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jEdit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
JEdit

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Screenshot
jEdit 4.3
Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Diverse freiwillige Mitarbeiter
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Betriebssystem plattformübergreifend
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Texteditor
Lizenz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
deutschsprachig ja
Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)

jEdit ist ein freier Texteditor, der sich hauptsächlich an Programmierer richtet. Er ist in Java geschrieben und läuft daher auf allen Betriebssystemen mit Java-Unterstützung, unter anderem auf Windows, Linux und macOS. Die Bearbeitung von Quelltext wird besonders unterstützt: für viele Programmiersprachen werden Syntax und Struktur durch typographische Mittel bzw. Code-Faltung hervorgehoben. Neben ISO 8859-1 und UTF-8 werden diverse weitere Zeichensätze unterstützt, so können leicht auch fremdsprachige Textdateien verfasst werden. Mit Hilfe von Plug-ins sind auch Funktionen zur Verwaltung von Sitzungen und Projekten verwirklicht. Die Version 5.6.0 wurde Anfang September 2020 veröffentlicht.<ref>Madeleine Domogalla, Silke Hahn, Alexander Neumann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 4. September 2020; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.heise.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Unterstützte Sprachen[Bearbeiten]

jEdit beherrscht Syntaxhervorhebung und Einrückungsstile für über 130 Dateitypen,<ref name="pcworld2011" /> darunter folgende Programmier- und Auszeichnungs-Sprachen:

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Funktionen[Bearbeiten]

jEdit verfügt über eine Vielzahl von Funktionen, von denen nachfolgend einige Beispiele aufgelistet sind:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2015; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.jedit.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

  • Lokalisierung: seit der Version 5.0.0 vom November 2012 unterstützt jEdit Lokalisierung; die möglichen Standardeinstellungen waren zunächst Englisch, Französisch, Deutsch, Russisch, Tschechisch und Japanisch.<ref>Julia Schmidt: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 26. November 2012; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.heise.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
  • Syntax-Hervorhebung
    • Unterstützte Sprachen werden anhand der Dateinamenserweiterung erkannt oder die verwendete Sprache kann manuell festgelegt werden. Des Weiteren erkennt jEdit in das Dokument eingebettete Sprachen, wie z. B. JavaScript in einem HTML-Dokument und stellt sie entsprechend dar. Schlüsselwörter der Sprachen werden hervorgehoben.
  • Automatische Einzüge
    • Einzüge können entsprechend der Syntax oder entsprechend der vorhergehenden Zeile eingefügt werden.
  • Multi-Dokument und Multi-Ansicht
    • Mehrere Dokumente können gleichzeitig geöffnet sein. Sie können neben- oder übereinander dargestellt werden.
  • änderbare Tastenkombinationen
  • Dateimanager
  • Suchen und Ersetzen
    • Die Suchfunktion unterstützt verschiedene Modi:
      • einen Normal-Modus für einfache Suchen
      • einen erweiterten Modus, in dem auch Steuerzeichen inklusive Zeilenumbrüche verarbeitet werden können, sowie
      • einen Modus für (Perl-kompatible) reguläre Ausdrücke zur Suche von Mustern
      • Suchen nur im ausgewählten Text
      • Suchen in den geöffneten Dateien oder in einem Ordner
      • eine „HyperSearch“ genannte Funktion, die eine Liste von Fundstellen des Suchstrings anzeigt<ref name="pcworld2011" />
  • „Drag ’n’ Drop“-Unterstützung
  • Dateistatuserkennung
    • Wenn eine in jEdit geöffnete Datei von einem anderen Programm verändert oder gelöscht wird, wird man über diese Veränderung informiert und kann die Datei dann neu laden oder entfernen.
  • Unterstützung für verschiedene Landessprachen
    • Das Programm liegt in Übersetzungen für viele Sprachen vor.
  • Lesezeichen
    • Durch einen Rechtsklick auf den Dokumentenrand lassen sich Lesezeichen setzen, die dann mit einer Tastenkombination angesprungen werden können.
  • Klammerhervorhebung
    • Befindet sich der Cursor auf einer Klammer, wird die dazugehörige Klammer hervorgehoben dargestellt. Per Tastenkombination kann der Cursor zu dieser entsprechenden Klammer bewegt werden.
  • Makro-Aufzeichnung und Wiedergabe
  • Code-Faltung
    • Logisch zusammengehörende Quelltextabschnitte können „ein-“ und „ausgeklappt“ werden, um sie unsichtbar bzw. sichtbar zu machen, je nachdem ob sie gerade benötigt werden oder nicht.
  • Blockauswahl
    • Rechteckige Textbereiche mit frei wählbaren Anfangs- und Endspalten lassen sich auswählen und bearbeiten.
  • Multiauswahl
    • Mehrere nicht zusammenhängende Textbereiche lassen sich gleichzeitig auswählen und bearbeiten.
  • Vollbildmodus
    • Mit F11 kann man das Fenster in den Vollbildmodus schalten.
  • Rechtschreibprüfung
    • Wenn Aspell installiert ist, kann in Dokumenten eine Rechtschreibprüfung durchgeführt werden.

Plug-ins[Bearbeiten]

Es existieren mehr als 150 Plug-ins für die unterschiedlichen Anwendungsgebiete, die direkt von jEdit aus verwaltet und installiert werden können.<ref name="pcworld2011" /> Durch die Plug-ins lässt sich jEdit an die Bedürfnisse des Benutzers anpassen. Es ist z. B. möglich ihn als komplette IDE zu konfigurieren. Mit Compiler, Quellcode-Vervollständigung, kontextabhängiger Hilfe, Debugging, Syntaxhervorhebung und sprachspezifischen Tools. Weiterhin können Arbeitsabläufe als Makros aufgezeichnet und in BeanShell bearbeitet werden.

Rezeption[Bearbeiten]

In der Fachzeitschrift c’t bezeichnete Oliver Lau jEdit in einem Artikel von 2004 als „Vorlage:Str trim“.<ref name="ct2004" /> Die Zeitschrift LinuxUser hatte jEdit bereits 2002 rezensiert und als „professionellen Editor auf Java-Basis“ und wegen der zahlreichen verfügbaren Plugins als „Multitalent“ gewürdigt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> In einer Rezension des Programms in der amerikanischen Zeitschrift PC World 2011 befand der Rezensent, jEdit sei ein „Vorlage:Str trim“. Neben einigen Detailfunktionen lobte er insbesondere die intuitive und ergonomische Integration der Vielzahl von Funktionen in der Oberfläche des Editors.<ref name="pcworld2011" /> Das deutschsprachige Schwesterorgan PC-Welt stellte jEdit 2012 als eines von „10 Open-Source-Tools für Java-Entwickler“ vor.<ref name="pcwelt2012" /> 2014 empfahl Herbert Braun in der c’t in einem Artikel für Programmieranfänger in JavaScript Nutzern des Betriebssystems Microsoft Windows: „Vorlage:Str trim“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: JEdit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="ct2004"> Oliver Lau: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 9. Februar 2004; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.heise.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="pcwelt2012">Diego Wyllie: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 14. Februar 2012, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 20. Oktober 2020; (Dritter Abschnitt eines Artikels mit dem Titel 10 Open-Source-Tools für Java-Entwickler).Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref> <ref name="pcworld2011"> Erez Zukerman: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 5. Dezember 2011; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.pcworld.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> </references>