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Jelka Weber

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Jelka Weber (* 16. Mai 1971 in Achern) ist eine deutsche Flötistin. Sie ist seit dem 1. April 1997 Mitglied der Berliner Philharmoniker.<ref name="bphil">Jelka Weber bei den Berliner Philharmonikern</ref>

Leben[Bearbeiten]

Weber erhielt mit acht Jahren ihren ersten Flötenunterricht bei Joseph Paschek<ref name="badische">Osterfestspiele Baden-Baden – Mitschwimmen auf der Welle. Badische Zeitung, 2. März 2013, abgerufen am 28. Juni 2016. </ref> und nahm als Jugendliche erfolgreich am Bundeswettbewerb Jugend musiziert teil.<ref name="bphil" /> Nach dem Abitur<ref>Heimschule Lender in Sasbach (Ortenaukreis) (Hrsg.): Der Sasbacher, Jg. 2015, S. 98</ref> an der Heimschule Lender erhielt sie ihre weitere Ausbildung an der Musikhochschule München bei Hermann Klemeyer. 1994 erhielt sie ein Musikstipendium von Yamaha<ref name="stipendium">Jelka Weber über ihr Yamaha Stipendium (Video)</ref> und wurde für zwei Jahre Stipendiatin der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker bei dem Flötisten Andreas Blau.<ref name="yamaha">Jelka Weber bei Yamaha.</ref>

Nach einer Station als Solo-Flötistin bei der Magdeburgischen Philharmonie im Jahr 1996 folgte 1997 der Wechsel zu den Berliner Philharmonikern; dort war sie die erste Flötistin mit Festanstellung. Sie ist auch Mitglied im Ensemble „Berliner Philharmonikerinnen“, zusammen mit Marlene Ito (Violine), Julia Gartemann (Viola), Yumino Weber (Violoncello) und Cordelia Höfer (Klavier)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Konzert Berliner Philharmonikerinnen (Memento vom 27. Juni 2016 im Internet Archive) beim Lucerne Festival, abgerufen am 27. Juni 2016.</ref> sowie den „14 Berliner Flötisten“.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Himmelsflöten – 14 Berliner Flötisten. (Memento vom 27. Juni 2016 im Internet Archive) Webseite des Festivals Summerwinds 2016, abgerufen am 28. Juni 2016.</ref>

Solistisch trat sie sowohl in der Berliner Philharmonie<ref>Zauberhirsch und Flöte: Berliner Philharmoniker „Cantata profana“ von Bela Bartók – Kammerkonzert mit Flötisten Jelka Weber und Michael Hasel. In: Berliner Zeitung, 29. Dezember 2006, abgerufen am 27. Juni 2016.</ref> als z. B. auch beim The Rest is Noise-Festival in der Queen Elizabeth Hall in London auf.<ref>Tim Ashley: Berlin Cabaret – review. In: The Guardian, 3. März 2013, abgerufen am 27. Juni 2016.</ref> Zusammen mit Marie Pierre Langlamet (Harfe), Stanley Dodds (Violine), Jean-Claude Velin (Viola) und Matias de Oliveira Pinto (Violoncello) spielte sie 2004 die Uraufführung des Werkes The Longings von Sidney Corbett.<ref>Leihmaterial 4/2005. Katalog der edition ex tempore, dort abgerufen am 28. Juni 2016.</ref>

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Berliner Philharmoniker: Variationen mit Orchester – 125 Jahre Berliner Philharmoniker, Band 2, Biografien und Konzerte, Verlag Henschel, Mai 2007, ISBN 978-3-89487-568-8

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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