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Jacob Barnett

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Jacob Barnett (2016)

Jacob L. „Jake“ Barnett (* 26. Mai 1998 in Indiana) ist ein US-amerikanischer Physiker, der als Wunderkind bekannt wurde.<ref>60 Minutes Overtime</ref>

Leben[Bearbeiten]

Bei ihm wurde im Alter von zwei Jahren Autismus diagnostiziert. Da im Förderkindergarten keine Erfolge erzielt wurden und die Erzieher meinten, er würde weder sprechen noch schreiben können, entschlossen sich seine Eltern, ihn privat zu fördern.<ref name=":0">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Maureen Seaberg: The Spark and Synesthesia: Savant Jake Barnett Calculates Using Colored Shapes. In: Psychology Today, May 16, 2013. Book review</ref> Er hatte schon sehr früh Interesse an Physik und Astronomie. Aufgrund seiner zeitweisen Unfähigkeit zu kommunizieren, bekamen seine Eltern erst spät mit, welche Gedankengänge er verfolgte. Im Alter von 13 Jahren war er Co-Autor einer Physik-Forschungsarbeit, die veröffentlicht wurde. Psychologie-Professorin Joanne Ruthsatz,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Ohio State University, Faculty Research, Joanne Ruthsatz (Memento vom 20. August 2014 im Internet Archive)</ref> die Wunderkinder an der Ohio State University untersucht, sagte in einem Interview, dass Begabungen, wie Barnett sie hat, bei ca. einem von zehn Millionen Menschen vorkommen.<ref name="cbsnews1">60 Minutes</ref> Laut der von seiner Mutter veröffentlichten Biographie war er Mitglied bei Mensa und Intertel, zwei Vereinigungen für hohe Intelligenz.<ref name=":0" />

2011 stellte Barnetts Mutter eine Serie von Videos auf YouTube ein. In den Medien erschienen Artikel mit Überschriften wie „Wunderkind stellt Einstein in den Schatten“<ref name="T-online1">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Wunderkind stellt Einstein in den Schatten (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.t-online.de, abgerufen am 10. Oktober 2014</ref> und „12-Year-Old Genius Expands Einstein’s Theory of Relativity, Thinks He Can Prove It Wrong“.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Time Magazine, 26. März 2011 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Barnett wurde 2013 am Perimeter Institute for Theoretical Physics in Waterloo zu dem einjährigen Master-Studienprogramm Perimeter Scholars International zugelassen.<ref>Paul Wells: Jacob Barnett, Boy Genius. In: Maclean’s, Sept. 2013.</ref> Mit 15 Jahren war er der jüngste Student, der seit Beginn des Programms daran teilnahm.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Perimeter Institute welcomes exceptional young talent.] Perimeter Institute, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Oktober 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2014 schloss er den Studiengang erfolgreich ab.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig PSI Ceremony 2014.] Perimeter Institute for Theoretical Physics, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Oktober 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Anschließend nahm er ein Postgraduate-Studium am Perimeter Institute und an der University of Waterloo auf und bereitet seine Promotion vor.<ref>Avital Andrews: Jacob Barnett's Curious and Computational Mind. In: Pacific Standard, 22. September 2018, abgerufen am 27. August 2019.</ref>

Im Mai 2025 trat er gegen den amtierenden Weltmeister im Tischfußball (Tony Spredeman) im Viertelfinale der Single-Disziplin an.<ref>InsideFoos: 2025 Tornado World Series: Day 3. 24. Mai 2025, abgerufen am 25. Mai 2025.</ref>

Publikationen[Bearbeiten]

2011 veröffentlichte Barnett als Co-Autor den Artikel Origin of maximal symmetry breaking in even PT-symmetric lattices im Journal Physical Review A mit Yogesh N. Joglekar, einem Physikprofessor an der Indiana University-Purdue University Indianapolis (IUPUI).<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2, arxiv:1108.6083</ref> Mit 13 Jahren war er die jüngste Person, die jemals in dem Journal veröffentlichte.<ref name="cbsnews1" />

Arbeiten[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Jacob Barnett – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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