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Jasmin Taylor

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Nation Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Geburtstag 22. August 1993
Geburtsort Colchester, Essex
Größe 160 cm
Gewicht 55 kg
Karriere
Disziplin Skicross (Freestyle)
Telemarken
Verein Multiglisse Les Houches/Servoz
Trainer Sebastien Mansart
Nationalkader seit 2011
Status aktiv
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 5 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Telemark-Weltmeisterschaften
Bronze 2015 Steamboat Springs Sprint
Bronze 2017 La Plagne Classic
Silber 2023 Mürren Parallelsprint
Bronze 2023 Mürren Classic
Bronze 2025 Les Contamines-Montjoie Sprint
Bronze 2025 Les Contamines-Montjoie Classic
 Telemark-Juniorenweltmeisterschaften
Bronze 2012 Espot Parallelsprint
Platzierungen im Telemark-Weltcup

Debüt im Weltcup 11. März 2011
Weltcupsiege 22
Gesamtweltcup 1. (2023/24, 2024/25)
Classic-Weltcup 1. (2024/25)
Sprint-Weltcup 1. (2023/24, 2024/25)
Parallelsprint-Weltcup 2. (2017/18, 2025/26)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Sprint 12 14 16
 Parallelsprint 6 2 9
 Classic 4 7 10
letzte Änderung: 18. April 2026

Jasmin Taylor (* 22. August 1993 in Colchester, Essex) ist eine ehemalige britische Skicrosserin und heutige Telemarkerin.

Werdegang[Bearbeiten]

Jasmin Taylor kam mit 12 Jahren in die britische Ski Academy im Wettbewerb als Skirennläuferin. Mit 15 Jahren wurde sie jüngste britische Ski Cross Meisterin. Einige Jahre später wechselte sie zum Telemarksport. Zum Ende der Saison debütierte sie im Telemark-Weltcup am 11. März 2011 im Hafjell und wurde im Riesenslalom 21. Im Gesamtweltcup wurde sie 33., im Classic 34., im Classic Sprint 34. und im Riesenslalom 28. Bei ihrer ersten Juniorenweltmeisterschaft 2011 in Hafjell wurde sie im Riesenslalom Zehnte, im Classic Sprint 11. und im Classic 13. In der Telemark-Saison 2012 konnte sie ihre Ergebnisse zum Vorjahr steigern. Ihre besten Ergebnisse waren in Chamonix-Mont-Blanc und in Espot im Classic jeweils der neunte Platz. Im Gesamtweltcup wurde sie 15., im Classic 14., im Classic Sprint 13. und im Parallelsprint 15. Bei ihrer zweiten Juniorenweltmeisterschaft 2012 in Espot gewann sie im Parallelsprint die Bronzemedaille. Im Classic wurde sie Vierte und im Classic Sprint Sechste. Sie stieg erst mitten in der Saison 2013 in Chamonix-Mont-Blanc ein. Die Saison war nicht schlechter als die davor, im Gesamtweltcup wurde sie 11., im Classic 12, im Classic Sprint 13. und im Parallelsprint Achte. Die Juniorenweltmeisterschaft 2013 verliefen sehr gut, denn sie erreichte im Classic Sprint den fünften Platz und im Classic den vierten Platz. Bei ihrer ersten Teilnahme bei den Weltmeisterschaften 2013 im spanischen Espot kam sie im Classic nicht ins Ziel, im Parallelsprint erreichte sie den fünften Platz und Classic Sprint den 11. Platz.

Gleich zu Beginn der Saison 2013/14 erreichte sie in Hintertux im Parallelsprint den zweiten Platz. In der restlichen Saison erreichte sie Plätze unter den besten Zehn. Nach dem Rennen in Steamboat Springs beendete sie die Saison, weil sie sich beim Telemark-Training Anfang März in Les Houches einen Bänderriss zu gezogen hatte. Sie hatte über den Sommer hart daran gearbeitet und ihre Verletzung auskuriert, sodass sie wieder im Weltcup-Winter 2014/15 starten kann. Im Gesamtweltcup wurde sie 7., im Classic 12., im Classic Sprint Sechste und im Parallelsprint Fünfte. Bei den britischen Telemarkmeisterschaften 2014 gewann sie vier Medaillen. Sie hatte zu Beginn der Saison 2014/15 ebenso wie der Schwede Olle Collberg in Hintertux mit Platz vier ihr bestes Saisonergebnis. Im weiteren Verlauf der Saison konnte sie den Anschluss zur Spitze halten und so sprang meist der fünfte Platz heraus. In der Weltcupgesamtwertung landete sie auf dem achten, im Classic auf dem elften, im Classic Sprint auf dem achten und im Parallelsprint auf dem neunten Platz. Bei ihrer zweiten Weltmeisterschaft 2015 in Steamboat Springs gewann sie gleich im ersten Rennen die Bronzemedaille, die weiteren Rennergebnisse waren die Plätze neun und sieben.

Erfolge[Bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten]

Siege bei Weltcuprennen[Bearbeiten]

  • 80 Podestplätze, davon 22 Siege:
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 20. Januar 2018 Vereinigte Staaten Woodstock Sprint
2. 24. Januar 2018 Vereinigte Staaten Warren Classic
3. 8. Februar 2018 Slowenien Krvavec Parallelsprint
4. 22. März 2018 Schweiz Mürren Parallelsprint
5. 25. Januar 2019 Frankreich Pralognan-la-Vanoise Sprint
6. 6. März 2022 Frankreich Les Houches Sprint
7. 11. März 2022 Schweiz Mürren Parallelsprint
8. 16. Dezember 2023 Italien Pinzolo Sprint
9. 17. Dezember 2023 Italien Pinzolo Sprint
10. 17. Januar 2024 Italien Carezza Sprint
11. 18. Januar 2024 Italien Carezza Sprint
12. 21. März 2024 Frankreich Pra-Loup Parallelsprint
13. 20. Dezember 2024 Italien Pinzolo Sprint
14. 15. Januar 2025 Italien Carezza Sprint
15. 24. Januar 2025 Schweiz Melchsee-Frutt Parallelsprint
16. 7. März 2025 Slowenien Krvavec Sprint
17. 8. März 2025 Slowenien Krvavec Classic
18. 27. März 2025 Schweiz Thyon Classic
19. 20. Dezember 2025 Italien Pinzolo Sprint
20. 23. Januar 2026 Schweiz Melchsee-Frutt Parallelsprint
21. 5. Februar 2026 Schweden Trillevallen Sprint
22. 27. März 2026 Frankreich Les Contamines-Montjoie Classic

Weltcup-Platzierungen[Bearbeiten]

Saison Gesamt Classic Sprint Parallelsprint
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2011 33. 34. 34. – –
2012 15. 14. 13. 15.
2013 11. 225 12. 62 13. 74 8. 89
2013/14 7. 470 12. 77 6. 233 5. 160
2014/15 8. 512 11. 94 8. 338 9. 80
2015/16 5. 697 5. 131 7. 366 7. 200
2016/17 4. 956 4. 205 5. 361 5. 390
2017/18 4. 1335 3. 360 4. 610 2. 465
2018/19 3. 730 2. 270 2. 320 4. 140
2019/20 4. 411 3. 120 4. 241 4. 50
2020/21 5. 547 4. 260 5. 213 7. 74
2021/22 2. 1085 4. 280 2. 510 4. 295
2022/23 5. 683 11. 89 3. 385 5. 209
2023/24 1. 1114 6. 228 1. 690 6. 196
2024/25 1. 1295 1. 340 1. 720 3. 235
2025/26 2. 1297 3. 340 2. 642 2. 315

Weblinks[Bearbeiten]