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Jeezy

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Young Jeezy (2019)

Jeezy (* 28. September 1977 in Columbia, South Carolina; bürgerlicher Name Jay Wayne Jenkins), ehemals bekannt als Young Jeezy, ist ein US-amerikanischer Rapper. Er ist aktuell bei Def Jam unter Vertrag, ehemals mit der Hip-Hop-Gruppe Boyz n Da Hood bei Bad Boy Records.

Musik[Bearbeiten]

Nach der Singleauskopplung And Then What im Juni 2005 wurde am 26. Juli 2005 sein erstes Soloalbum Let’s Get It: Thug Motivation 101 veröffentlicht. Dieses brachte ihm und seinem Label Def Jam Doppel-Platin (über 2.000.000 verkaufte Tonträger) und damit einen nicht vorauszusehenden Erfolg. Das Album stand für eine Woche auf Platz 1 der US-Charts. Sein Markenzeichen, die Adlibs (z. B. „yeeeah“ oder „let’s get it“) sind auch der Ansatzpunkt seiner Kritiker, die ihm mangelndes Textniveau vorwerfen.

Young Jeezy hat im Jahr 2005 in zahlreichen Singles anderer Rapper und Sänger wie z. B. Soul Survivor mit Akon, die erfolgreiche Single von Gucci Mane So Icy und Dem Boyz von Boyz n Da Hood mitgewirkt. Er war auch am Remix von Mariah Careys Hit Shake It Off mit Jay-Z beteiligt. Am 12. Dezember 2006 ist sein zweites Soloalbum The Inspiration: Thug Motivation 102 erschienen.

Nachdem er 2005 mit Soul Survivor mit Platz 4 der US-Charts seinen größten eigenen Hitparadenerfolg gehabt hatte, gelang ihm 2008 zusammen mit Usher und dessen Hit Love in This Club der Sprung an die Spitze der Singlecharts.

Am 2. September 2008 ist sein Album The Recession erschienen. Die erste Single hieß Put On, die er zusammen mit Kanye West aufnahm und die am 2. Mai 2008 erschien. Die zweite Single hieß Vacation. Das Album verkaufte sich über 500.000 Mal.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 16. Mai 2008 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

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Kollaboalben[Bearbeiten]

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Mixtapes[Bearbeiten]

  • 2004: Gangsta Grillz: Streets Iz Watchin
  • 2005: Gangsta Grillz: Trap or Die
  • Self Motivation
  • 2006: Can’t Ban the Snowman
  • 2006: I Am the Street Dream
  • 2007: Young Jeezy presents: Cold Summer – The Authorized Mixtape (feat. U.S.D.A.)
  • ????: The Shield Gang – All Eyez on Us (Young Jeezy, Slick Pulla, Boo, Bloodraw, 211, Roccet)
  • ????: DJ Chuck T presents Young Jeezy – The Lost Tapes
  • 2009: Trappin’ Ain’t Dead
  • 2010: Thug Motivation 103
  • 2011: The Real Is Back
  • 2011: The Real Is Back 2
  • 2012: It’s tha World
  • 2013: It’s tha World 2
  • 2015: Gangsta Party
  • 2015: Politically Correct

Singles als Leadmusiker[Bearbeiten]

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Weitere Singles

Singles als Gastmusiker[Bearbeiten]

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Weitere Gastbeiträge

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Silberne Schallplatte

Goldene Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2026: für die Single Hard
  • Danemark Dänemark
    • 2009: für die Single Love in This Club
  • Japan Japan
    • 2014: für die Single Love in This Club (Digital)
  • Kanada Kanada
    • 2010: für die Single Out Here Grindin
  • Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 2025: für das Lied Gangsta Music
    • 2025: für das Lied Bottom of the Map
    • 2025: für das Lied Standing Ovation
    • 2025: für das Lied Tear It Up
    • 2025: für das Lied Go Crazy

Platin-Schallplatte

2× Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2018: für die Single Love in This Club

3× Platin-Schallplatte

  • Neuseeland Neuseeland
    • 2025: für die Single Love in This Club

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Filmografie[Bearbeiten]

  • 2009: Janky Promoters (als Young Jeezy)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Jeezy – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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