR |
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- Autor
- Literatur (Ukrainisch)
- Literatur (Sowjetunion)
- Literatur (20. Jahrhundert)
- Träger des Taras-Schewtschenko-Preises
- Träger des Leninordens
- Träger des Rotbannerordens
- Träger des Ordens des Roten Banners der Arbeit
- Träger des Ordens des Roten Sterns
- Träger des Ordens des Vaterländischen Krieges I. Klasse
- Träger des Ordens des Vaterländischen Krieges II. Klasse
- Person (Russisches Kaiserreich)
- Träger des Ordens der Oktoberrevolution
- Träger des Ordens Zeichen der Ehre
- KPdSU-Mitglied
- Person im Ersten Weltkrieg (Russisches Kaiserreich)
- Person im Russischen Bürgerkrieg
- Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“
- Sowjetbürger
- Ukrainer
- Geboren 1895
- Gestorben 1978
- Mann