Zum Inhalt springen

Jang Kal

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Vorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/Namen
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Jang Kal (kor. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) (* um 1875) gilt als einer der bekanntesten koreanischen Taekgyeon-Meister seiner Zeit.<ref name="LYB 1990 S.93">Lee Yong-bok: Taekkyon, eine koreanische Kampfkunst ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Hakminsa Publishing, Seoul 1990, Seite 93.</ref> Jang Kal bedeutet „langes Schwert“. Dies war sein Kampfname, der bis heute von Taekkyon-Spielern benutzt wird. Sein bürgerlicher Name ist ebenso wie sein genaues Geburtsdatum unbekannt.<ref name="LYB 1990 S.93"/>

Jang Kal wurde gegen Ende der Joseon-Dynastie geboren und wohnte im Seouler Kommunalbezirk Nusang-dong ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).<ref name="LYB 1990 S.93"/><ref name="Song S.21"/> Mit dem etwa gleichaltrigen Gelehrten Im Ho, der ebenfalls zu den besten Meistern dieser Kampfkunst zählte, war er befreundet.<ref name="LYB 1990 S.93"/> Im Ho und dessen Schüler Song Dok-ki wohnten im angrenzenden Kommunalbezirk Sajik-dong ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), früher Sajik-gol {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Beide Kommunalbezirke sind in der Nähe des Königspalastes Gyeongbokgung und des Berges Inwangsan gelegen, auf dem die Taekkyon-Spieler damals trainierten.

Meister Jang Kal hatte fünf Geschwister, die alle gut im Taekgyeon waren.<ref name="LYB 1990 S.93"/> Er, der Zweitgeborene, war sehr groß und hatte lange, starke Beine.<ref name="LYB 1990 S.93"/> Seine Spezialtechniken waren laut Song Dok-ki Balttagwi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Fussohrfeige“),<ref name="LYB 1990 S.93"/> Bokjang Jireugi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ein Tritt zum Bauch) und Gaseum Chigi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Brustschlag“).<ref name="Song S.21">Song Dok-ki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Bak Jong-gwan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)): Taekkyon, eine traditionelle Kampfkunst ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Seorim Munhwasa Publishing, Seoul 1983, Seite 21.</ref>

Taekgyeon ist seit 2011 als bislang einzige Kampfkunst der Welt offiziell ein Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes laut UNESCO. Aufgrund der japanischen Kolonialisierung Koreas (1910–1945) und des Koreakriegs (1950–1953) überlebten nur wenige Taekgyeon-Meister, die noch in der Joseon-Dynastie geboren wurden. Während der Kolonialzeit wurde Taekgyeon von den Fremdherrschern unterdrückt, worüber Jang Kal sehr verärgert gewesen sein soll. Es sind aufgrund all dessen nur wenige Taekgyeon-Meister aus dieser Epoche bekannt, weswegen das Wissen um Jang Kal im Sinne des Kulturerbegedankens einen kulturellen Erinnerungswert darstellt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Literatur[Bearbeiten]

  • Hendrik Rubbeling: Taekkyon – Wie Wasser und Wind. Books on Demand, Norderstedt 2017, ISBN 978-3744896818.