Jürgen Suberg
Jürgen Suberg (* 2. Februar 1944 in Korschenbroich;<ref>Jürgen Suberg – OlsbergWiki. Abgerufen am 20. Juni 2024.</ref> † 2. Juni 2024<ref>Jürgen Suberg ist tot. Katholische Kirchengemeinde Haan, 13. Juni 2024, abgerufen am 17. Juni 2024.</ref>) war ein Bildhauer, der in Elleringhausen lebte und arbeitete. Sein Atelier befand sich in einem von ihm gebauten Haus, Elleringhauser Straße Nr. 31 in Elleringhausen.
Er studierte von 1962 bis 1967 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Szekessy, Kricke und Beuys und an der Accademia di Belle Arti di Roma bei Fazzini.<ref name=":0">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Jürgen Suberg ( vom 2. April 2015 im Internet Archive)</ref> Manche Kontraste der Kunstwerke von Jürgen Suberg eröffnen sich erst auf den zweiten Blick. Beschwingte Linien, mutige Farben und Skulpturen, die vielfach das Licht brechen. Die Quellen meiner Ideen ist das Leben. Das Erlebte habe ich in meiner Kunst umgesetzt und sichtbar gemacht.<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Zitat ( vom 2. April 2015 im Internet Archive)</ref>
Werke im öffentlichen Raum[Bearbeiten]
- Skulptur des Stadtgründers Engelbert in Brilon
- Die Feuereiche in Elleringhausen
- Portalzaun vor der Kirche St. Sebastian in Magdeburg (1987)
- Kommunikationszentrum Lennestadt
- Schulzentrum Korbach
- Galileogymnasium Hamm
- Kreishaus Meschede<ref name=":0" />
Arbeiten in und an Kirchen[Bearbeiten]
- Benediktiner-Abtei in Zadar
- Katholische Kirche Lemförde
- Benediktiner-Abtei Meschede
- Bischofskirche St. Sebastian in Magdeburg
- Kirche in Elleringhausen
- Kirche in Haan<ref name=":0" />
Weblinks[Bearbeiten]
- Thomas Winterberg: Durch die Paradiestür ins Farbenmeer. In: Westfalenpost. Funke Mediengruppe, 20. Dezember 2014.
- Kulturserver
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Suberg, Jürgen |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Bildhauer |
| GEBURTSDATUM | 2. Februar 1944 |
| GEBURTSORT | Korschenbroich |
| STERBEDATUM | 2. Juni 2024 |