Jamim Noraim
Vorlage:Hinweisbaustein Jamim Noraim ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist die Bezeichnung für die Hohen Feiertage des Judentums, also die Feiertage Rosch ha-Schana und Jom Kippur. Oft werden mit Jamim Noraim aber auch die zehn Tage der Umkehr ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), d. h. zusätzlich zu Rosch ha-Schana und Yom Kippur die dazwischen liegenden Tage, bezeichnet.<ref>Hanna Liss, Annette M. Böckler, Bruno Landthaler: Tanach – Lehrbuch der jüdischen Bibel. 3. Auflage. Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-8253-5904-1, S. 395.</ref> Des Weiteren kann sich Jamim Noraim auf die gesamte 40-tägige Bußperiode vom Ersten (Rosch Chodesch) des Monats Elul bis Jom Kippur beziehen.
Übersicht und Einordnung[Bearbeiten]
Die jüdischen Festtage, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>Hans-Jürgen Schönstädt: Handblatt für Besucher. Nr. 5, Synagoge Urspringen, auf synagoge-urspringen.de</ref> werden eingeteilt in zwei Gruppen:
- Die erste Gruppe besteht aus den drei Wallfahrts- oder Freudenfesten ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) Pessach, Schawuot und Sukkot, an denen vor der Zerstörung des Jerusalemer Tempels Opfer dargebracht wurden.
- Die zweite Gruppe sind die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) mit u. a. Rosch Haschana und Jom Kippur.
Weblinks[Bearbeiten]
- Rabbiner Elischa Portnoy: Jamim Noraim – die hohen Feiertage des Jahres. In: Jüdische Rundschau. 7. Oktober 2016 (5 Tishri 5777).
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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