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Janis Stielow

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Janis Jörg Stielow (* 8. März 1995 in Stadthagen)<ref name=":0" /> ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler. Er gehörte zuletzt zum Aufgebot des Regionalligavereins VfL Stade. Zuvor stand er unter anderem beim Zweitligaverein Hamburg Towers und beim SC Rist Wedel unter Vertrag und spielte in der Juniorennationalmannschaft. Stielow kommt auf den Spielpositionen zwei (Shooting Guard) und drei (Small Forward) zum Einsatz, seine Körperhöhe beträgt 1,93 Meter.

Laufbahn[Bearbeiten]

Stielow spielte in der Jugend zunächst für den MTV Lüneburg<ref>Janis Stielow – ein Ausnahmetalent. In: MTV Lüneburg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 4. März 2016.</ref> und wechselte dann zur BG Harburg Hittfeld, mit der er 2009 in der Altersklasse U14 deutscher Meister wurde.<ref>Hittfeld Sharks sind Deutscher U14-Meister. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 4. März 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketball-bund.de</ref>

2009/10 spielte er in der Jugendmannschaft sowie in der Oberliga-Herrenmannschaft des VfL Pinneberg sowie für die Piraten Hamburg in der U16-Bundesliga JBBL.<ref>Teams der JBBL Nord. In: NBBL und JBBL. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 4. März 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nbbl-basketball.de</ref> Für die Piraten war Stielow in den Folgejahren insgesamt bis zum Ende der Saison 2013/14 aktiv: zunächst in der JBBL, ab 2011 in der NBBL.<ref>Teams der NBBL Nordost. In: NBBL und JBBL. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. September 2017; abgerufen am 4. März 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nbbl-basketball.de</ref> In der Saison 2010/11 spielte er dann parallel dazu in Lüneburg im Herrenbereich und trat für den MTV Bad Bevensen Lüneburg in der 2. Regionalliga auf, erzielte dort in zehn Partien einen Punkteschnitt von 16,9.<ref>Beste Werfer (Saison: 2010/2011) - 2. Regionalliga Herren Nord (Senioren). In: Deutscher Basketball-Bund. Abgerufen am 4. März 2016.</ref>

Zur Saison 2011/12 schloss er sich dem SC Rist Wedel an und kam dort in der 2. Bundesliga Pro B sowie in der zweiten Herrenmannschaft (2. Regionalliga) zum Einsatz.<ref>Spieler-Statistik. In: statistik.basketball-bundesliga.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 4. März 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/statistik.basketball-bundesliga.de</ref><ref>Janis Stielow sagt „Hallo“. In: az-online.de. Abgerufen am 4. März 2016.</ref> Mit der U18-Jugendmannschaft Wedels gewann er im Mai 2012 Silber im deutschen Jugendpokal.<ref>Berichte, 1. männliche U18. In: SC Rist Wedel. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 4. März 2016.</ref>

Anschließend wechselte er zur BG Halstenbek/Pinneberg und verstärkte die Spielgemeinschaft in der 1. Regionalliga (Saison 2012/13). Es folgte die Rückkehr zum SC Rist Wedel, mit dem er 2013/14 das Halbfinale der Pro B erreichte, zusehends mehr Spielanteile erhielt und zum Leistungsträger reifte.<ref>Parohl verlässt SC Rist Wedel. In: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag. Abgerufen am 4. März 2016.</ref><ref>Frank Will: Das Finale ist zum Greifen nah. In: Hamburger Abendblatt. Abgerufen am 4. März 2016.</ref>

Stielow unterschrieb für die Saison 2014/15 einen Vertrag bei den Hamburg Towers und lief für die neugegründete Mannschaft in ihrer ersten Saison in der 2. Bundesliga Pro A auf.<ref>Hamburger Talente für die Towers. In: 2. Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 4. März 2016.</ref> Zugleich erhielt er im Rahmen einer Kooperation auch eine Spielberechtigung für den SC Rist Wedel, für den er also weiterhin in der 2. Bundesliga Pro B auflief.<ref>Doppellizenz auch für Janis Stielow. In: 2. Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 4. März 2016.</ref> Aufgrund von Rückenproblemen musste er während der Saison monatelang pausieren.<ref>Towers-Profi Stielow startet mit Aufbautraining. In: Focus. Abgerufen am 4. März 2016.</ref>

Im Juli 2015 wurde sein Vertrag bei den Towers verlängert, er wurde für die Saison 2015/16 abermals mit einer zusätzlichen Lizenz für den SC Rist ausgestattet.<ref>Janis Stielow. In: Hamburg Towers. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 4. März 2016.</ref> Wiederum musste er wegen Rückenbeschwerden Teile der Saison aussetzen,<ref>Inga Radel: Erschreckende Wurfquote verhindert Towers-Erfolg. In: Hamburger Abendblatt. Abgerufen am 15. August 2016.</ref> im August 2016 gab er im Alter von nur 21 Jahren das Ende seiner Profikarriere bekannt. Sein Rücken halte den Belastungen des professionellen Basketballsports nicht stand, teilte Stielow mit.<ref>Janis Stielow beendet seine Basketballkarriere. In: 2. Basketball-Bundesliga. 15. August 2016, abgerufen am 10. Februar 2024.</ref>

Im Oktober 2017 kehrte er beim Regionalligaverein VfL Stade aufs Spielfeld zurück.<ref>Janis Stielow hat wieder „richtig Bock“. In: VfL Stade. 15. Dezember 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 5. Juni 2025.</ref> Er spielte bis zum Ende der Saison 2018/19 für die Niedersachsen und ging danach aus beruflichen Gründen nach Südostasien.<ref>Ins Abenteuer nach dem letzten Auswärtsspiel. In: VfL Stade, Abteilung Basketball. Abgerufen am 21. April 2019.</ref> Später wurde er für ein Schifffahrtsunternehmen in Kopenhagen tätig.<ref>Meet the Team. ZeroNorth, abgerufen am 16. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

2010 wurde Stielow in die deutsche U15-Nationalmannschaft berufen und nahm am „North Sea Development Basketball Cup“ in Schweden teil.<ref>DBB-U15 Jungen beenden North Sea Development Basketball Cup auf Platz 2. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 4. März 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketball-bund.de</ref> 2011 erhielt er einen Kaderplatz für die U16-Europameisterschaft in der Tschechischen Republik und kam während des Turniers zu neun Einsätzen im deutschen Nationaltrikot.<ref name=":0">Janis Stielow, U16 European Championship Men (2011). In: FIBA. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 4. März 2016.</ref> 2014 bestritt er Länderspiele mit der U20-Nationalmannschaft.<ref>Deutliche U20-Niederlage. In: Bayerischer Basketball-Verband e.V. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 4. März 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/bbv-online.de</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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