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Jean Alfred Gautier

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Datei:AlfredGautier-ByFredericGautier BibliothequeDeGeneveCentreDIconographie-icon-p-2007-179.jpg
Undatiertes Porträtfoto von Frédéric Boissonnas

Jean Alfred Gautier (* 18. Juli 1793 in Cologny; † 30. November 1881 in Genf) war ein Schweizer Mathematiker und Astronom.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Er studierte bei Laplace, Lagrange und Legendre und war mit Herschel befreundet.<ref>NY-Times vom 27. Dez. 1881</ref><ref>The Observatory: 1882 p. 27, 28</ref>

Er war Professor für Astronomie an der Akademie in Genf und von 1819 bis 1881 Direktor der Sternwarte. Er war Mitglied der Astronomical Society London. 1837 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino gewählt.<ref>I Soci del passato: Jean Alfred Gautier. Accademia delle Scienze di Torino, abgerufen am 16. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Etwa gleichzeitig mit Rudolf Wolf und Johann von Lamont entdeckte er die kuriose Übereinstimmung des Zyklus der Sonnenfleckenaktivität mit der Variation des Erdmagnetfeldes.<ref>www2.hao.ucar.edu: Solar Physics Historical Timeline (1800–1999), abgerufen am 6. November 2018</ref>

Sein Neffe, Étienne Émile Gautier wurde ebenfalls Astronom.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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