Zum Inhalt springen

Jasmine Thompson

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Jasmine Thompson (18170507733) (cropped).jpg
Jasmine Thompson (2015)

Jasmine Ying Thompson (* 8. November 2000 in London) ist eine britische Sängerin und Webvideoproduzentin, die durch ihre YouTube-Videos populär wurde. Die Multiinstrumentalistin interpretiert vornehmlich Coverversionen bekannter Hits. Populär wurde sie mit einer Interpretation von Chaka Khans Ain’t Nobody.

Leben und Werdegang[Bearbeiten]

Datei:Live-Performance Jasmine Thompson (18603394048).jpg
Auftritt Thompsons beim Deutschen Webvideopreis (2015)
Datei:Autogrammkarte - Jasmine Thompson.JPG
Autogrammkarte von Jasmine Thompson

Jasmine Thompson ist die Tochter einer chinesischen Mutter und eines englischen Vaters.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Jasmine Thompson (Memento vom 12. April 2015 im Internet Archive) auf reverbnation.com</ref>

Jasmine Thompson gründete im Alter von zehn Jahren den YouTube-Kanal TantrumJas, auf dem sie Tanzvideos und Coverversionen anderer Künstler präsentierte. Ihr Kanal wurde sehr populär und hat heute über 3 Millionen Abonnenten.<ref>Offizielle YouTube-Präsenz. Abgerufen am 3. April 2016.</ref> Ihr erster großer Hit auf YouTube war eine Coverversion der Single La La La von Naughty Boy. Es folgte Everything Has Changed von Taylor Swift als Duett mit Gerald Ko, Let Her Go von Passenger sowie David Guettas Titanium. Im September 2013 erschien ihr Debütalbum Bundle of Tantrums als Eigenproduktion, gefolgt von der Extended Play Under the Willow Tree.<ref name="AM">Jasmine Thompson bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref> Die Single Ain’t Nobody, ein Cover von Chaka Khan, erreichte Platz 32 der britischen Charts.<ref name="charts" /> Das Lied wurde in einem Werbespot der Supermarktkette Sainsbury’s verwendet.<ref>Sainsbury’s – By Sainsbury’s Range. TVadmusic.co.uk, 11. September 2013, abgerufen am 1. Mai 2015.</ref>

Im Juli 2014 war Jasmine Thompson Vorgruppe für Cody Simpson auf dessen UK-Akustik-Tour.<ref>Jasmine Thompson to join Cody Simpson on his UK tour. Thecelebculture.com, 27. Mai 2014, abgerufen am 2. Mai 2015.</ref> Im September folgte ein Cover von R.E.M.s Everybody Hurts, das in einem Trailer für die Serie EastEnders verwendet wurde.<ref>BBC – EastEnders Autumn 2014. TVadmusic.co.uk, 10. September 2014, abgerufen am 2. Mai 2015.</ref> Ende 2014 erschien Sun Goes Down auf Robin Schulz’ Album Prayer. Mit Schulz zusammen trat sie in einer Ausgabe der ultimativen Chartshow auf.

2015 erschien Ain’t Nobody erneut im Remix vom deutschen DJ Felix Jaehn. Die Single erreichte die Chartspitze in Deutschland und Österreich sowie Top-10-Platzierungen in der Schweiz und dem Vereinigten Königreich.<ref name="charts" /> In Deutschland avancierte das Stück zum Millionenseller, womit es zu den meistverkauften Singles in Deutschland zählt.<ref>Gold-/Platin-Datenbank. musikindustrie.de, abgerufen am 27. Juli 2020.</ref> Ebenso veröffentlichte sie 2015 ihre eigene Single Adore.<ref>warnermusic.de</ref> Thompson geht seit 2015 nicht mehr zur Schule und wird von Privatlehrern unterrichtet.<ref> 14-jährige Sängerin: Jasmine Thompson: „Ich habe jetzt Privatlehrer“</ref>

Im Jahr 2016 coverte Thompson das Schlusslied Mad World der Band Tears for Fears in dem französischen Sci-Fi/Action-Film „Ares – Der letzte seiner Art“.

Musikstil[Bearbeiten]

Jasmine Thompson tritt als Pianistin, Gitarristin, Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin auf. Ihre Stimme wird als für ihr junges Alter sehr klar und zart, aber bei Bedarf auch rauchig beschrieben.<ref name="AM" /><ref name="tb">Jasmine Thompson feiert ihren 14. Geburtstag! Technobase.fm, 8. November 2014, abgerufen am 2. Mai 2015.</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

  • 2013: Bundle of Tantrums
  • 2014: Another Bundle of Tantrums

EPs[Bearbeiten]

  • 2013: Under the Willow Tree
  • 2014: Take Cover
  • 2015: Adore
  • 2017: Wonderland
  • 2019: Colour

Singles als Leadmusikerin[Bearbeiten]

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.

Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.
a 
Funny konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang 14 der Single-Trend-Charts am 24. Juli 2020<ref>Offizielle Single Trending Charts. mtv.de, 24. Juli 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Oktober 2021; abgerufen am 25. Juli 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.de</ref>

Weitere Singles

  • 2013: Run
  • 2014: Drop Your Guard
  • 2015: Do It Now
  • 2015: Great Escape
  • 2015: Like I’m Gonna Lose You (UK: Vorlage:Schallplatte)
  • 2016: Fast Car
  • 2016: Where We Belong (Hugel & Jasmine Thompson)
  • 2017: Mad World
  • 2017: Rise Up (mit Thomas Jack)
  • 2017: Wonderland
  • 2018: Lonely Together
  • 2019: Loyal
  • 2019: Take Care
  • 2019: More

Singles als Gastmusikerin[Bearbeiten]

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Gastbeiträge

  • 2015: Unfinished Sympathy (The Six feat. Jasmine Thompson)
  • 2021: Love Is Just a Word (mit Calum Scott)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • Danemark Dänemark
    • 2024: für die Single Sun Goes Down
  • Frankreich Frankreich
    • 2015: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)
  • Italien Italien
    • 2015: für die Single Sun Goes Down
    • 2017: für die Single Mad World
  • Kanada Kanada
    • 2021: für die Single Sun Goes Down
  • Mexiko Mexiko
    • 2015: für die Single Sun Goes Down
    • 2016: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2016: für die Single Sun Goes Down
  • Osterreich Österreich
    • 2015: für die Single Sun Goes Down
    • 2015: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)
  • Polen Polen
    • 2016: für die Single Adore

Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2015: für die Single Sun Goes Down
  • Belgien Belgien
    • 2016: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)
  • Frankreich Frankreich
    • 2022: für die Single Mad World
  • Italien Italien
    • 2016: für die Single Adore
  • Norwegen Norwegen
    • 2015: für die Single Sun Goes Down
  • Spanien Spanien
    • 2025: für die Single Sun Goes Down

2× Platin-Schallplatte

  • Brasilien Brasilien
    • 2024: für die Single Ain’t Nobody
  • Kanada Kanada
    • 2023: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2024: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)
  • Spanien Spanien
    • 2018: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)

3× Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2023: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)
  • Danemark Dänemark
    • 2026: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)
  • Italien Italien
    • 2018: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)

4× Platin-Schallplatte

  • Polen Polen
    • 2021: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)

5× Platin-Schallplatte

  • Niederlande Niederlande
    • 2015: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)
  • Schweden Schweden
    • 2016: für die Single Ain’t Nobody (Loves Me Better)

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Musikvideos (Auswahl)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Jasmine Thompson – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein